Beiträge von GerryundIch

    Eine Frage habe ich noch: ist es denn seriös ohne einen Befund vorliegen zu haben, mir an den Kopf zu hauen, dass Gerry mit viel Glück noch ein Jahr zu Leben hat?

    Des weiteren habe ich schon Medikamente für ihn bekommen, unter anderem homöopathische Mittelchen und ein Antibiotikum.

    Herzliche Grüße

    Zitat

    Solange das Laborergebnis nicht da ist, kann man nichts da zu sagen.
    Je nach Tumorart, und davon gib´s einige, ist die Therapie unterschiedlich.

    Im übrigen gibt es gerade an den Pfoten auch tumorähnliche Gebilde, die durch Fremdkörper (Dornen, Grannen, winzige Splitter) verursacht werden, und die sind gut zu operieren.

    Hallo und danke für die Antwort,

    die Tierärztin sagte mir, dass sie sich nicht trauen würde an der Stelle zu operieren,
    weil sie die Wunde nicht vernähen könne, und nahm sogar das Wort ,,Amputation‘‘
    in den Mund, was für mich nicht in Frage käme, da wir im 3. Stock wohnen und Gerry stolze 41kg wiegt.

    Ehrlich gesagt hatte auch ich die Meinung, dass er in etwas hineingetreten ist, denn vor einigen Monaten habe ich bei ihm bemerkt, dass diese Stelle etwas entzündlich war, und habe ihm damals was drauf gemacht.

    Ich bin der Meinung, dass dieses Teil explosionsartig gekommen ist.

    Ist es denn möglich dass die Ergebnisse aus dem Labor, evtl. eine andere Diagnose erstellen, als mein Tierarzt?

    Lieben Gruß

    Hallo Liebes Forum,

    ich habe mich bei Euch angemeldet, weil seit ein paar Tagen klar ist, dass mein Hund Gerry (Rüde, 11 Jahre) einen Tumor zwischen seiner Hinterpfote hat. Der Tierarzt hat vorher versucht abzuklären, ob es sich bei diesem Geschwür um ein Abszess handelt, was auch meine Große Hoffnung war.
    Doch leider stellte sich das Gegenteil heraus, so dass ich jetzt die Gewissheit habe und mit den Nerven am Ende bin. Da wir bis jetzt noch nicht wissen, ob dieser Tumor gut oder bösartig ist, warte ich jetzt auf die Ergebnisse aus dem Labor.

    Gerry geht es soweit ganz gut, er frisst weiter super und benimmt sich soweit fast normal. Er ist zwar aktuell etwas nörgelig und unruhig, aber ich vermute das es an dem Wundschmerz liegt, da bei ihm gestern eine Gewebeprobe genommen wurde, und vermutlich auch durch die Zugsalbe, die dieses Ding etwas anschwellen lassen hat.

    Ich würde jetzt gerne von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr gemacht habt, und was ich tun kann um ihn das Leben so erträglich wie möglich zu machen?

    Lieben Gruß
    Raphael