Das wollte ich auch noch hinzufügen.
Edit: Dass ich mir eine Zweitmeinung holen würde zu den Hufen.
Wenn es bei euch so schwierig ist mit Bearbeitern wie hier: good luck. Ich bin jetzt wahrscheinlich auch (mal wieder) schmiedelo
s
Das wollte ich auch noch hinzufügen.
Edit: Dass ich mir eine Zweitmeinung holen würde zu den Hufen.
Wenn es bei euch so schwierig ist mit Bearbeitern wie hier: good luck. Ich bin jetzt wahrscheinlich auch (mal wieder) schmiedelo
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Nur mal zur Wahrscheinlichkeit: Galant hatte letzten Winter genau das. Zwei Hufgeschwüre, beidseitig vorn. Also möglich ist das schon, auch mit diffusem Verlauf.
Was sagt der Schmied zu den Rissen und was pinselst du bisher? Müsste man wohl sehen. Bei Galant kamen die Hufgeschwüre auch durch die Risse.
Alles, alles Gute
Ich glaube, das geht gar nicht um das "einfacher gestalten" sondern eher darum dass man in der Pferdewelt irgendwo stolz darauf ist, dass ein Handschlag noch als Vertrag gilt!
Sowas wie ein "Ehrenwort" (Falls man das Wort in dem Zusammenhang noch nutzen darf)
Irgendwas daran ist ja schon auch cool.
Was sollte denn da noch kommen? Den Zettel braucht sie nicht. Wichtiger waere ein Vertrag oder Handschlag mit Zeugen. Hat die bar gezahlt? Dann hat die hoffentlich eine Quittung.
Weiß ich jetzt alles nicht so genau. Aber ihr werdet jetzt hoffentlich einfach Recht haben und da kommt nichts mehr. ![]()
Das kann/muss man sicher vom Einzelfall abhängig machen und ich glaub auch gern, dass das gut gehen kann und vielerorts üblich ist, das alles etwas einfacher gestalten. Mir war auch gar nicht so bewusst, dass das eben gar nicht mal so selten zu sein scheint. Ich geb ganz ehrlich zu, dass ich so "ohne alles" kein Pferd kaufen würde und für mich da Equidenpass, Eigentumsurkunde und ein einfacher Kaufvertrag dazugehören. ![]()
Ich danke euch auf jeden Fall für den Input und hoffe jetzt einfach für sie, dass da nix mehr kommt.
Natürlich waren ihr die Probleme bekannt und ich sehe das wie du. Muss jeder selber wissen. Wenn der Verkäufer aber erst ab einer bestimmten Summe überhaupt dem Verkauf zustimmt, bin zumindest ich skeptisch, ob er die Urkunde wirklich verbummelt hat, oder nicht doch absichtlich einbehält. Es hat eben alles einen sehr komischen Beigeschmack und ich hätte es wohl gemacht wie @Sacco, wenn ich das Pferd jetzt unbedingt hätte haben wollen, aber dafür ist es wohl auch schon zu spät jetzt.
Wenn das aber stimmt, was du sagst, dann wünsche ich ihr in diesem Fall jetzt auch einfach, dass da nichts mehr nachkommt. Mir persönlich sind eben Fälle bekannt, in denen das Einbehalten der Eigentumsurkunde wirklich gezielt benutzt worden ist, um im Nachhinein Forderungen zu stellen.
Huhu,
hier sind doch sicher ein paar schlaue Leute, die sich mit Pferdekauf deutlich besser auskennen als ich.
Eine Freundin hat heute ihr Pflegepferd (24 Jahre, COPD und diverse andere Krankheiten) für aus meiner Sicht viel zu viel Geld gekauft.
Nun hat sie nicht drauf geachtet oder was weiß ich: in den Unterlagen ist keine Eigentumsurkunde dabei.
Wie ist denn das rechtlich? Ich selbst würde kein Pferd ohne kaufen, wenn ich ehrlich bin.
Ich hab halt ohnehin den Eindruck, dass sie da ordentlich übers Ohr gehauen wurde und ihre Liebe zu dem Pferd maximal ausgenutzt worden ist.
Würde mir wohl mindestens vom Vorbesitzer noch etwas ausstellen lassen, dass er keine für das Pferd hatte. Was wäre rechtlich bindend?
Shettys sind eindeutig keine Fluchttiere ![]()
Sehe ich genauso. Ist bei Pferden noch viel schlimmer.
Was hätte ich in dem Alter gegeben für so ein tolles Lehrpferd, das auch noch "mir" gehört
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