Lexi wurde Anfang Juni kastriert, sprich mit 6 Jahren.
Grund waren ihr immer kürzer werdender Zyklus und dir extremen Stimmungstiefs, welcher nach jeder Läufigkeit schlimmer wurden.
Kurz nach der Kastration hatte ich einen Sheltie der wie ausgewechselt war, allerdings rein im positiven Sinne.
Seit der Kastra ist sie viel, viel Lebensfroher, deutlich aktiver und hat noch mal ordentlich an Selbstbewusstsein zum gelegt.
Verfressen ist sie nach wie vor, da kann ich keinen Unterschied feststellen, weil dieser Hund schon immer verfressen war 
Auf das Gewicht muss ich nicht wirklich achten, da sie durch die vermehrte Aktivität(spielen mit Phelan, auf dem Hof viel aktiver sein, kaum noch im Schritttempo auf den Spaziergängen hinter uns her latschend, sondern im flotten Trab unterwegs) auch automatisch mehr Bewegung hat.
Erst atte sie komplett abgehaart, ich denke durch die Hormonumstellung, inzwischen aber wieder voll aufgeplüscht und auch hier kann ich nichts negatives berichten, obwohl man ja sagt, dass gerade bei Langhaarhunden die Unterwolle explodieren kann und sie dann zum verfilzen neigen.
Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, dass wir uns so lange damit rum geschlagen haben und ich dann doch ein wenig auf die ganzen "Contra-Kastra" Dinge gehört habe.
Für uns war es der absolute richtige Weg!