Beiträge von Tatuzita

    Das ist ja cool, wusste ich gar nicht.Ich wette, wenn einer sich trauen und mit breitem Halsband anfangen würde, würden andere nachziehen.
    Man will halt nicht aus der Masse herausstechen.

    Ich persönlich halte die dünne Leine auch für sinnvoll. Man brauch sich nur Bilder angucken wo der Hund ein breites Halsband trägt, es lenkt ab.

    Aber auch an so ner dünnen Schnur kann nen Hund vernünftig laufen. Pixel bekommt das auch hin wenn ich sie ins Fuß nehme ohne sie zu strangulieren. Und viele andere schaffen das auch.

    Züchter original aus England, und die hatten auch nur so dünne Leinchen für ihn.

    Man muss aber fairerweise sagen, dass man seinen Hund auch normal daran führen kann und einige machen das auch.
    Wenn man das mit Freunde aufgebaut hat brauch man sie nicht stramm zu halten, dann hat der Hund von selbst genug Spannung.

    Ich dachte immer beim Agility wären Papiere auch Vorraussetzung. Aber colliexpapilillion wird wahrscheinlich nicht mit papieren in England gezüchtet, oder doch?

    Kann das nicht derselbe Effekt sein, auf dem dieser seltsame Mooskuchen basiert?Nämlich, dass in Kaffee enthaltene Chlorogensäure in einer alkalischen Lösung mit Grünfärbung reagiert. Und das im Biskuit vorhandene Eiweiß ist alkalisch - zumindest vor dem Backen. :ka: :???:

    Noch nie was davon gehört, hört sich aber nach ner vernüftigen ERklärung an.
    Vielleicht lag es auch daran das ich den Kaffee heiß drauf geschüttet hab.
    Ich mach mal zuhause nen Foto

    Ist jemand schon mal Tiramisu grün geworden?
    Also es ist ganz frisch.
    Ich hab gestern Biskuit gebacken, ihn mit starken Kaffee getränkt und dann Mascarpone mit etwas Milch und Zucker drauf gehauen.
    Oben noch Kakaopulver.

    Heute morgen nehme ich aus dem Kühlschrank und der ganze Biskuit ist grün. Appetitlich sieht es nicht aus, aber es schmeckt und riecht gut.
    Aber halt in grün. :ugly:

    Und man muß ja auch bedenken, daß immer noch viele Jäger ihre Hunde im Zwinger halten.

    Das halte ich persönlich für eine Unterstellung.
    Kenne aber nicht genug Jäger um da das Gegenargument zu bringen. Ich glaube aber eher das es noch einzelne sind und nicht mehr der große Teil.


    Ich kenne persönlich keinen Jäger und das ist jetzt eine ernst gemeinte Frage :
    Was macht ein Jäger was ein engagierter Hundehalter nicht machen kann.

    Das bieten worauf der Hund Ewigkeiten selektiert wurde, seine wirkliche Aufgabe. Das warum Mensch und Wolf in erster Instanz zusammen gefunden haben.
    Klar gibt es auch je nach Rasse Hunde die sich mit Ersatzbeschäftigung zufrieden geben, aber das kann immer nur ein Ersatz sein.

    Ich geh mal komplett vom Jagdhund weg.
    Na klar kann ich mit meinem Border Collie Treibball betreiben weil ich keine eigene Schafherde habe, dass kann für uns beide ok sein.
    Aber ans Schafehüten kommt es einfach nicht ran. Die komplexen Aufgaben die allein dadurch entstehen das man mit lebenden Tieren arbeitet kann man nicht nachbilden.

    Ich maße mir nicht an zu wissen welche Jagdhunderassen mit Ersatz und zusammenarbeit mit dem Mensch auch zufrieden sind und welche nicht, aber es gibt definitiv Hunde die gehören in Hände wo sie ihren Zweck erfüllen.

    Nen Teil ist schonmal in die Frühlingszwiebelsuppe gewandert. Nen Teil mach ich heute abend gemischt mit Tunfischaufstrich als überbackene Baguettes und aus dem Rest probier ich mal ne annehmbare Creme herzustellen, die zu den Trauben passt.