Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Futter für meinen 13 Jahre alten Beagle. Er soll kein Trocken- oder Dosenfutter mehr bekommen weil das in der Qualität meistens nicht so gut ist und ich auch Spaß daran hätte, für ihn zu kochen. Am liebsten würde ich den Kleinen vegan oder vegetarisch ernähren und für ihn kochen. Allerdings muss man bei dieser Ernährungsweise einiges beachten um alles richtig zu machen und ich kann nicht einfach drauf loskochen. Kennt sich hier jemand damit aus und kann mir gute Literatur oder gute Quellen für den Einstieg empfehlen? Das beste wäre ja eine Art Futterplan wo man genau sieht was und in welcher Menge er etwas benötigt (Ähnlich wie beim BARFEN). Oder hat jemand Erfahrungen mit einer Hundeernährungsberatung gemacht? Taugen die was?
Liebe Grüße
Es gibt ein paar Threads die sich in letzter Zeit mit dem Thema befasst haben.
Vegetarische / vegane Frischfütterung / Selberkochen / Roh
Ethisch-ökologische Aspekte der Hundeernährung
Warum vegan füttern? Warum nicht vegan füttern?
Hund vegan ernähren
Wenn dein Hund aber sowieso Probleme mit dem Futter hat würde ich da jetzt auch nicht mehr groß was umstellen. Ich würde eher gucken das du reduzierst. Fertiges Hundefutter hatte nie so viel Fleisch. Also kann man das ruhig strecken mit Gemüse und Kohlenhydraten wenn das vertragen wird. Du kannst auch reine Gemüsetage einlegen und mit vegetarischen Tagen abwechseln.
Wenn die Hauptfütterung Fertigfutter bleibt musst du dir auch keine Gedanken um die Versorgung machen, die ist bei Fertigfutter doppelt und dreifach abgesichert.
Mit dem Fertigfutter hast du natürlich recht, das ist selten das gute Muskelfleisch und dadurch nicht so mega hochwertig. Andererseits ist es nachhaltigtechnisch natürlich sinnvoller die Reste in den Hund zu füttern.
Von Napfcheck halte ich persönlich nicht so viel. Kohlenhunde oder barf dich glücklich machen eine gute Arbeit finde ich. Oder du wendest dich an eine Uni.