Beiträge von Lilam0nster

    Also, dass er hungert möchte ich natürlich nicht.

    Aber wenn man übers BARF liest , sehe ich immer überall das es ca. 2-3% vom Gewicht pro Portion sein sollen.

    Bei 16,5kg und 2,5% Mittelwert sind das aufgerundet 413g. Da kommt mit 485g pro Portion, rein von der Theorie nicht zu wenig vor? Ma abgesehen von der Aufteilung..


    Oder hab ich da eine Fehl-Info?

    Naja, gut, dann hab ich jetzt 2x das es wohl Zuviel Tierisches ist aber was soll ich alternativ machen? 🤷🏻‍♀️

    Zu so einer Aussage würde ich mir mehr Kontext wünschen um die Aussage verstehen zu können. Wieso Zuviel Tierisches? Was wäre besser?

    Ich hab mich leider auch vorher mit dem Berufsbild eines Ernährungsberaters für Hunde nicht weiter beschäftigt sondern dem einfach Glauben geschenkt in der Hoffnung das möglichst beste für meinen Hund zu entscheiden..

    Darf ich Fragen, warum du einen Fastentag einplanst?

    Je, nachdem, in welchem Sport dein Hund läuft, und wie hoch der Stoffwechsel ist, finde ich die Menge Futter auf 6 Tage deutlich zu gering.

    Würdest du 7 Tage füttern, würde ich dir bei der Menge grob zustimmen... aber so fehlt mir rechnerisch die Energie für den Fastentag.

    Oder fütterst du quasi eine "Ration" pro Woche als Trainingsleckerli?

    Zum Fastentag wurde mir geraten.

    Er bekommt aber generell zusätzlich Kauartikel (Rinderkopfhaut oder Ochsenziemer) und Trainingsleckerlie.

    Ich trainiere mit ihm Unterordnung, Rückruf (das ist bei uns ein ewiges Projekt 😅), und ich weiß nicht wie ich das erklären soll, ich Bau gerade eine Kopfmäßige Auslastung mit meiner Hundetrainerin auf wo er den Kong suchen / Anzeigen muss, da brauch ich zusätzlich auch recht viele Leckerlies.


    Ansonsten machen wir 1x die Woche Mantrail.

    Hallo!

    Also ich hab meine Welpen eigentlich immer gefunden während ich recherchiert habe ob die Rasse zu mir passt, in meinen 20igern bei meiner AmStaff Hündin wie jetzt bei meinem Shiba Inu…

    Ich habe mich zuerst u.a. Mit möglichen Züchtern in Verbindung gesetzt und als es für mich stimmig war habe ich von diesen dann auch einen Welpen übernommen.

    Mit dem Züchter meiner AmStaff Hündin hab ich auch nach ihren Tod noch hin und wieder Kontakt, mit den Züchtern von Sasu natürlich auch immer wieder mal.

    Hallo ihr lieben :)


    Nach längerem hin und her sowie mehreren Gesprächen hab ich mich dazu entschieden meinen Shiba Bub auf B.A.R.F. Umzustellen. Das hat einige Gründe, unter anderem weil bei Fertigfutter, dass er einst gut vertragen hat, irgendwann der Output nicht mehr passt.

    Ich habe mir nun einen Plan erstellen lassen, nach dem bestellt und werde nächste Woche langsam umstellen.

    Natürlich - wie sollte es sein - liest man dann doch weiter und wie es im WWW so ist gibt es so viele unterschiedliche Infos das es mich etwas verunsichert und ich bestimmt vom Schwarmwissen und den vielen Erfahrenen hier profitieren kann ☺️


    Eckdaten zu meinem Hund: Shiba - Inu, Hundesportlich geführt, 16,5kg (er ist tatsächlich für einen Shiba mit einer Höhe von ca. 49cm sehr groß geraten und er ist vom Körperbau tatsächlich muskulös/sportlich/schlank).

    6 Tage Fütterung, 1 Fasttag
    Der Tagesplan: 480g gesamt aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten

    Tierisch 335g

    Muskelfleisch ~170g

    Innereien 50g (17g davon Leber)

    Pansen 50g

    RFK 65g

    Gemüse 60g

    Obst 30g

    Getreide 60g


    2x die Woche ungefähr 60g Fisch (vom Muskelfleisch soll die Menge dann weggenommen werden)

    An den Tagen wo kein Fisch gefüttert wird soll ich Lachöl füttern und außerdem möchte ich Grünlippmuschel geben.
    Ich hab jetzt alles erstmal gewolft gekauft weil der Freund bei Stückchen etwas mäckelig ist, ich würde das aber irgendwann gerne umstellen wenn er fein damit ist.

    Er bekommt Rind, Lamm und Geflügel.

    Zum Umstellung wurde mir geraten:

    1-2 Tag

    Morgens Trockenfutter

    abends Muskelfleisch(nur eine Proteinquelle) und etwas Gemüse

    Tag 3-4

    Morgens Trockenfutter

    abends Muskelfleisch, Gemüse und ein wenig RFK

    Tag 5

    Trockenfutter weglassen

    2 Barf Mahlzeiten mit

    Muskelfleisch, Gemüse, RFK normal

    Tag 6

    2 Barf Mahlzeiten mit

    Laut Plan aber nur 5-7g Leber

    Ab Tag 7

    Normal und Innereien langsam steigern

    Und Öl in Mini-Mengen.


    Ist das so sinnvoll?

    Vielen Dank schon mal!

    Ich hatte vor Jahren - ich glaube es war Österreich - auch mal eine vergleichbare Situation mit Pferden direkt an einer Möglichkeit zur Einkehr. Allerdings waren die Fohlen ein Stück älter.

    Bei Beweidung direkt am Ausgang einer Alm wie auf dem Bild von catsanddog zu erkennen, sehe ich aber tatsächlich eine Verantwortung beim Bauern und/oder beim Wirt. Teilweise kann das übrigens auch durchaus dieselbe Person sein.

    Denn wenn irgendwer da Essen und Trinken soll (und ohne Kundschaft wird es für den Wirt ja nun schwer), muss er an den Tieren vorbei. Wenn die dann noch sehr neugierig, zutraulich sind, dann dürfen da nur tiefenentspannte Exemplare stehen - oder der Weg muss eingezäunt werden.

    Das muss nicht immer dieselbe Person sein bzw. Bei längeren Routen ist das in der Regel nie dieselbe Person.

    Ich sehe da eher den Tourismusverein in der Verantwortung der die Wege ja auch bewirbt um Leute anzulocken.

    Der Bauer jedenfalls nicht, ohne diesen wäre nämlich das Wandern nicht möglich weil keiner die Wege und Weiden bewirten würde.

    In geschriebenes kann man viele Töne reininterpretieren ;)

    Tatsächlich sind diese extremvergleiche aber leider keine Seltenheit.

    Nur weil ein Wanderweg über eine Kuhweife geht heißt das ja nicht das es deswegen ungefährlicher ist. Der Bauer ist nicht für die Wanderwege zuständig.

    Nicht weit von uns war eine der ersten tötlichen Kuhattacken - leider.

    Die Angehörigen haben daraufhin den Bauern verklagt (was ich ja auch echt heftig finde) zum Glück wurde dieser per Gericht freigesprochen ansonsten hätten vermutlich viele Landwirte die Wanderwege auf ihrem eigenen Grund und Boden während der Weidesaison nicht mehr freigegeben.

    Vorallem durch die großen Beutegreifer wird es immer gefährlicher durch Kühe zu gehen mit Hund. Ich finde es auch problematisch das viele Kühe oft keinen so engen Kontakt mehr zu den Bauern haben weil vieles in modernen Ställen automatisierter läuft. Alles Faktoren, die man eventuell doch auch im Hinterkopf haben sollte.