Beiträge von Chatterbox

    Ohja, das ist wirklich eine interessante Frage.

    Und ich bin der Meinung - wie die allermeisten hier - dass es eine Mischung aus beidem ist, aber dass Glück doch überwiegt.
    Das fängt damit an, dass man einen Hund wählt, der von Grund auf zu einem passt. Das kann man noch relativ gut beeinflussen, aber ganz sicher sein kann man sich doch nicht. Erstens haben manche Hunde ihre Rassebeschreibung nur kurz überflogen oder gar nicht gelesen und zweitens kann es sein, dass sich das Leben mit einer bestimmten Rasse dann doch anders gestaltet als man dachte und sie im Endeffekt doch nicht so gut zu einem passt.
    Dann kommt's einfach sehr viel darauf an, was man persönlich von seinem Hund erwartet und wie (erfolgreich) man das hin bekommt.

    Was aber meiner Meinung auch wichtig ist - dass man zusammenwächst. Im Idealfall erfüllt der Hund die Erwartungen. Oder aber man merkt, dass es auch anders ganz wunderbar passt. Schwer zu beschreiben, aber es muss einfach "passen".

    Mia ist für mich mein Traumhund. Die Rassewahl war damals einfach ideal und sie hat sich quasi genau zu dem Hund entwickelt, den ich immer wollte. Sicher war da auch "Können" dahinter, weil ich sehr viel Zeit und Aufwand in Erziehung/Sozialisierung gesteckt habe. Dennoch hatten wir auch eine gehörige Portion Glück, weil ich sehr viel auch nach Bauchgefühl statt nach Buch gemacht habe und mache (scheinbar richtig).
    Tja, Mia passt einfach von Anfang an haargenau in mein Leben wie ich es mir nicht besser wünschen könnte.
    Und genau dieses "passen" ist für mich einfach der Knackpunkt.
    Entweder es passt von Anfang an oder es wird passend gemacht - solche Geschichten haben ja auch ein paar von euch geschrieben.
    Und manchmal passt es eben (aus diversen Gründen) leider nicht so.

    Hallo =)

    Also meiner Meinung nach würde ein Golden Retriever ziemlich genau auf das passen, was ihr euch wünscht! Jedenfalls dann, wenn ihr einen "normalen" Goldie bekommt - Ausnahmen gibt's immer.

    Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum Anfängern so oft von Welpen abgeraten wird. Klar, man kann vieles falsch machen, es ist anstrengend, kostet viel Zeit und Nerven - aber wenn man weiß, was auf einen zu kommt und man es wirklich möchte, dann ist es einfach wunderschön und auf alle Fälle machbar (im Normalfall).

    Zitat

    So, und nun, bitte alle brav die Teller leer essen und die Näpfe leer fressen, damit wir morgen schönes Wetter haben!!!!!!!!!


    Napf leer fressen tut Madame immer überaus zuverlässig, ich habe auch brav aufgegessen. Wegen uns scheitert's nicht! :D

    Zitat

    Chatterbox, wie schaut's bei euch aus.


    Gut, wir werden da sein. =) Wir kommen mit der U-Bahn, ich hoffe, ich finde die "Container-Wiese."
    Edit: Laut MVV-App sind wir um 13:03 an der Studentenstadt, also ein paar Minütchen zu spät. ;)

    Danke, ruelpserle. =)

    Es geht auch schon wieder besser. Heute hat sie zwar auch nochmal Schmerztabletten bekommen, aber ich denke, dass es auch ohne inzwischen wieder geht.
    Und falls sie dann gar nicht rennen mag oder es ihr merklich weh tut, gehen wir halt einfach eher wieder heim.

    Bis Sonntag! :smile:

    Ist ja heftig, was da bei euch in der Nachbarschaft abgeht! :mute:

    Der Rottweiler steht auch auf meiner Wunschliste ganz weit oben, wenn es mal irgendwie möglich ist ...

    Ich finde es total schade, dass ihr euch "nur" wegen der Nachbarn gegen den Rotti entscheidet. Irgendwie kann ich es nachvollziehen, wenn die Nachbarn so krass drauf sind, dass Rottis gleich eliminiert werden sollen. Ich persönlich würde mir dennoch meine Traumrasse zulegen, denke ich. Gerade wenn man durch den anderen Rotti-Besitzer weiß, was auf einen zu kommt und man sich schon mal drauf einstellen kann.

    Wie wäre es mit einer Deutschen Dogge? Sie sind auch molosserartig, nicht allzu sportlich (weil du meintest, Aussies wären zu sportlich) und charakterlich total toll.
    Oder Ridgebacks? Sind zwar, was man so mitkriegt, doch ziemlich aktiv und sportlich - aber mit der entsprechenden Auslastung ist das auch okay, denke ich.
    Ansonsten vielleicht Berner Sennen oder Großer Schweizer Sennenhund?

    Mia hat sich heute beim Spielen auf ihrem Lieblingsspielplatz verletzt. :(

    Sie hat jetzt für die nächsten drei Tage Schmerztabletten bekommen und ich soll sie schonen, nicht rennen/spielen lassen etc.
    Eigentlich müsste es bis Sonntag wieder okay sein, aber wenn's blöd läuft, eben nicht. :muede:

    Ich hoffe sehr, dass am Sonntag wieder alles gut ist! =)

    Woher weiß man denn, dass Mischling xy leidet, weil die Eltern nicht zusammen passen? Ich nehme jetzt mal das Beispiel Border Collie x Mops. Ich glaube, das wurde hier schon mal aufgeführt. Dass ein Border Collie im Körper eines Mopses unglaublich leiden müsse etc.

    Ich für meinen Teil finde es sehr anmaßend, so was zu behaupten. Der Hund kennt es doch nicht anders und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es sehr glückliche Hunde sind.

    Meiner Meinung nach kann man höchstens danach gehen, was rein optisch die schlimmsten Mischungen sind - und Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

    Auch Aussagen wie "bei Kangal x Mali knallt's irgendwann so richtig" finde ich bedenklich ... klar, vielleicht sind die beiden Ausgangsrassen potentiell schwieriger - aber es muss einfach nichts heißen! Hier tun viele so, als gehören solche Mischungen verboten, weil tickende Zeitbomben.
    Hier in der Nachbarschaft lebt eine Akita Inu - Deutsche Schäferhund - Mischlingshündin, das ist bestimmt auch allgemein gesprochen eine nicht ganz harmlose Mischung. Die Hündin ist aber ein absolutes Schaf. Verträglich mit allem und jedem, die Kinder der Familie können allein mit ihr spazieren gehen, einfach alles wunderbar. Der Familie hätten vielleicht auch viele von der Hündin abgeraten, obwohl alles wunderbar passt!