Ich halte von Dogsharing gar nichts.
Entweder man hat einen Hund, weil man Hunde liebt und entsprechend Zeit, Geduld, Geld und Nerven aufbringen kann, oder man lässt's halt bleiben.
In meinen Ohren hört sich "dogsharing" auch schon ganz eklig an. Ein Hund ist doch kein Gegenstand, den man rumreicht und der mal bei der Person ist, mal bei der, je nachdem, wer grad Bock drauf hat und "Spaß am Hund hat". Das finde ich nur noch traurig.
Es mag Ausnahmen geben, beispielsweise wenn ältere Leute zu alt für ihren Hund werden und den mit wen "teilen", der ihn beschäftigt und bewegt. Oder wenn jemand temporär wegen Krankheit nicht mehr in der Lage ist, einen Hund zu halten. Sprich in Notfällen.
Aber sicher NICHT bei einen paar Monate alten Junghund, der einfach bisschen mehr Arbeit macht als gedacht. Sorry, totales NoGo.
Daher mein Rat: Wenn ihr euch schon eingestanden habt, dass ihr überfordert seid und/oder doch keinen Bock auf den Hund habt, dann gebt ihn ab. Sucht einen Platz für ihn, wo er geliebt wird und kein Klotz am Bein ist, der "geteilt" werden muss.