Beiträge von Chatterbox

    @Theobroma es ist halt einfach nur schade, wenn man überhaupt Prioritäten setzen muss. Die Steine bekommen eben nur die verantwortungsbewussten Käufer in den Weg gelegt.
    Diese Regelung ist ein klassischer Fall von gut gemeint, aber nicht gut gemacht, wie @expecto.patronum ja schon erklärt hat. Welpenhandel dämmt ne lächerliche EU-Regelung jedenfalls nicht ein.
    Ich hoffe auch sehr, dass da nochmal was gedreht wird bzw. dass so laschi kontrolliert wird, dass man die Regel relativ easy und sicher umgehen kann. Man wird sehen...

    Ich hatte mir ja auch überlegt, bei den Bullmastiffs mal Richtung Ungarn zu gucken, weil's da echt tolle Zuchten gibt. Aber, scheiß Regelung, ich will halt schon einen Welpen mit 8 - 10 Wochen und keinen Junghund.
    Das mit dem Beschlagnahmen ist natürlich echt kacke, aber wer weiß, vielleicht gibt's ja auch irgendwann doch Wege, wie man sicher an einen Welpen aus dem Ausland kommt...

    Die wenigsten Ersthundehalter bereiten sich "praktisch" darauf vor - es liegt in der Natut der Sache, dass man beim Ersthund zum ersten mal dauerhaft mit einen Hund zusammenlebt.
    Meine Lösung hab ich schon geschrieben.
    Falls ihr beim "Sharing" bleiben wollt, fragt doch auf Spaziergängen andere Hundebesitzer oder macht Aushänge.

    Auch wenn es für dich, sicherlich auch für andere, unverständlich ist, aber ja, auch von dem was man liebt, kann man- ich - ab und an eine Pause gebrauchen. Umso mehr freut man - ich - sich/mich auf´s Wiedersehen. Und wenn es auch nur ein paar Stunden Trennung waren ;)

    Du schreibst, ab und an beim Sitter ist.

    Wie oft kann man hier von Usern des DF lesen, daß ihre Hunde regelmäßig während der Arbeitszeit beim Sitter sind?
    Wie oft liest man, es werden sich 3 max. 4 Wochen Urlaub zur Eingewöhnung genommen, dann muß der Hund (Welpe) zum Sitter?
    Wir hatten hier schon Threads mit dem Motto: "Dürfen nur Reiche, Arbeitslose, Hausfrauen und Rentner Hunde halten?", weil es angeprangert wird, daß der Hund a) alleine bleiben, b) tag täglich zum Sitter/Pension muß.

    Wo ist der Unterschied zwischen - ich bin überfordert - und - ich muß schließlich arbeiten gehen - ?
    Das Ergebnis ist letztendlich ein und dasselbe, der Hund wird Fremdbetreut.

    Meine Meinung zur Hundeanschaffung der TS habe ich bereits dargelegt, brauch ich hier nicht zu wiederholen.

    Nur weil man das hier oft liest, muss ich es doch nicht gut finden, oder? ;)
    Ich hatte damals für Mia die ersten 5 Monate komplett frei, ab dann kam sie jeden Tag mit zur Uni. Anders möchte ich es für mich auch nicht haben. Ich organisier mein Leben so, dass ich für Mia keinen Sitter brauche (außer in Ausnahmefällen). Und die Sitter sind in diesen sehr wenigen Fällen meine Eltern. Sitter in dem Sinne käme für mich nicht in Frage.
    Dann gibt's natürlich noch Abstufungen, was in welchen Fällen an Fremdbetreuung gut ist. Kommt ja auch immer auf den Einzelfall/den Hund an. Aber für mich ist Stufe "nicht so geil oder nicht vertretbar" schnell erreicht, ja.

    Entschuldigung, aber man braucht eine Pause von seinem Hund?!
    Ist einfach völlig unverständlich für mich. Wenn ich meinen Hund liebe und mir der Verantwortung bewusst bin, dann will ich keine Pause!
    Das geht ja mal gar nicht... sich einem Lebewesen annehmen und dann ne Pause brauchen. Ist klar...

    Quebec: Ne, es ist bestimmt nicht jeder Hund unglücklich, der ab und an beim Sitter ist. Aber gerade für sehr junge Hunde halte ich das nicht für richtig. Und va bin ich überzeugt davon, dass ein Hund merkt, wenn er der Familie lästig ist. Bin ich mir sicher. Und ich finde, jeder Hund hat einen Besitzer verdient, der ihn ehrlich liebt.


    Und wenn? Entschuldigung, aber ich verstehe es nicht. Was befürchtest du? Wie realistisch ist das, was du befürchtest? Was stellt wirklich ein Problem für den Hund dar und was ist eher ein Problem für dich und deine Vorstellungen?

    Am Ende des Tages ist es auch nur ein Hund. Hunde sind Opportunisten und werden nicht am Ende des Tages darüber klagen, dass die Mama sie alleine gelassen hat und dass das doof ist, obwohl sie eine gute Zeit und viel Spaß ohne sie hatten.

    Mir würde da das Wohl meiner Familie auch eindeutig vorgehen.
    Das Leben ist nunmal nicht immer Dogforum-konform.


    Na dann... da fehlen mir irgendwie die Worte. Am Ende ist es ja doch nur ein Hund.
    Ich denke nicht, dass der Hund zwangsläufig damit Probleme bekommt. Aber ich denke eben auch, dass er Probleme bekommen könnte. Und ich bin mir recht sicher, dass der Hund genau merkt, dass er lästig ist. Das kann fürs Wohlbefinden nicht gut sein. Und er wäre bestimmt glücklicher, wenn er eine Familie hätte, zu der er zu 100% gehört.

    Ich wage zu behaupten, dass der Hund trotzdem ein schönes Leben haben wird - er muss wenig alleine sein, hat viele Bezugspersonen, wird ausreichend beschäftigt. Hört sich doch gut an oder nicht? ;)

    Nö, hört sich gar nicht gut an, finde ich.
    Und man liest doch auch raus, dass nicht "nur" für Schul- und Arbeitszeit ein Sitter gesucht wird (was ich schon schlimm genug fände, wenn das bei nem Welpen/Junghund nötig ist), sondern der Hund gern auch für längere Zeit, paar Tage abgeschoben werden soll.