wie frisch muss eine Urinprobe für den Tierarzt sein?
Beiträge von miamaus2013
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Mia ist ja jetzt schon an die 30 Turniere gelaufen, inklusive Landesmeisterschaften, da wollte noch NIE jemand ne andere Impfung als Tollwut sehen.
Bei unseren gemeinsamen Messebesuchen auch nicht.
Ich schlage die Seite mit Tollwut auf, halte den Impfpass so hin, dass die kontrollierende Person den Eintrag sehen kann und fertig. -
meine Hunde sehen im Gegenteil beim fressen und trinke ungesund eingefallen aus. Ich hätte ihn nicht so jung geschätzt. Dafür kommt er mir auch kräftig vor.
ist hier auch so wie bei Pischelbär, wenn der Mali frisst, sieht man ALLE Rippen und er sieht aus, als hätte er Monate nix bekommen.
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ich kenne das so, dass Hündinnen in Frankreich oft etwas teuer sind (ich hoffe mal, murmelchen kennt das genauso
). Habe mich auch gewundert und mal nachgefragt.
Der Blickwinkel ist einfach ein anderer. Es ist keine Abwertung des Rüden gegenüber der Hündin. Sondern eine Aufwertung der Hündin. Für den Rüden zahlt man also quasi den 'normalen' Preis. Und eben einen Aufpreis, wenn man eine Hündin will.
Hintergrund ist wohl der, dass man mit der Hündin bei sich die Linie des Züchters fort führen kann. Also quasi seine Hunde mit der gleichen Abstammung nachzüchten kann. Dafür lässt er sich mit einem etwas höheren Kaufpreis 'entschädigen'.Die Angst, die eigene Linie könnte woanders fortgeführt werden, hat früher in Frankreich wohl auch noch zu einigen anderen Kuriositäten geführt, was ich so gehört habe.
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@BeardiePower, kommt vlt auch auf die Rasse an.
Die Züchterin von meinem Welpen konnte sich über mangelndes Interesse an ihren Welpen absolut nicht beklagen. Allein in der Stunde, in der wir da saßen und noch nen Kaffee getrunken haben, als wir den Welpen abgeholt haben, haben noch 5 !! Leute angerufen und gefragt, ob noch ein Welpe zu haben ist.
Die waren da genau 8 Wochen alt.Die hätte glaube ich locker drei Würfe los bekommen.

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Und wie groß ein Hund maximal zu sein hat. Und alle, die dem Rassestandard nicht entsprechen, werden "verramscht", weil sie nicht zuchttauglich sind und dann wird weitergezüchtet bis der perfekt designte Hund rauskommt.
Und WANN dieses Design ausgetüftelt wurde, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
was für ein absoluter Unsinn...Die Züchterin meines Welpen hat mir den Kaufpreis genannt, lange bevor der Welpe überhaupt geboren wurde. Da war noch überhaupt gar nicht abzusehen, welcher Welpe wie groß sein wird und überhaupt.
Also von verramschen kann überhaupt keine Rede sein.
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Glückwunsch Brizo

ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich an dem Tag der Geburt war. Und dann hat die Züchterin es auch erst noch spannend gemacht und nur ein Foto mit den Welpen geschickt, ohne Geschlechtsverteilung

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In Aufzählungen der Kosten für einen Verbandszüchter werden aber oft auch unsinnige Dinge gelistet wie der Kaufpreis und Futterkosten für die Mutterhündin.
Was für Kosten hat also der Verbandszüchter über diese 200€ hinaus die das Ganze in die tausende hochtreiben?
- (Anfahrts)Kosten für die Seminare, die man zur Zwingerzulassung braucht
- Abnahme des Zwingers
- Untersuchungen der Mutterhündin
- Zuchtzulassung, also (Anfahrts)Kosten für Ausstellungen usw
- Kosten zur Bestimmung des idealen Deckzeitpunkts
- (Anfahrts)Kosten zum Decken
- Futter während Tragzeit und Saugzeit
- Untersuchung auf Trächtigkeit
- Futter für die Welpen, eventuell muss zugefüttert werden
- Impfung, Chip, Wurmkuren
- Wurfabnahmeda kommt meiner Meinung nach schon einiges zusammen.
Der Ups-Welpen-Produzent hat davon ja nur die Futterkosten für Hündin und Welpen und eventuell Wurmkur, Impfung und Chip. Wobei ich auch schon Anzeigen gesehen habe, da werden Welpen ungeimpft und ohne Chip abgegeben.
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Alle paar Seiten kommt's wieder...
Eigentlich wurden alle schon als arrogant beschrieben. X-D
Rassehundbesitzer und TS-Besitzer(à la "Ich bin der gute Samariter, ich bin ein 'besserer Mensch', da ich dem Hund 'geholfen' habe).Und es wurde doch auch mehrfach gesagt, dass wenn man wirklich genaue Vorstellungen hat - dass dann ein Rassehund sicher besser ist - denn dafür gibt's ja die Rassen - um die Lücken/Aufgaben füllen/erfüllen zu können.
Der Hund ist ja als 'Helfer' vom Menschen domestiziert worden, das hat ja schon seinen Sinn gehabt.
Ist doch schön, dass es da Spezialisten gibt.
Genauso schön ist auch sein Mischling, wenn man einen hat, der entspricht nur vielleicht nicht gerade den Erwartungen an einen Schäferhund, wenn er die Gene von x verschiedenen anderen Rassen hat, man aber genau 'den Schäferhundgeist' haben möchte.
Und ne, ich denke, NICHT jeder kann sich 1500+ Euro zurücklegen für den Hund, ich stell' mir da z.B. die Oma vor, ihr lebenlang gearbeitet aber trotzdem ne Minirente.
Die möchte halt einen Begleiter haben, aber hat auch noch Kinder+4 Enkel, die alle Geburtstage haben und dann gibt's noch Weihnachten.
Dennoch kann sie ja einen tollen Hund/Begleiter finden und das hat auch für nichts mit "am Familienmitglied sparen" zu tun, das finde ich irgendwie auch hart ausgedrückt - das könnte man ja so sehen, als würde jeder, der nicht soviel Geld hat eine schlechtere Person sein.
Ein Student kann denke ich noch einfacher sparen, als z.B. ein alter Mensch, der evtl. auch noch nicht (mehr) so gute Familienbande hat.
Wenn man jünger und gesund ist, kann man immer jobben usw. - und die Family ist im Notfall eben auch da.Für mich ist nicht der Anschaffungspreis ausschlaggebend, sondern das, was man danach bereit ist zu geben/geben kann.
Damit meine ich nicht, dass man sich dann den Labrador vom Hinterhof/Kofferraum kauft - aber wenn es dann der Welpe aus dem wirklichen "Ups"-Wurf ist - okay... - Ups-Wurf bedeutet ja wirklich einmalig und wirklich "Pech gehabt". (Z.B. Leine gerissen/Karabiner zerbrochen oder sowas)
Oder eben ein Hund aus dem TS.
Deshalb spart man ja nicht gleich am Familienmitglied in einem 'schlechten' Sinn.Und ja, ich glaube hier hat immernoch keiner gesagt, das irgendein Hund 'mehr wert' wäre.
wir haben ein Ehepaar im Rentenalter in der Nachbarschaft, die nehmen seit einigen Jahren immer mal wieder alte, kranke und/oder behinderte Hunde aus dem örtlichen Tierheim auf.
Also quasi die Kandidaten, die sonst keiner haben will.Ich habe einen sehr großen Respekt vor diesen beiden. Und ab einem gewissen Alter finde ich einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz auch besser geeignet, als einen Welpen.
Wenn man sich mit Ende 70 noch einen Welpen holt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der einen überlebt ja schon irgendwo da.Beim Ups-Wurf hat man eben auch immer das Risiko, dass die Produzenten einem da viel erzählen können. Ich weiß grade nicht, wer es ist, aber ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum auch jemand nen Welpen aus nem angeblichen Ups-Wurf hatte. Und dann Monate später raus gefunden hat, dass das doch ne Masche von den Verkäufern ist und die halt ständig Welpen haben.