Beiträge von miamaus2013

    Kennt ihr das wenn ihr nur schwer das „Zepter“ aus der Hand legen könnt und euch ständig fragt wie es so läuft? Hoffentlich klappt alles usw… xD

    Bei Mia habe ich das gar nicht.. sie kann man aber auch jedem in die Hand drücken, wenn derjenige sich dran hält, sie night abzuleinen. Die ist einfach mega unkompliziert..

    Bei Ares ist das schon ein bisschen schwieriger.. aber wenn der gut untergebracht ist habe ich damit auch kein Problem..

    Bei Kalle ist es so ein Zwischending. Er ist super einfach, aber ich will nicht, dass man ihn versaut. Aber wenn er gut untergebracht ist habe ich auch kein Problem damit, ihn woanders hin zu geben.

    Wenn wir arbeiten liegt er rum wo er will.

    Liegt er denn, wo er will oder da, wo du ihn hingeschickt hast?

    Ich habe es beim allein bleiben üben, wenn ich zu Hause war, nämlich gezielt so gemacht, dass ich dem Hund (bzw. den Hunden) einen bestimmten Bereich zugewiesen habe in dem sie dann alleine waren..

    Meine Hunde bleiben zb im Schlafzimmer allein. Da habe ich sie dann auch zum üben hingeschickt und die Tür geschlossen.

    Also von daher ist der Ablauf bei uns zb genauso wie beim richtigen allein bleiben auch.

    Und mir war eben auch wichtig, dass sie lernen, dass ich ihn eben manchmal einen Raum zuweise, in dem sie dann bleiben sollen, egal was ich mache..

    Ich habe im Netz gelesen, dass man die Pfote 5 bis 10 Minuten im Wasser lassen sollte. Ein oder 2 Minuten würde er sogar machen, mehr ist echt eine Aufgabe.

    An alle 4 gleichzeitig hatte ich gar nicht gedacht, da es bei seiner Größe logistisch schon anspruchsvoll ist.

    Warum? Ich setze meine Hunde hin und bade die Pfote in ner alten Schüssel..

    Das haben hier alle Hunde recht problemlos akzeptiert :ka:

    Ansonsten halt bei seiner Größe die Seifenlauge in der Badewanne oder Duschwanne „anrühren“ und ihn einfach da rein stellen. Dann baden alle Pfoten gleichzeitig und ihr seit schneller durch.

    Also natürlich wird kein Zughundesport bei 30 Grad gemacht, Wettkämpfe über 15 Grad sind aus gutem Grund auch verboten. Ich hab mich über die nach meiner Interpretation fehlende Leistungsdifferenz gewundert. Also meine Hunde sind bei über 30 Grad deutlichst platter, eigentlich alle Hunde der Hundeschule auch, egal ob Mali, Terrier, Lagotto whatever. Sie sind alle auffällig träger, haben ein langsameres Grundtempo und suchen den Schatten auf.

    Ne, das kenne ich von Ares wirklich nicht :ka:

    er bewegt sich da wirklich ziemlich gleich, egal wie warm es ist.. auch die Motivation ist immer gleich hoch..

    Nicht nur im Hundesport, auch beim spazieren gehen..

    Im Garten legt er sich bei solchen Temperaturen auch durchaus noch in die Sonne und sonnt sich. Auch wenn es immer auch Liegemöglichkeiten im Schatten gibt.

    Wir hatten heute morgen gleich zwei Wildbegegnungen.. im moment häuft es sich echt..

    Zuerst war’s ein Kaninchen. Kalle war ein Stück für mir, schnüffelt am Rand und nur ein paar Meter von ihm Weg geht das Kaninchen hoch.. er hat kurz hinter her geschaut und kam dann brav zu mir zurück.

    Dann noch Nilgänse, die mit viel Getöse auf dem Weg saßen, auch da hat er sich brav umorientiert und kam zu mir..

    Also das Prinzip der Umorientierung hat er verstanden. =)

    Also ich gehe bei 30 Grad definitiv nicht spazieren

    Hier war es die letzten Wochen nahezu durchgehend 30 Grad oder heißer..

    Und ja, auch da waren wir spazieren.

    Angepasste Runde mit der Möglichkeit zu schwimmen, aber wir waren spazieren.

    Wir laufen oft einen Weg entlang, wo die Hunde entweder auf dem Asphalt laufen können oder auf dem Seitenstreifen, der aus Erde und Schotter besteht (und wo es auch am meisten zu schnüffeln gibt).. und dennoch laufen sie oftmals freiwillig auf dem Asphalt. :ka:

    Ich habe halt 100% HomeOffice

    Ares zb hat das allein bleiben gelernt, als ich quasi durchgehend zu Hause war und für mein Examen gelernt habe..

    für mich ist tatsächlich auch immer der erste Schritt, dass der Hund lernt, in einem anderen Raum zu sein und keinen Zugriff auf seinen Menschen zu haben…

    Ich habe da dann auch schon ne entsprechende Routine aufgebaut, die meinem voraussichtlichen späteren Arbeitstag ähnlich war..

    Und jetzt ist es für die Hunde ja eh klar.. der Morgen ist durchstrukturiert.

    Wenn ich mich dann fertig mache für die Arbeit, verkrümeln die Hunde sich schon auf ihre Liegeplätze und kuscheln sich ein..

    Heute Morgen hätte ich gerne gesagt: „heute tauschen wir mal! Ich leg mich noch mal hin und ihr fahrt für mich zu Arbeit!“ aber leider geht das ja nicht :lol:

    Ich kenne so Hitzeempfindlichkeit von Hunden ja nur von Erzählungen.. meine haben alle drei keine Probleme mit Hitze oder der Thermoregulation..

    Würde Ares auch im Zug, z.B. am Scooter genauso viel Leistung bei 30 Grad wie bei 15 Grad bringen?

    Er würde vermutlich mit der gleichen Energie anziehen, wie er das auch bei kühleren Temperaturen machen würde..

    Aber natürlich würde er bei einer solchen Belastung überhitzen und entsprechende Probleme bekommen.. wahrscheinlich nach recht kurzer Zeit.

    Ich will damit auch überhaupt nicht sagen, dass Hitze nicht gefährlich für ihn ist.

    Natürlich kann er überhitzen, kollabieren, einen Hitzschlag bekommen..

    Und natürlich kann ich ihn bei 35 Grad nicht den gleichen körperlichen Belastungen aussetzen, wie bei kühleren Temperaturen. Weil das auch für ihn natürlich gefährlich ist.

    Wie trainieren auch bei solchen Temperaturen nicht so wie bei kühleren Temperaturen..

    Aber zb beim Turnier (kurzer Lauf, im Idealfall meist zwischen 30 und 40 Sekunden) merkt man ihm nicht an, dass ihn solche Temperaturen irgendwie stören.

    Beim spazieren gehen oder wenn er zb mit Kalle im Garten spielt merkt man ihm auch nix an.

    Er hechelt natürlich mehr, aber das war’s auch schon.. :ka:

    Aber natürlich achte ich drauf, ihn bei Hitze nicht körperlich zu überlasten.. ich will doch nicht, dass er überhitzt oder einen Hitzschlag bekommt..

    Danke - Schattiernetz war mir noch gar kein Begriff, danach schaue ich mal.

    Ich habe halt so diese üblichen "Hunde gehören im Sommer nicht ins geparkte Auto"-Warnungen verinnerlicht, dass ich gar nie auf den Gedanken gekommen wäre, dass das vielleicht mit ausreichend geöffneten Fenstern/Heckklappe und "mitgebrachtem Schattenparkplatz" doch gehen könnte.

    Die Warnungen sind beim geschlossenen Auto auch absolut berechtigt.

    Wenn sich die Hitze im Auto staut wird das für den Hund innerhalb weniger Minuten wirklich gefährlich und tödlich.

    Aber wenn man das Auto offen lassen kann (= keine sich stauende Hitze) und auch noch abdeckt (Schatten), dann ist das wirklich kein Problem. Auch nicht bei Temperaturen jenseits der 30 grad.

    Ich achte aber auch zusätzlich immer drauf, dass der Hund nicht in der Sonne sitzen muss, also die Sonne nicht durch die geöffnete Heckklappe auf den Hund scheinen kann. Und meine Hund haben immer Wasser im Auto zur Verfügung.

    Ich schaue natürlich auch zwischendurch nach, ob noch alles okay ist.

    Sonntag lag Kalle jedes Mal ganz entspannt auf der Seite und hat tief geschlafen, wenn ich zum Auto kam.