Beiträge von miamaus2013

    kommt vlt auch bisschen drauf an in welcher Gegend du lebst, Belial.
    Wie wohnen hier so nah am Ford-Werk, dass man fast die Pausenglocke hören kann. Dementsprechend herrscht hier ne wahre Ford-Schwemme und die Autos werden eher ziemlich günstig verkauft.

    Mein Onkel hatte für seinen alten Mondeo zb auch nur noch um die 500 € bekommen.

    weil ich genau wusste, wie neugierig hier alle sind, habe ich mich bis jetzt auch noch soweit zurück gehalten. Immerhin habe ich quasi schon eine komplette Welpen-Ausstattung zusammen geshopt ohne auch nur eine Silbe zu erwähnen. :lol:

    Aber wenns klappt gibts natürlich ganz viele Bilder. Habe mir auch fest vorgenommen, dann endlich mal wieder Leben in unseren Pfotothread zu bringen.

    @miamaus2013: Okay, Mia ist aber auch extrem unkompliziert, so wie ich das mitbekommen habe. Das kann man vermutlich nicht 'verallgemeinern'. X-D Unsere war z.B. nicht cool, als sie kam, sondern hatte erstmal vorallem eins - Angst. ...

    Eingewöhnt hatte sie sich doch recht schnell, aber sie war von den vielen Stadteindrücken sehr schnell überfordert.

    Aber ja, generell sollte man sich wohl einfach auch auf sein Gefühl verlassen.

    Mias Pflegestelle war auch in der Stadt. Da hat sie schon einiges mitbekommen Informationen sich von der vorhandenen erwachsenen Hündin abschauen können.

    Sie hatte aber auch vor einigen Dingen Angst, als sie jünger war. So ist das nicht.
    Zb vor Autos oder Fahrrädern, die dicht an ihr vorbei fahren. Auch vor Motorrädern und Pferden hatte sie Angst.
    Aufzug fahren mochte sie anfangs auch nicht.

    Aber sie war jetzt nicht extrem panisch oder so.

    Und was immer super war: sie liebt Menschen, gekuschelt und gestreichelt werden.
    So konnte man aus vielen für sie schwierigen Situationen was positives für sie machen.

    Andererseits war mir zb immer schon extrem wichtig alles aus ner ruhigen Grundstimmung zu machen. Saßen zb oft lange da und haben den Verkehr beobachtet.
    Genau im Verein. Ich war immer extra viel früher vor der Stunde da, so dass sie Zeit hatte runter zu kommen und zu entspannen und wir die Stunde mit ner ruhigen Stimmung beginnen konnten.

    Durch das viele rumsitzen hat sie auch eben schnell gelernt, dass dann erstmal nichts weiter passiert und sie entspannen kann.

    Ich finde ja solche Sitationen nicht so übertrieben schlimm. Die Person ist wahrscheinlich von dir aufgeklärt worden und kann sich in Zukunft mehr Gedanken machen bevor sie sich äußert. Somit kann man , wie es hier so schön genannt wird ''Panikmacher'' bissschen aufklären und es ihnen erklären. Klar kann man es auch anders sagen, aber ich persönlich finde solche Vorfälle nicht schlimm. Aber da hat ja jeder eine andere Auffassungsweise.

    Kam in dem Post oben vlt nicht so ganz rüber, aber mich hat auch eher die Art WIE man es gesagt hat gestört.
    Drauf hinweisen, ok. Auch wenn es wirklich nicht warm war.

    Aber der Ton der Person war einfach total pampig und abwertend.
    Und das finde ich muss einfach nicht sein.

    Zumal: sollte es echt zu warm sein zum Fahrrad fahren wird man vom Gegenüber auch nur ne trotzig Reaktion bekommen,wenn man so pampig ins Gespräch einsteigt.

    gestern wurde ich dann auch mal persönlich mit dieser furchtbar unreflektierten Panikmache konfrontiert.

    Ich wurde angemacht, wie ich es denn wage könne im Sommer mit meinem Hund Fahrrad fahren zu gehen. Es wäre viel zu heiß, der Hund bekommt nen Hitzschlag und verbrennt sich die Pfoten auf dem heißen Asphalt.

    Das wurde mir entgegen geschleudert, während ich vor demjenigen stand. Bekleidet mit einer langen Hose, Regenjacke und drunter Langarmshirt.

    Gestern war der 4. Juli, da KANN es heiß sein, keine Frage. Gestern morgen aber war es gerade mal 17 Grad 'warm' geschlossene Wolkendecke und immer wieder Nieselregen. Wir waren auch schon ordentlich durchnässt.

    Klar, da denke ich natürlich zuerst dran, das mein Hund nen Hitzschlag bekommt und sich die Pfoten verbrennt :headbash:

    zu Hause hat Hund sich dann auch erstmal in seine Fleece-Decke gekuschelt :roll:

    Gerne, @miamaus2013.
    Du musst nur drauf achten, dass du einen Halter nimmst, an dem die Näpfe auf unterschiedlichen Höhen befestigt werden können. Es gibt auch Doppelnapfhalter, die man nicht einzeln verwenden kann. (Z.B. der hier geht nicht!)
    Aber der, den ich vorher schon verlinkt hatte, funktioniert super einzeln.

    Vielen Dank noch mal :bindafür:
    ich hoffe ich kann den Wassernapf im Schlafzimmer so davor retten, immer umgetreten zu werden :gott:


    Hm... okay - ich sehe aber schon auch einen Unterschied zwischen 9 Wochen und 16+ Wochen... .

    Ich finde es einfach erstaunlich, wie ein so junger Hund so ruhig bleibt - und nicht überdreht ist.
    Liegt aber vielleicht auch an der Rasse - und natürlich am Charakter allgemein.

    Ich hätte nur wie gesagt schon gedacht, dass mindestens die 1. Woche einfach nur Eingewöhnung ist - da in dem Fall auch noch ein Ersthund existiert... - und alles ja schon aufregend ist.

    Aber es stimmt wohl - heute macht man sich viel mehr einen Kopf darum, da man im Internet usw. soooviel lesen kann... .

    Klar sind 16 Wochen noch mal was anderes wie 9 Wochen.
    Aber wir haben wirklich nie besonders drauf geachtet, sie zu schonen, oder abzuschirmen oder sowas.
    Da das bei ihr damals alles überraschend schnell ging, hatten wir auch zb so gar keine Hundesachen daheim. Die haben wir dann gekauft, als wir sie abgeholt haben. Waren auf dem Heimweg mit ihr zusammen im Fressnapf.

    Haben sie auch, trotz Tierschutzhund, sehr schnell frei laufen lassen.

    Erst als ich hier ins Forum kam, habe ich dann gelesen, wie furchtbar falsch das doch alles war.

    Und trotzdem ist aus ihr ein wahnsinnig toller Hund geworden, den man wirklich überall mit hinnehmen kann (vorausgesetzt sie kann auf ner Decke liegen :roll: ) und der oft einfach nur 'da' ist. Wenn sie ihre Menschen um sich hat und weich liegen kann ist die Welt für sie in Ordnung.

    Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Welpen vom Züchter und jungen Hunden aus dem Ausland, was die Auslastung betrifft?

    Ich weiß noch, dass ich mit Zoey in der ersten Zeit überhaupt nix weiter gemacht habe, außer mal eine "Sitz"-Übung - und Besuch kam auch nicht... .(Sie war ja ca. 4 Monate alt)
    Wir waren immer nur höchstens 30 Minuten unterwegs - mit ca. 5 Monaten wollte ich eine Std. probieren - das war zuviel... .

    Kann man einem Welpen(z.B. mit 9 Wochen oder so) vom Züchter mehr 'zumuten'?

    Ich war eigentlich immer der Meinung, dass man in den ersten 3 Wochen eigentlich nix weiter mit dem Welpen macht, als ihm die Welt in kleinen Einheiten zu zeigen?
    Also noch keinen Besuch empfangen usw. ...?

    Oder liege ich da irgendwie falsch?!

    Mia war knapp ne Woche bei uns, zu dem Zeitpunkt war sie 4 1/2 Monate alt, als wir meinen Geburtstag gefeiert haben - mit 30 Gästen.
    Es hat ihr überhaupt nicht geschadet, ganz im Gegenteil, heute pennt sie auf solchen Feiern (wir haben ne große Familie, solch 'große' Feiern sind ganz normal) einfach mitten im größten Trubel :herzen1:

    Auch sonst habe ich sie lange nicht so geschont, wie dass hier im Forum immer propagiert wird, ich war zu dem Zeitpunkt auch einfach noch nicht hier im Forum.
    Sie war zB auch vom ersten Tag mit am Stall und musste da angebunden warten. Ich habe da überhaupt nicht dran gedacht, dass 'allein sein' draußen irgendwie langsam aufzubauen oder so. :ka:

    Sie war auch knapp drei Wochen bei uns, als wir zum ersten Mal zu meinen Schwiegereltern gefahren sind, fast 200 km eine Strecke und die hatten damals auch noch ihren Hund. Mit dem war sie dann auch gleich an dem Wochenende das erste Mal einige Stunden allein. In völlig fremder Umgebung mit fremden Hund. Und absolut ohne Probleme. Sie bleibt bei meinen Schwiegereltern noch immer gut alleine, auch wenn wir da nicht so oft sind.

    Wie Gesäßtasche, ich kam erst später aus Forum :hust: