Beiträge von Noreia83

    Bisher hatten wir mit der TÄ nur gute Erfahrungen, unsere bisherigen Haustiere hat sie immer gut behandelt und uns dazu beraten. Die Entscheidung einen Hund zu kastrieren haben wir das erste Mal getroffen und da haben wir uns auf sie als "Expertin" verlassen...Sie hat mit dem verringerten Krebsrisiko argumentiert, das spätere Scheinschwangerschaften ausbleiben, es klang alles sehr vernünftig und über negative Folgen hat sie nichts geäussert.

    Hallo,

    vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen oder hat ein ähnliches Problem.
    Wir haben unsere Hündin am 15.10. kastrieren lassen, auf Anraten der TÄ vor der ersten Läufigkeit (geb. am 31.5.). Die TÄ hat Lotti vorher auch "untersucht" nur ist ihr (und uns leider auch) entgangen, dass Lotti eine juvenile Vaginitis hat/hatte. (Die ja meist mit der ersten Läufigkeit verschwindet... :verzweifelt: )
    Nun ist sie also kastriert und läuft Gefahr das die Entzündung chronisch bleibt. Gestern waren wir bei einer Expertin für Fortpflanzung, sie hat uns dazu geraten Lotti Östrogen zu verabreichen, um eine Läufigkeit "vorzutäuschen" in der Hoffnung, das die Vaginitis ausheilt.
    Hat jemand mit dieser Therapie Erfahrungen gemacht?
    Zweimal Antibiotika hat die TÄ auch erstmal reingeworfen ohne zu wissen was der Hund überhaupt hat...ich kann doch dem kleinen Mäuschen nicht ständig die chemische Keule überziehen :sad2: