Beiträge von Gorillajebus

    Ja wurde es , ist alles bestens mit dem Herz.

    Wir warten jetzt mal ab , ob er auf die Tabletten die er bekommen hat anspricht.
    Er hat gestern Abend eine halbe bekommen, heute morgen war er ein wenig "flüssiger" in den Bewegungen aber hat sich trotzdem oft hingelegt.
    Die Tabletten sollen gegen diese MS-artigen Symptome wirken. Vielleicht gibt's sich ja noch , wenn er mal ein paar Tabletten bekommen hat.

    Also kurz und knapp:

    Waren heut in der Tierklinik. Ende vom Lied war , alle Organe nochmal untersucht und Blutdruck genommen. Alles top.

    Wurde nochmal Blut genommen um ihn auf MS zu testen, falls es das nicht ist , sind auch die Ärzte dort mit ihrem Latein am Ende.

    Was der arme Hund heut hat alles erdulden müssen... War ja zu seinem eigenen Wohl , aber nach so vielen Untersuchungen war er nervlich am Ende. Glaube wir ersparen ihm jetzt weitere Arztgänge. Mal schauen was die Blutergebnisse sprechen.

    Tumor wurde untersucht und der Befund war , er war gutartig.

    Nur unser Haus und Hof-Tierarzt war da skeptisch , weil er einfach sagt , er hat schon so viele Hunde an Krebs dahinscheiden sehn. Darunter auch welche , die einen eigentlich gutartigen Tumor in sich trugen.

    Also letzter Stand der Dinge ist , dass wir nach Absprache mit den behandelnden Ärzten nochmal ein großes Blutbild machen lassen und nochmal das Herz überprüfen lassen.

    Die Tierärzte haben die Befürchtung, es könnte ein neuer Tumor oder Metastasen sein. :|

    Abwarten und Tee trinken...Hoffentlich findet man da nichts ! :verzweifelt:

    Paula1402 Was ist dieses Teufelszeug ? Wie wirkt es und ist es über den Tierarzt beziehbar ?

    Grinsekatze Ich meine sogar, dass die Durchblutungstabletten die er bekam Karsivan waren. Muss nochmal auf der Packung nachschauen. Von erhöter Beweglichkeit wurde uns allerdings vom Tierarzt nichts mitgeteilt.

    Motte1987 Herz wurde über Ultraschall geprüft und ein großes Blutbild gemacht , in dem alle Organe in ihrer Funktion überprüft wurden. Langzeit-EKG werde ich wohl mal ansprechen . Danke

    Also wenn wir von Zuhause aus starten, dann steht er auf , geht was trinken und stellt sich dann vor die Tür und lässt sich anleinen.
    Wenn er sich dann draußen hinlegt , warten wir kurz . Meist steht er dann wieder auf , läuft weiter und legt sich dann wieder hin. Wenn er angeleint ist , warten wir auch. Also wir geben ihm Zeit zum verschnaufen.

    Das Verhalten ist mit und ohne Autofahrt gleich .
    Wenn man ihn so beim Laufen betrachtet, erkennt Mann , dass er ein wenig staksig ist. Seine Hinterläufe Zittern auch manchmal.

    Im Sommer wurde ihm im Wald mal zu heiß , da wollte er garnet mehr und seine Zunge war blau.
    Bin dann mit'm Auto off-road in den Wald und hab ihn und Frauchen abgeholt.
    Zuhause dann fix gekühlt mit feuchten Handtüchern, dann hat er sich normalisiert.
    War nach der OP aber vor dem aktuellen Problem.

    Herz wurde gecheckt und war laut Tierarzt schon fast zu gut für das Alter.

    Schwanken zurzeit zwischen "Schmerz" ( wobei er sich trotzdem im Garten auf den Rücken wirft und sich wälzt), oder Schwäche, weil ihm die Luft eben so schnell ausgeht.

    Danke für die Grüße, ich richte sie aus ;)

    Erst einmal , danke für die flotten Antworten. :gut:

    Er hat , leider , Arthrose und auch Spondeliose. Dagegen bekommt er "Remifin" ( Wenn ich's grad richtig geschrieben habe ).

    Muskelabbau konnten wir jetzt zum Glück noch nicht feststellen und er hält auch sein Gewicht von 37 kg.

    DSHRottlador du hast recht , wir haben eher in die Richtung Stoffwechsel/Infektion geschaut.

    Bei ihm war es eben nahe liegend , da sein Stoffwechsel und sein Körper durch seine Tumor-OP erst neu einstellt werden musste. Also , der Körper musste sich erstmal an die fehlende Milz und den fehlenden Tumor gewöhnen.
    Da ja logischerweise 2 "Blutverbraucher" weniger im Körper waren.

    Also wie gesagt , Blut und Organe laut den Tierärzten ok.

    Unser nächster Schritt wär jetzt eben entweder Hundeosteopathie oder Hundephysio , damit die sich mal näher anschauen können , was mit den Gelenken / Knochen / Wirbelsäule etc. so los ist.

    Pfotenballen werden meist direkt kontrolliert, falls es Auffälligkeiten beim Lauf gibt , wird aber nochmal getan.
    Ob er den "Wolf" hat , werde ich auch nochmal kontrollieren.

    Übrigens hat er nach der OP Blutdrucksenker und ein Mittel zur verbesserten Durchblutung des Hirns bekommen, welche er aber nun nicht mehr bekommt , da er sie nicht mehr braucht.

    Und ja, mit 11 gehört er natürlich schon zu den Senioren ;)

    :hilfe:

    Hallo liebe DogForum-Gemeinde !

    Wir haben Zuhause zurzeit das Problem , dass unser Golden Retriever Rüde ( 11 Jahre ) nicht mehr richtig laufen kann.

    Er hat vor einem halben Jahr die Milz entfernt bekommen , weil dort ein großer Tumor gewachsen ist. Davon hat er sich aber rasch und gut erholt. Jetzt trat eben dieses nächste Problem auf.

    Das ganze läuft so ab: Man geht mit ihm vor die Tür, oder fährt mit ihm irgendwo in den Wald und er läuft ein paar Meter , schnuppert , pinkelt und legt sich dann hin. Dann steht er wieder auf , läuft und paar Meter , schnüffelt und legt sich wieder hin. Und das geht die ganze Zeit so weiter. Man hat aber den Eindruck , als würde er laufen wollen !

    Haben daraufhin die Organe untersuchen lassen, laut Tierarzt alles gut , ebenso die Blutwerte.

    Er hat auch auf Verdacht Antibiotika bekommen, falls es ein Borrelioseschub sein sollte. Allerdings haben diese keine Wirkung gezeigt.

    Nun haben wir absolut keine Ahnung , was es noch sein könnte. Die Tierärzte sind auch ratlos. :???:

    Vielleicht hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß etwas , was wir noch nicht wissen ?

    Ich bin über jede Hilfe dankbar und beantworte auch gerne zusätzliche Fragen zur Verhaltensweise oder Medikation unseres Hundes.

    Edit: Er trinkt in letzter Zeit auch mehr als üblich.

    Liebe Grüße ,

    Jebus :hilfe: