Korb hinten kann ich nicht mitreden, ich hab den Klickfix für den Lenker.
Ich mag den halt super gerne, weil er im Vergleich zu den Weidenkörben so leicht ist.
(und ja, ich hab den Hund irgendwie lieber im Blick
)
Klauen kann man den aber auch.
Korb hinten kann ich nicht mitreden, ich hab den Klickfix für den Lenker.
Ich mag den halt super gerne, weil er im Vergleich zu den Weidenkörben so leicht ist.
(und ja, ich hab den Hund irgendwie lieber im Blick
)
Klauen kann man den aber auch.
Ich könnte mir den Nova Scotia Duck Tolling Retriever gut vorstellen.
Ich denke mal ihr seid jetzt nicht unbedingt bewandert wie Dummytraining so ist, aber da könnten du und dein Sohn auch gut zusammen den Hund beschäftigen. Dummytraining finde ich als Beschäftigung etwas geeigneter für einen Toller als Agility, aber dafür wäre er sicher auch zu haben.
Größe passt. Sie sind aktiv, aber können genauso gut ruhig sein. Beim Tolling haben sie zwar die Aufgabe zu bellen, aber unnötig kläffen tun sie eigentlich nicht.
Fremden gegenüber sind sie eher neutral. Nicht wie Labbis aber auch nicht total reserviert.
Wie schon einige hier erwähnt haben, muss man aber schon aufpassen den Hund nicht zu überfordern. Im ersten Jahr sollten die Grundsteine gelegt werden, aber vor allem Ruhe und Entspanntheit geübt werden, sonst habt ihr später ein Nervenbündel, egal welche Rasse.
Den hatte ich schon nach dem Eingangspost im Kopf.
Über Färhtenarbeit oder Dummy wären die auch nicht böse, da möchte auf jeden Fall die Nase gefördert werden.
Aber so alles in allem, wenn nicht 5 verschieden heftige Aufgaben an den Hund gestellt werden und er einen Vollzeitjob bei euch haben muss, fände ich einen Toller eine Überlegung wert.
Überfordern ist eh nix, bei keiner Rasse. Da solltet ihr Prioritäten setzen.
Reitbegleithund nicht (nicht bei diesem Pferd
) aber wir haben seit Jahrzenten Haflinger bzw Haflinger und Reitpony.
Meine Shelties sind täglich mit am Stall, früher auch die Mittelspitze.
Ich finde diese Grösse ideal beim Pferd. Handlich aber nicht so klein das sie vom Heuballen erschlagen werden oder sich die Haxen in nem kleinen Loch brechen
. Wenn wir die 2 Kleinspitze dabei haben geht das zwar auch aber man passt automatisch mehr auf. Und sowas wie unseren 21cm Hamster seh ich nicht an Stall dauerhaft dabei
Genau solche Szenarien meinte ich mit 'allgemeines Stallgewusel'. Das wären mir einfach zu viele Gefahrquellen für einen 20cm Zwerg. Sicher, passieren kann auch im normalen Alltag viel, aber wenn man bewusst nach passenden Rassen für den Stall sucht, würde ich zu was größerem als dem Chi greifen.
Am ehesten sehe ich hier einen Zwerg- oder Kleinpudel in Verbindung mit den Anforderungen.
Der Mittelspitz wäre mein zweiter Vorschlag.
Chi's wären mir auch, je nachdem wie das Exemplar ausfällt, zu klein am Pferd. Nicht, weil sie nicht ausdauernd sind, sondern weil es mir einfach zu gefährlich wäre, wenn der Hund doch mal übersehen wird.
Egal ob vom eigenen Pferd, dem allgemeinen Stallgewusel oder von anderen Verkehrsteilnehmern beim Ausritt. Ich finde, die Koordination vom Pferd aus ist bei solchen Zwergen schon umständlich.
Hört sich viel mehr danach an, als hätte er deine Eltern gut im Griff.
Wenn ein Hund zwecks Trennung- und Verlustangst so arg leidet, dass er hungert, dann interessiert er sich auch nicht für andere Leckereien.
Er hat raus, dass es Besseres gibt, wenn er das langweilige Hundefutter ignoriert. Scheint ja auch zu funktionieren.
Und mit jemandem kuscheln und zusammen im Bett schlafen ist natürlich auch schöner, als alleine. Und er ist es ja gewohnt.
Damit hatte er durch das Bellen auch guten Erfolg und was sich auszahlt, wird eben beibehalten.
............ Dort wohnt noch ein Schifam Rüde. ..............
Was ist ein Schifam?
wohl ein eigens ernannter, perfekter Familienmischling...
Für mich hört sich euer Dackel nach einem umweltunsicheren Hund an, der mit Außenreizen überfordert ist. Geschäfte verrichtet er lieber im eigenen Garten, weil er sich dort sicher fühlt. Dass er Zuhause oder im Garten trotz längerer Runden noch aufdreht, hängt wahrscheinlich auch damit zusammen. Die Runden bedeuten Stress für ihn, den er im Nachhinein so versucht, abzubauen.
Einen solch unsicheren Hund bringt ein weiterer Mensch auf der Runde natürlich noch mehr in Hektik.
Meine Yorkihündin ist ähnlich im Verhalten, aber wir haben in den letzten 5 Jahren viel daran gearbeitet. Bei ihr hängt es zum einen mit der Herkunft zusammen (nicht viel kennengelernt außer Eltern, Geschwister und Garten) und auch gesundheitlich sind ein paar Dinge im Argen.
Vielleicht lasst ihr ihn dahingehend erst mal checken, grade die Schilddrüse könnte man genauer unter die Lupe nehmen. Ansonsten würde ich anfangen, in eher reizarmen Gebieten mit dem Hund Dinge zu tun, die er Zuhause gerne macht (Schnüffelspiele, Apportieren, Fangspiele, Lieblingsspielzeug...), damit er lockerer wird und Spaß daran findet, sich außerhalb seines safespots aufzuhalten. Setzt euch auch einfach mal auf eine Wiese, eine Bank oder sonst wohin und beobachtet eure Umwelt. Ohne Stress dem Hund Zeit geben, sich damit in Ruhe auseinanderzusetzen.
Ich hatte gestern noch meinem Freund davon erzählt, von Nova (er hat durch mich immer alles gespannt mitverfolgt und fand deinen Einsatz Wahnsinn) und der kleinen Malidame.
Irgendwie hab ich es mir insgeheim für euch beide gewunschen, dass es klappt und sie den Weg zu dir findet.
Es freut mich in den Himmel, dass sie schon morgen bei dir einzieht.
Und wieder mal tust du alles für deinen neuen Weggefährten. Gleich mit Umzug. Ich kann absolut verstehen, dass du dich dort mit Hund nicht mehr sicher fühlst.
Auf Bilder freue ich mich natürlich auch ![]()
Ach du.... Nein!! ![]()
Ich kann auch nicht in Worte fassen, wie ich grade mit dir fühle... und mir das mit Nova nahe geht.
Warum nur trifft es so oft die, die es am allerwenigsten verdient haben
Widerlich, solche Menschen...
Mein absolut allergrößtes Beileid.![]()
Du warst wundervoll mit Nova, etwas besseres als dich zu finden, hätte ihr nicht passieren können.
Und vielleicht, ganz vielleicht, findet in dem tiefen Loch, dass sie hinterlassen hat, irgendwann ein neuer Hund seinen Platz.
Keiner, der Nova je ersetzen kann und soll. Aber vielleicht einer, der dich braucht und andersrum!
Ich kann dich da sehr gut verstehen. Mir hat der Lockdown tatsächlich insofern geholfen, als mich die Zwangspause hat Abstand gewinnen lassen und meine Prioritäten klarzukriegen.
Ich glaube, genau aus dem Grund grübel ich jetzt auch vermehrt.
Und dann freut man sich erst, weil man hört, es geht bald wieder los und wird schon im ersten online meeting mit so einer Schnapsidee konfrontiert...