Beiträge von ChatSauvagee

    Meine Nicki ist wieder meine Nicki.

    Der neugierige, wache Ausdruck in ihren Augen ist zurück und sie hat unbändigen Hunger :herzen1:

    Ich hoffe, die Blutwerte sind bei der Kontrolle dann auch wieder normal.

    Nur ein Futterchaos herrscht hier jetzt.

    Nachdem Welpe und Nicki grade den Vorteil von Nassfutter genießen, konnte ich den mäkeligen UND bauchkranken Yorki natürlich gar nicht mehr vom Trofu überzeugen.

    Jetzt fressen alle drei Nafu, was beim Yorki eher ein Experiment ist (weil sie bisher kein einziges Nafu vertragen hat, obwohl mir das bei ihr lieber wäre)

    Tag drei heute und noch scheint alles super. Morgens um halb 7 hatte ich einen absoluten Glücksmoment, als alle drei Hunde gleichzeig ihr Futter geschmatzt haben.

    Wie man sich freuen kann, wenn die Hunde fressen... einfach fressen.... ohne überlegen, ohne angewiderten Gesichtsausdruck, ohne Zögern.... ohne Streik. :applaus:

    Nur auf Dauer wird das so nicht bleiben. Der Dosenmüll ist mir beim großen Hund echt zu extrem.

    Sobald die ganz fit ist, bekommt sie wieder ihr Trofu und sollte Maja weiter das Nafu vertragen, darf Nicki halt immer ein Löffelchen mit dazu haben :pfeif:

    Astrid, ich les hier ganz gespannt mit und halte euch ganz fest die Daumen!!! Ich bin mir sicher, du findest den richtigen Weg, wie bei allem, was du mit deinen beiden Ladys machst :streichel:

    Zum Thema selbst kann ich aber überhaupt nichts beitragen. Whisky hat einen "Saumagen" und würde alles fressen und auch vertragen, was man ihr versetzt. Ich hoffe du bist mir nicht böse, dass ich dazu einfach nix sagen kann.

    Mein purer Neid sei dir auch gewiss :ugly:

    Wow, lieben Dank euch allen für die eigenen Erfahrungen und Ratschläge!

    Da ist wirklich viel dabei, was wir für uns umsetzen können. Und es tut gut zu hören, dass auch woanders mal getrennt wird (oder werden muss) |)

    Zeckenmittel wird Emmi erst bekommen, wenn alle Impfungen durch sind.

    Bei ihr hat man ja erst mit der 12. Woche angefangen, demnach fehlt aktuell noch die Zweitimpfung und Tollwut wird dann auch noch extra gemacht.

    Bis dahin meiden wir die typischen Zeckengebiete.

    Sie wird dann Simparica bekommen.

    Thema alleine bleiben.

    Uns war hier von Anfang an allen klar, dass sich die Althunde mit dem Neuzugang nicht sehr schnell bis gar nicht anfreunden werden (gar nicht im Bezug auf meinen doch sehr speziellen Yorki).

    Deshalb trainieren wir die Box mit Emmi von Tag 1, damit wir sie eben früher oder später auch mal eine kurze Zeit alleine lassen können, zum einkaufen oder Kinder in die Schule bringen und nicht die Gefahr laufen, dass es daheim in einem riesigen Stress ausartet zwischen den drei Hunden.

    Das Boxentraining mit Emmi gestaltet sich absolut schwierig. Kurz gesagt, sie mag die Box genauso gerne, wie die anderen beiden Hunde.. nämlich gar nicht.

    Wenn sie schläft, können wir sie problemlos reintragen, dann pennt sie weiter, egal ob offen oder geschlossen. Von alleine sucht sie die Box nie auf.

    Im Wachzustand kann man auch super mit ihr üben, sie kennt das Kommando 'Box', sie geht rein, alles gut. Aber wehe dem, man versucht nur ansatzweise, die Box zu schließen und sie bekommt das mit..

    Das Gejaule und Geschreie ist riesig, da haben wir die Tür noch nicht mal zu und haben es auch gar nicht mehr groß versucht, um es uns nicht zu verscherzen.

    Gleiches auch, wenn sie drin schläft und irgendwann wach wird. Nachts schläft sie deshalb in ihrem Körbchen, damit die Schichtarbeiter im Haus das überleben...

    So dümpeln wir nun vor uns hin und die Gedanken daran, mal ohne Hund in näherer Zukunft das Haus zu verlassen, sind weit in die Ferne gerückt.

    Wie würdet ihr hier vorgehen? Weiter üben, durchhalten, in winzig kleinen Schritten?

    Den Hund einfach mal jammern lassen? (das einzige und letze mal konnte sich meine Schwester währenddessen nicht mehr auf ihren Unterricht konzentrieren und die anderen beiden Hunde lagen mit hilfesuchenden Blicken in ihren Körbchen |))

    Eine andere Lösung? Ich habe schon überlegt, ob wir Kindergitter an den beiden Wohn-und Esszimmertüren installieren.

    Der Plan wäre dann, dass die Althunde sich in diesen beiden Räumen bewegen, wenn keiner Zuhause ist und der Welpe im Eingangsbereich und der Küche. Hier gibt es auch die wenigsten Möglichkeiten für Zerstörungen, Schuhe kann man wegräumen. Nur muss ich da erst mal was finden, wo der Yorki nicht durchpasst und es hoffentlich so hoch anbringen, dass der halbe Flummi nicht drüber springen kann :headbash:

    Wir haben übrigens keine Hektik in der Sache, wir fragen uns nur ob es sinnvoll ist, so weiterzumachen wie bisher.

    Ich weiß auch nicht so richtig, warum er weiter in der Box schlafen musste, als er eigentlich schon stubenrein war.

    Spätestens da hätte ich ihn bei euch am Bett schlafen lassen in der offenen Box oder im Körbchen oder mich noch eine Weile mit zum ihm ins Wohnzimmer gelegt, wenn er auf Dauer nicht bei euch im Schlafzimmer bleiben soll.

    Mein Yorki, 20 cm und 2,5 kg, markiert Büsche, Bordsteine und co. im Handstand.

    Und sie pinkelt generell über meine andere Hündin.

    Ihr ist deshalb noch kein Zusatz gewachsen da unten und im Alltag ist sie einfach ein entspannter Mitläufer =)

    Edit: Nicht dass jetzt jemand denkt, sie pinkelt AUF meine andere Hündin.

    Das würde ihre Größe auch nicht zulassen :headbash:

    Nicht nur Rüden scharren oder heben das Bein, das tun auch Hündinnen. Wo ist das Problem?

    Laut den Trainerinnen der Hundeschule, die wir mal für eine Probestunde besucht hatten, ist das territoriales Imponiergehabe, welches tunlichst vom Besitzer zu unterbinden ist :tropf:

    Ist es bei meiner Hündin tatsächlich, aber soll sie doch machen.

    Solange wir weiter problemlos an allen Hunden vorbeikommen, sie noch weiß wie der Grundgehorsam funktioniert und kein Leinengepöbel stattfindet, ist mir recht herzlich egal, wo, wie viel, wie laut oder imponierend sie markiert.