Beiträge von ChatSauvagee

    Sitzt doch super! Würde ich behalten. Kann nur weiter schwärmen, ich lieb ihn :D

    Morgen Abend ziehen wieder Pflege'babys' bei mir ein. :herzen1: So richtig Baby sind sie nicht mehr, ich schätze mindestens 3, vielleicht 4 Monate alt.

    Es sind diesmal gleich 5 an der Zahl. Der Verein ist voll bis unter's Dach, es stehen aktuell 21 Kitten und eine trächtige Katze auf der Warteliste, die alle ins Warme wollen...

    Ich bin schon gespannt, mit den Hunden insgesamt 28 Pfoten hier in der Bude ist schon eine Ansage :D

    Also bei mir war es bei beiden Welpen so, dass ich mich unwahrscheinlich gefreut hatte. Und ich hätte sie auch ab dem Einzug keinen Tag mehr missen wollen.

    Aber natürlich gab es auch bei mir Phasen, zu Anfang sehr viele, in denen ich wahllos überfordert war.

    Da musste ich oft weinen, hatte Versagensängste, dachte ich verhaue die Erziehung und bin nicht fair mit dem Hund, wenn es mir zu viel wird.

    Es ist halt doch keine komplette Umstellung des Alltags, der eigenen Routinen und Strukturen. Man kann sich viel vorher informieren und alles zurechtlegen, aber Theorie bleibt eben Theorie.

    Und da ich auch ein Perfektionist bin und oft genau davon hier im Forum lese, trifft es scheinbar vor allem diejenigen, die sich zuvor im Kof schon alles perfekt ausgedacht haben.

    Umso höhere Ansprüche man an sich selbst (und vielleicht auch an den Welpen) stellt, desto schneller kippt man dann eben aus den Latschen, wenn einen die Praxis trifft.

    Deshalb... dringend ein paar Gänge zurückschalten und ganz wichtig finde ich, sich weiter Zeit für sich selbst zu nehmen. Dann muss der Welpe eben mal zu Freunden, Verwandten, dem Partner oder in eine Pension.

    Zuhause gleich an einen abgetrennten Bereich gewöhnen, egal ob mit Absperrgitter an der Tür, Welpenauslauf, Kinderlaufstall. So kann man zwischendurch seinen Haushalt in Ruhe erledigen, oder einfach mal nix tun.

    Kann nur von mir sprechen, ich barfe auch nicht. Meine Große bekommt immer mal wieder Rohes vom Kochen (Rinderhack, Hähnchen, Hähnchenknochen..) und auch zwischendurch Lammknochen von Graf Barf, die ich eingefroren hab und dann entsprechend auftaue. Verträgt sie ohne Probleme, aber sie ist auch nicht futtersensibel. Bei der Kleinen könnte ich's nicht machen, das hat Sodbrennen und Durchfall/Verstopfung zur Folge.

    Mit den Knochen halt vorsichtig sein bzw. nicht oft und keine großen Stücke. Die kurzen Endstücke nehme ich dann auch weg.

    Danke, das ist schonmal gut zu hören, dass andere das auch mal so machen. Futtersensibel ist Juro eigentlich auch nicht, deswegen wäre es schon toll, gerade für die Teile, die ich sonst eher entsorgen würde (Pansen bspw. muss ich jetzt nicht haben).

    Ja und ich finde es halt auch eine tolle Abwechslung. Bin dem Barfen nicht abgeneigt und wenn's nach dem Hund ging, würde gar kein Trockenfutter im Napf landen. Aber mir fehlt die Zeit, der Platz und die Lust dazu.

    Deshalb nur zwischendurch und Hund ist happy.

    Hier sind es grade Jagdhunde, die irgendwie in Mode sind.

    Im Verein sehe ich viele Cocker Spaniel, einen Haufen Münsterländer, English Setter.. die nix mit der Jagd am Hut haben (werden).

    Dann kommen die kleinen Rassen hier wieder. Vor allem Havaneser und Malteser. Und endlich wieder reinrassig, das gedoodle wird weniger.

    Die Retriever sind und bleiben ganz oben dabei, am meisten vertreten die Goldies und viele blonde Labradore.

    Und Ridgebacks, keine Ahnung, da muss irgendwo ein Nest sein. Wirklich auffallend viele Welpen u. Junghunde.

    Hallo an alle,

    ich habe die Möglichkeit, bald ein ganzes halbes Schaf inklusive Innereien recht günstig zu bekommen. Ich esse wahnsinnig gerne Schaf, schätze aber, dass auch eeeetwas übrig bleiben wird fürs Hundetier.

    Ich barfe ja eigentlich nicht und wollte euch erfahrene Barfer hier mal fragen, wie ihr das einschätzt: wenn das mal ab und an einzelne Mahlzeiten sind, kann ich dem Hund dann "einfach so" rohes Fleisch, Innereien und Gemüse statt seines üblichen Futters geben? Oder ist es für den Barf-nicht-gewöhnten Hund bekömmlicher, das dann abzukochen?

    Und wie sieht es mit Knochen aus? Kann man ihm da was zu kauen geben, oder ist Schaf da für den Anfänger-Hund nicht geeignet und man sollte das lieber lassen?

    Kann nur von mir sprechen, ich barfe auch nicht. Meine Große bekommt immer mal wieder Rohes vom Kochen (Rinderhack, Hähnchen, Hähnchenknochen..) und auch zwischendurch Lammknochen von Graf Barf, die ich eingefroren hab und dann entsprechend auftaue. Verträgt sie ohne Probleme, aber sie ist auch nicht futtersensibel. Bei der Kleinen könnte ich's nicht machen, das hat Sodbrennen und Durchfall/Verstopfung zur Folge.

    Mit den Knochen halt vorsichtig sein bzw. nicht oft und keine großen Stücke. Die kurzen Endstücke nehme ich dann auch weg.