Meine Wohnung gehört meiner Mam, ich lebe hier mit meinen beiden Hunden, aber trotzdem würde sie nach meinem Auszug nicht an Tierhalter vermieten (wenn sie denn überhaupt vermietet, weil sie das 'Kümmern' eigentlich schon stresst).
Da spielen auch negative Erfahrungen rein. Die Wohnung meiner Cousine, die wirklich eher pinibel ist als alles andere, durfte man nach Auszug gefühlt kernsanieren, weil die Katzen jegliche Türstöcke bearbeitet haben und auch der fest verbaute Teppich war verpinkelt. Da steckt man halt nicht immer drin, wenn man noch arbeiten geht und Kitten fällt sowieso jeglicher Unfug ein, selbst, wenn man mit erhobenem Zeigefinger hinterhergeht.
Und in die Leute reingucken kann man halt nicht, erzählen können die viel. Vor allem, wenn es eh schon so schwer ist, was zu finden. Dahingehend hat mein blindes Vertrauen schon lange einen Knacks weg, zu viel erlebt und gesehen...Da geht es ja nicht um eine kleine Sache, sondern um
Eigentum, in das man seine finanziellen Mittel steckt und wenn es blöd läuft noch nachträglich ewig stecken darf, weil es ein anderer stark beschädigt hat.
Ansonsten würde ich in dem Fall aber auch nochmal das direkte Gespräch suchen. Die Wohnung finde ich keinesfalls zu klein für einen Hund. Ich wohne auf 70 m² mit 2 (okay, 1,5) Hunden und aktuell 5 Pflegekatzen. Geht wunderbar.