Hallo zusammen,
wir vermuten, dass unser Hund nach einer wilden Toberei im Garten mit einem anderen Hund, sich das Knie verletzt hat 
Von jetzt auf gleich wollte er keine Treppen mehr steigen und als er ins Auto springen sollte hat er wohl solche Schmerzen gehabt, dass er laut Fiepte und seinen linken Hinterlauf ganz steif hielt.
Darauf sind wir gleich zum TA und er hat auf eine Verrenkung / Zerrung im Knie getippt und ihm erst mal eine Schmerztherapie verordnet (7 Tage Schmerztabletten).
So weit, so gut - nur hilft es (noch) nicht
Er bekommt die Tabletten nun schon seit Mittwoch..
ich schildere hier mal was die Auffälligkeiten sind (wir haben selbst schon unser ganzes Leben Hunde - aber zum Glück immer ohne "große" Krankheiten / Unfälle)
- er schwingt beim Treppen laufen den linken Hinterlauf etwas nach außen, so als würde er das Kniegelenk nicht knicken wollen
- als er ins Auto gesprungen ist (darf er seither nicht mehr) hat er sich sofort gesetzt, den linken Hinterlauf nach oben gezogen und das Beim quasi ganz steif gemacht
- wenn er auf die Couch will und ich ihm dann hinten anhebe, tut ihm das weh
Ich muss dazu sagen, dass unser Hund hart im Nehmen ist.. er jault fast nie auf, egal was er hat und gerade beim TA spielt er immer den ganz Harten. Die Untersuchung hat er ohne "Aua" über sich ergehen lassen.. das machte es natürlich nicht einfacher.
Ansonsten ist er "sehr fit".. normales Laufen scheint im keine großen Beschwerden zu bereiten.
Natürlich werden wir gleich morgen wieder den TA kontaktieren und ihn röntgen lassen..
Im Netz habe ich schon einiges gelesen (Kreuzbandriss; Kniescheibe, etc.), aber mich würde interessieren ob das jemand bei seinem Hund auch schon beobachten musste und was dabei raus kam?
Ich danke euch schon einmal für eure Antworten.
Grüße, Nathalie