Beiträge von JackundGismo

    Wenn dich Impfungen so massiv stoeren, vergiss den Urlaub und warte, bis beide Hunde gestorben sind. Dann musst du nichts machen lassen, was du nicht haben willst.


    Btw. ohne Chemie geht es nicht. Nie! Zunindest wenn man unter 'Chemie' nicht nur kuenstl. hergestellte Dinge versteht...

    Ja das überlegen wir gerade ob wir den Hunden zu liebe alles verschieben. Da hängt ja noch mehr dran als nur ein Urlaub.

    Dazu brauche ich keine wissenschaftlichen Belege

    Doch, bräuchtest Du für allgemeingültige Aussagen. Es sei denn natürlich, es ist Dir egal, ob Du Quatsch erzählst, dann brauchst Du sie nicht.

    Man sollte sich nicht immer nur auf Studien verlassen. Es kommt doch leider oft genug vor, dass die Studien vom Hersteller bezahlt werden und ob die dann so aussagekräftig sind muss jeder selbst wissen. Oder es gibt mehrere Studien mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen.

    Für mich geht nichts über eigene Erfahrungen.

    Den Punkt, dass Indy nie krank war ohne Impfung, trotz viel Hundekontakt finde ich problematisch als Beleg. Man kann davon ausgehen, dass da dann eher der Herdenschutz durch Impfung der anderen Hunde greift. Ist etwas wie mit der Masernimpfung beim Menschen.

    Nicht unbedingt. Da wir auf dem Land leben kommt er auch mit vielen Wildtieren in Kontakt wie z. B. Füchsen.

    Ich z. B. werde dieses Jahr 60 Jahre alt und ich habe in meinem Leben noch nie eine Schmerztablette genommen und ansonsten auch noch keine 20 Tabletten.

    Dann bedanke dich dafür, dass du einen gesunden Körper erhalten hast. Nicht jeder hat das Glück. Ich würde beispielsweise ohne die Einnahme von Medikamenten schon seit vielen Jahren nicht mehr leben.

    Ja da bin ich auch froh darüber. Aber ich habe auch immer auf meinen Körper geachtet und Hormone sowie Chemie vermieden so gut es ging. Manchmal sogar gegen die Anweisung des Arztes.

    Athos wurde von der Vorbesitzerin mehrfach entwurmt und geimpft und kam mit Juckreiz zu uns. Wir ließen ihn wie es sich gehörte nochmal vorschriftsmäßig impfen.

    Es steht bei den meisten Impfungen im Beipackzettel, dass man nur gesunde Tiere impfen soll. Das hast Du nicht gemacht, bist also das Risiko eingegangen.

    I c h war ja mit dem Hund beim Tierarzt und habe ihn auf den Juckreiz hingewiesen. Der TA hatte ihn trotzdem geimpft und damals bin ich davon ausgegangen, dass es dann in Ordnung ist. Danach bin ich auch vorsichtiger geworden.

    Dazu brauche ich keine wissenschaftlichen Belege, es sind meine eigenen Erfahrungen nach fast 50 Jahren Hundehaltung. Ich kenne fast mehr kranke Hunde und Menschen als gesunde. Natürlich nicht nur durch Impfungen. Aber bei vielen Hunden sehe ich halt den gleichen Verlauf wie bei meinem Hund und bei Athos kam es nun Mal davon.

    Ich finde es immer wieder witzig, wenn Menschen glauben, Impfungen seien schlimmer als die Krankheiten, gegen die geimpft wird.

    Statt "Imfpschäden" zu googlen, sollten diese Leute lieber mal nach den Nebenwirkungen dieser Krankheiten googeln - von schwereren geistig oder körperlichen Behinderungen bis zum Tod ist da alles dabei. Aber hey! Impfungen sind sicher schuld an den ganzen Allergien. Nicht die vielen (künstlichen) Duftstoffe, Abgase oder ungesunden Ernährungsweisen.

    Wenn wir alle einfach auf jegliche Medizin verzichten, sind wir alle sicher 100% gesund, weil das ist ja dann natürlich und Natur ist voll super :ironie2:

    Natürlich sind manchmal Impfungen und auch die Medizin wichtig und sinnvoll. Aber man sollte nicht einfach drauf los spritzen oder Tabletten einwerfen.

    Ich z. B. werde dieses Jahr 60 Jahre alt und ich habe in meinem Leben noch nie eine Schmerztablette genommen und ansonsten auch noch keine 20 Tabletten. Impfungen nur als Kind und mir geht es gut. Es gibt manchmal auch andere Wege als Chemie. Vor allem ist ein gutes Immunsystem wichtig aber es ständig mit irgendwas zu schwächen finde ich nicht für sinnvoll. Aber wie gesagt das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich fasse mir nur oft an den Kopf wenn ich höre wie leichtfertig manche z. B. bei jeder Gelegenheit Ibuprofen einschmeißen wie ein Bonbon.

    Das stimmt zwar, aber wir haben immer mehr kranke Hunde und viele Allergien durch zu viele Impfungen und Wurmkuren.

    Für diese Behauptung hätte ich auch gern überzeugende Belege (und eine Studie reicht dabei weitem nicht).

    Athos wurde von der Vorbesitzerin mehrfach entwurmt und geimpft und kam mit Juckreiz zu uns. Wir ließen ihn wie es sich gehörte nochmal vorschriftsmäßig impfen. Danach hatten wir einen kranken Hund. Ich brauchte Jahre bis wieder alles okay war. Indy wurde nie geimpft obwohl er von klein auf mit vielen Hunden in Kontakt kam. Fernhalten wäre für mich der falsche Weg.

    Unsere Hunde früher wurden auch nur gegen Tollwut geimpft da wir öfter nach Frankreich gefahren sind. Wir brauchten ansonsten nie einen Tierarzt. Auch für unsere jetzigen beiden brauche ich den TA nur für gelegentliche Wurmkuren (wenn nötig).

    Ich denke das muss jeder für sich entscheiden. Wenn man sich im Normalfall damit sicherer fühlt sollte man es auf jeden Fall machen lassen.

    Ich sag mal so: warum will man einem alten Hund die Impfung nicht mehr zumuten, aber einen Urlaub im Ausland und die damit verbundene lange Reise schon?

    Entweder oder!

    Entweder ich impfe den Hunde und nehme ihn mit, oder ich lasse es bleiben und mache eine Inlandreise mit kurzen Wegestrecken und einem angenehmen ruhigen Aufenthalt für alte Hunde.

    Wir würden ja nicht in einem durchfahren wenn wir überhaupt fahren, sondern in mehreren Tagen mit vielen Pausen. Dann denke ich wären 1200 Km gut zu schaffen.