Beiträge von Silke

    Mir wäre das auch zu gefährlich!
    Was ist wenn du einen Unfall hast? Von vorprogramierten AUgenentzündungen ganz zu schweigen!
    Wohin willst du deinen Hunde mitnehmen und vor allem warum?

    Schieb!
    Eine tolle Aktion, Heike!
    Ich könnte dich küssen! :reib:
    Ich hoffe wir aus dem DF können Bibi helfen!!!
    Ich hab mir vor einigen Monaten geschworen, aus diversen Gründen hier nie wieder zu spenden, aber die Geschichte von Bibi berührt mich wirklich sehr!

    Hab dir eine PN geschickt Heike!!!
    Ich hoffe es kommt genug zusammen!

    Übrigens, an alle anderen es müssen ja keine 10,00 Tacken sein, jeder einzelne € zählt!!! :reib:

    Zitat

    @ Silke: kann es sein, dass Du uns ein W unterschlagen hast?? ...Meine Herren Geschorenen.... obwohl, das macht auch irgenwie Sinn


    :nein: Stand so in meinem Buch! :ops: :lüge: :kopfklatsch: :löl:

    Hallo ich kenne den Film nicht, denn du meinst, aber
    auf einem Denkmal vor einem Justizgebäude in Missouri steht eine der anrührensten Aussagen über die Liebe eines Hundes aufgezeichnet, die ich kenne!
    Sie stammt aus dem neunzehnten Jahrhundert, von dem Anwalt und späteren US-Senator George Graham Vest.
    Er vertrat einen Nachbarn vor Gericht. Dessen Hund von einem Mann getötet worden war und klagte auf Schadenersatz in Höhe von 200 Dollar. Für seinen Mandanten.
    Als Vest sein Plädoyer beendet hatte, waren die Geschworenen nicht in der Stimmung, lange zu fackeln:
    Sie gelangten binnen zwei Minuten zu einem Urteilsspruch.
    Der Kläger erhielt 500 Dollar zuerkannt, aber der Richter war nicht in der Lage, Vets Antrag stattzugeben und den Hundemörder in einer Haftstrafe zu verurteilen, da das Gesetz in einem solchen Fall kein so hohes Strafmaß zuließ.
    Hier sein Plädoyer:

    „Meine Herren Geschorenen: Der beste Freund eines Menschen in dieser Welt ist imstande, sich gegen ihn zu wenden und sein Feind zu werden, Sohn und Tochter, die er mit Liebe und Sorgfalt grossgezogen hat, erweisen sich nicht selten als undankbar.
    Menschen, die uns lieb und teuer sind, für die wir uns mit unserem Glück und unserem guten Namen verbürgen, uns zu verraten.
    Das Vermögen, das ein Mensch erworben hat, kann er verlieren.
    Es zerrinnt möglicherweise just dann, wenn er es am meisten braucht.
    Der Gute Ruf eines Mannes geht bisweilen in einem einzigen Augenblick schlecht erwogenen Handelns verloren. Menschen, die dazu neigen, einen Kniefall zu tun und uns ihre Reverenz zu erweisen, solange wir Erfolg haben, werfen Vielleicht viele den ersten Stein der Boshaftigkeit, sobald sich der Misserfolg wie eine dunkle Wolke über unserem Haupt zusammenbraut.
    Der einzige vollkommen selbstlose Freund. Den ein Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt besitzt, der ihn nie im Stich lässt und der sich nie als undankbar oder treulos erweist, ist sein Hund.
    Der Hund steht zu ihm, in guten wie auch in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit. Er schläft im eisigen Winter bei Sturm und Schnee auf dem kalten Fußboden, nur um seinem Herrn nahe zu sein.
    Er küsst die Hand, die ihn füttert, auch wenn sie keine Nahrung bereithält, er leckt die Wunden und Blessuren, die aus der Begegnung mit der Widerborstigkeit der Welt herrühren.
    Er bewacht den Schlaf eines Bettlers, als wäre dieser Edelmann.
    Wenn alle Freunde uns verlassen, harrt er an unserer Seite aus.
    Auch wenn Reichtum und unser guter Ruf schwinden, er ist beständig in seiner Liebe wie die Sonne auf ihrer Reise am Firmament.
    Wenn das Schicksal seinen Herrn zu einem Ausgestoßenen in dieser Welt macht, ohne Freunde ohne Obdach, erbittet der treue Hund keine größere Gunst, als ihn begleiten zu dürfen, um ihn vor Gefahren zu schützen und seinen Feinden mutig entgegenzutreten.
    Und wenn der letzte Vorhang fällt und der Tod seinen Herrn umarmt, wenn sein Leib in der kalten Erde bestattet wird, dann wird man den edlen Hund, ungeachtet dessen, ob alle anderen Freunde ihrer Wege gegangen sind, an seinem Grab finden, den Kopf zwischen den Pfoten, mit traurigen, aber wachsamen geöffneten Augen, treu und wahrhaftig über den Tod hinaus!“

    Quelle: Abgeschrieben aus dem Buch „Hunde lügen nicht von Jeffrey M.Masson

    Schön finde ich :
    Antaraktika - hab Rotz und Wasser geheult
    Hachiko, der berühmte Akita - da hab ich auch bitterlich geweint, obwohl es den nur in japanisch gibt und ich kein Wort verstanden habe - das brauchte man aber auch nicht!

    Hallo Sheila,
    Ich würde noch mal zum Tierarzt fahren (zur Not einem anderen) und ihn noch mal untersuchen lassen!
    Nicht, dass er Schmerzen hat oder was schief gelaufen ist!
    Hört sich für mich alles ganz seltsam an!!!


    SteffiSG
    dein Hunde hat auf die Hormonspritze "extrem" reagiert und du willst ihn trotzdem kastrieren??? :???:
    Wie hat es denn reagiert?