Wenn du mal eine Hundebuch schreiben solltest und dein Wissen preisgibst, wollen wir aber alle beteidigt werden!
Denn wir haben alle dran mitgewirkt!
So zum Thema:
In der Regel sollten sich die Hoden des kleinen Rüden mit acht Wochen bei der Wurfabnahme schon abgesenkt haben!
Wenn nun ein Hoden zu groß oder der Durchtrittsspalt zu klein ist, bleibt der Hoden in der Bauchhöhle hängen. Kryptorchismus!
In manch seltenen Fällen kann der Tierarzt noch das Absenken des Hoden mit Hormonezugaben begünstigen, aber diese Hormone müssen so früh wie möglich gegeben werden!
Viele Züchter geben den Besitzern den Tipp die Hoden in Richtung "Ausgang" sprich Hodensack zu massieren , ich kenn sogar ein paar Fälle da hat es funktioniert!
Wenn du sowas vor hast, mach dabei aber lieber die Rollos runter, damit dich kein Nachbar beobachtet! 
In manchen Fällen, ritzen die Tierärzte den Durchtrittsspalt auch nur an, damit die Hoden doch noch "manuell" runterrutschen können!
Versucht lieber alles, das sich der Hoden doch noch absenkt, jedenfalls besser als einen Hodenhochstand zu belassen und eine Kastra so unausweichlich zu machen!!
Würde man den Hoden in Bauchraum belassen, würde er aller wahrscheinlichkeit nach entarten, weil die Themperatur in Bauchraum eine andere in als ausserhalb, wofür sie ja eigentlich gedacht sind.
Es kann auch vorkommen, das der innenliegende Östrogenproduzierende Hoden und der Äussere Testosteronproduzierende sich Hormonmässig in die Quere kommen und es zu Problemen mit den Hormonen, der Psyche oder dem Fell kommen kann.
Angeblich gibts auch sowas wie Pendelhoden, dann wenn der Austrittskanal zu labrig ist und der Hoden so wieder reinrutscht - kann ich aber nix zu sagen!
Viel Glück, mit den Murmeln.