Beiträge von nitsud

    Hallo!

    Ja die Besserung kam gestern schon mit dem Mittagsschlaf...
    Wie waren gestern Abend noch bei unserem Tierarzt, er konnte es selbst fast nicht glauben.

    Er kann sich wieder freuen, die Arzthelferinnen um den Finger wickeln, laufen, seine Geschäfte erledigen (sogar mit erste bein hebe versuche). Alles natürlich sehr gediegen... Aber man merkt, das er wieder spaß an allem hat, so gut es geht.
    Wen wundert es. Es sind schon heftige Sachen passiert die lezten Tage. Wir hatten im Unglück wohl dann doch noch sehr viel Glück, laut Arzt.
    Jetz ist erstmal wundheilung angesagt...Bewegungsabläufe beobachten ob sich da was tut. Wenn die Heilung so weiter geht, können die Fäden nächste Woche raus und je nach dem wie seine Lähmungserscheinungen sich weiter verbessern oder nicht, muss er dann zur therapie, oder auch nicht.
    Gestern früh noch gedacht, wir packen das nicht, ist uns im laufe des Tagen ein riesen Stein gefallen.
    Es war wunderbar zu sehen, als er plötzlich allein aufgestanden ist :roll:

    Wir hoffen es wird jetz stetig weiter bergauf gehen...unser Stinker ist ein tapferer kleiner Mann. :smile:

    Danke für die Komunikation hier im Forum!!
    Sehr nett!!

    Ich werde natürlich weiter berichten...
    Tschüüüs!!

    So, wir waren jetz im Garten..er kann Laufen. Hat auch sein Geschäft hin bekommen. Wasser gelassen ohne Ende. War fast schon wieder süß wie er es hat laufen lassen ...so komplett an einem Stück. :gut:
    Rampe ist die Lösung. Hab ich gestern auch mal dran gedacht, aber irgendwie wieder vergessen. Ma guck ob ich was brauchbares finde.

    Die Naht ist komplett am Unterbauch entlang. Handtuch würde also da ran drücken was eher subobtimal ist. Haben so eine Gehhilfe in Form einer kleine Hose bekommen mit Henkel dran, mit dieser wir ihn heben bzw stützen können.
    Mit dieser Hilfe geht garnichts. Da bewegt er sich keinen cm. Ohne, kann er laufen,wenn auch langsam. Im Moment erwarten wir auch nicht mehr. Er freud sich auch wieder, vorallem nach seiner Erleichterung.

    Heute abend gehts wie gesagt nochmal zum Doc. Mal hören was er erzählt..

    Ich berichte...
    bis dahin
    tschüüüs!!!

    Wenn das Problem mit der Wirbelsäule nicht wäre, müsste er die Op ziemlich gut weg stecken.
    Wenn denn die Naht verschont von Entzündungen bleibt. Welche sich beim männlichen Hund schon eher entzünden kann, da sein bestes Stück meist mit der Naht in Berührung kommt, wenn er auf dem Bauch liegt.
    Er wäre für gewöhnlich heute schon besser gelaunt, müsste sich mit uns beschäftigen und sich freuen. Sprich der Heilungsprozess merklich Fortschritte zeigen.
    Das Rückenproblem macht ihm aber zusätzlich schon zu schaffen.
    Es gibts wohl solche und solche Hunde.Bei einem gehts schneller, der andere verkraftet das schwieriger.
    Wir müssen wohl jetz zur Therapie mit ihm, damit wir den lauf Apparat wieder in gang bekommen. Übungen mit ihm machen und wohl schon viel Arbeit und Geduld rein stecken.
    Wie lange das dauert liegt anscheinend auch am Hund.

    Heute ist es so, daß er schon mit Mühe aufstehen kann. Wenn er steht, kann er sich aber nicht mehr alleine hin legen. Das tut ihm sichtlich weh. Seine Geschäfte erledigt er im Moment auch noch nicht. Laufen geht so. Auf jeden Fall besser als gestern Abend. Manchmal klappt er etwas ein. Aber man merkt auch, er hat nicht wirklich Lust zu gehen oder einfach nur Schmerzen.
    Es ist ein schrecklicher Anblick.
    Er wirkt so ängstlich....hilflos.
    Und ich muss ehrlich sagen das wir schon mit der Situation leicht überfordert sind weil wir nicht wissen, was wir wie machen sollen oder können. Wir wollen ihm nicht zusätzlich weh tun. Heute müssen wir nochmal zum Arzt. Das wird wieder ein Drama bis wir ihn im Auto haben. Ist ja nicht gerade ein Fliegengewicht :roll:

    guten morgen!
    Was eine Nacht!!... :fear:

    Wir sind also los und wollten ihn abholen. Das haben wir auch gemacht. Aber nicht wie geplant, um ihn nach hause zu bringen, sondern direkt in eine Spezialklinik zum Neurologen. Der Arzt hat uns direkt dort hin geschickt.
    Unser Hund wollte bzw. konnte nicht mehr aufstehen. Laufen ging nun auch nicht mehr. Es hat sich verschlechtert. Direkt nach der Op ging er wohl zaghaft und nakose benebelt..aber 3 std später ging er gar nicht mehr. Der Verdacht einer Rückenverletzung schwebte also immer noch im Raum.
    Neurologe hat zig bilder gemacht und leichte Blutungen in der Wirbelsäule gesehen, welche nicht operativ behandelt werden müssen.
    Das Drama geht also weiter.
    Meine Güte, so langsam wird das ganze echt teuer :verzweifelt:

    Unser Tierarzt meinte, es ist gut möglich, das am freitag bzw samstag noch nichts zu sehen war, weil sich das alles erst so etwickelt hat (milz mit blut füllen ect.). Mit Ultraschall so generell eh nicht Aussage kräftig. Die Röntgenbilder wurden von der Wirbelsäule gemacht. Aber nicht von der Magen/Darm Gegend.

    Hallo!

    Also, wir waren heute früh gleich bei unserer Stammpraxis. Es wurden nochmal Röntgenbilder mit schwerpunkt Magen/Darm gemacht. Der Arzt hatte da so eine Vermutung.
    Ergebnis: die Milz hatte sich gedreht, ist dadurch mit Blut voll gelaufen und hat alles in ihrer Nähe bei Seite geschoben. Die Beule war also der Darm, welcher nicht mehr an seinem Platz war. Ohne Not-Op hätte unser Schatz nur noch 1-3 Tage gehabt. Und er wäre von uns gegangen.
    Zum Glück sind unsere Ärzte Spezialisten in Sache Chirurgie und konnten ihn direkt operieren. Alles wurde wieder an seinen Platz geschafft, Milz ist ok, Darm hat auch nichts ab bekommen.
    Wir können unseren Stinker also heute Abend abholen und mit nach hause nehmen.

    Wirklich verrückt.. irgend eine komische Bewegung hat das Chaos in ihm ausgelöst.
    Hoffentlich wird bald alles wieder gut und wir haben noch schöne viele Jahre mit dem süßen großen.

    Danke der Antworten eurer Seits!!!!!!

    MfG
    Dustin und Antje

    Hallo!

    Wir sind momentan sehr traurig und suchen nun mal über das forum hier evtl den ein oder anderen Rat.

    Wie alles begann:
    Freitag nacht sind wir mit unserem 7Jahrigen labrador noch etwas spazieren gegangen. Der Hund lief hinter uns, als wir plötzlich schreckliches gejaule und geschrei hörten. Unser Hund hat wohl eine Katze entdeckt, hinterher und zusammen anscheinend in einen Zaun, welcher am Boden lag, gerannt. Wir wissen es nicht genau weil wir es nicht gesehen haben. Sofort den schrecklichen Geräuschen entgegen garannt, da kam er uns schon entgegen..ein Anblick den wir nie mehr vergessen. Unser Hund kam, total verstört, wohl hilfe suchend zu uns und bewegte seine hinteren Beine nicht mehr.
    Wir haben ihn direkt in die Klinik gefahren, Röntgen zeigte nichts. Sie haben ihn über nacht da gelassen und abschwellende mittel gegeben falls er einen nerv oder so geklemmt hatte.
    Am nächsten morgen also gestern früh, haben Die Ärzte nochmal Ultraschall gemacht, da diese eigenartige Beule zu sehen ist. Auch ohne Ergebnis. Die Ärze meinten das es evtl so raus schaut weil er seinen körper verkrümmt.
    Inzwischen kann er wieder einigermasen laufen. Er stellt sich auch gerade hin, die beuleist aber sehr gut zu sehen.Er sackt halt manchmal hinten einseitig weg.
    Diese eigenartige Beule macht uns nun schon Angst. Was könnte das sein? Das Bein auf dieser Seite streckt er auch weg oder er klappt ein.
    Ich hab mal auf einem foto markiert wo irgendetwas (magen?) raus drückt..

    http://s7.directupload.net/file/d/3409/qs4o3uul_jpg.htm

    Morgen gehen wir nochmal zu einem anderen Arzt, wäre aber um tips o.ä. dankbar. Machen uns halt sorgen ob da nicht doch etwas schlimmes ist und wir anstatt zu handeln hier die zeit tot schlagen bis morgen...