Wir haben vor 6 Wochen schleichend (über 1,5 Wochen) mit Josera angefangen.
Die 4 Häufchen sind seit 2 Wochen in etwa.
Dann würde ich auch eher fürs Umstellen plädieren. Das klingt sehr danach das es nicht das Richtige für ihn ist.
Hunde (und Menschen auch) sind, wenn sie gesund sind, sehr flexibel, was ihre Ernährung angeht.
Das hat den Fortbestand der Arten gesichert.
Was wäre nur aus ihnen geworden, wenn man vor vielen hundert Jahren so ein "Geschiss" um die Verköstigung gemacht hätte?
Je mehr ein Hund bereits im jungen Alter kennenlernt, desto breiter wird seine Verdauung aufgestellt.
Durch unnötig einseitige Ernährung kann man das Gedärm zu einem Fachidioten machen - das rächt sich immer.
Angebliches Wissen aus Büchern ist immer mit Vorsicht zu genießen.
Viel überzeugender ist es, sich mal unsere Teller täglich anzuschauen und dann darüber nachzudenken, warum ein Hund tagein tagaus das Gleiche fressen soll, damit er bloß gesund bleibt, während man bei sich selbst großen Wert auf natürliche Vitamine und Abwechslung legt? (bzw. legen sollte)
Ein Blick in die Geschichte des Hundes zeigt, daß er ein Kulturfolger ist.
Über viele Jahrhunderte ernährt von den Resten des Menschen (die aßen das, was gerade da war) plus Beifänge (Mäuse, Ratten etc.)
Und dann kommen plötzlich Wissenschaftler und machen aus einem Hundemagen einen Bolidenmotor, der nur eine einzige Sorte Benzin verträgt, sonst geht er kaputt.
Irgendwie unlogisch, oder? 