So manches Mal wünsche ich mir, mal bei den ganzen überperfekten Hundehaltern hier Mäuschen spielen zu dürfen. 
Wenn eine "Tierschutzuschi" nach Kontoauszügen fragt, da ist die Empörung groß.
Aber selbst nimmt man sich die Frechheit heraus, hier eine Offenlegung der Finanzen eines Wildfremden zu fordern?
Ja, geht's denn noch?
Ich für meinen Teil habe mich tatsächlich gefreut, daß Blubberl wirklich so wacker bei der Stange geblieben ist und durchaus reflektiert reagiert und geantwortet hat.
Warum kann man es dann nicht einfach mal gut sein lassen und abwarten?
Oder selbst Hilfe anbieten?
Nein, man geilt sich daran auf, aus der Sicherheit des www heraus jemanden so richtig fertig machen zu wollen, sein eigenes Ego zu polieren und seine Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren.
Typisch für (a)soziale Medien.
Jemand, der um HILFE fragt, hat doch den ersten Schritt bereits getan.
Viele von euch hätten überhaupt nicht den Arsch in der Hose, hier so eine Frage zu stellen und alles auszuhalten.
Und anstatt auf ihn einzuschwallern, was er alles nicht kann (das weiß er übrigens selbst) kann man ihm doch auch entgegenkommen.
Ja, man kann seine Bedenken äußern, aber man muss doch auch in der Lage sein, veränderte Situationen (kein Husky mehr, kein Welpe, die Bereitschaft, Gassigänger zu werden etc.) zu berücksichtigen.
In diesem Sinne hoffe ich einfach auf ein wenig mehr Frieden und Empathie hier im Thread.
Habt alle einen entspannten Tag, lächelt mal wieder, schaut auf eure Hunde, geht mit ihnen spazieren, seid dankbar, daß ihr niemanden um Erlaubnis fragen musstet, sie halten zu dürfen und daß ihr gesund seid. 