Futtermedicus schaue ich mir auch noch an. Danke für die Antwort :)
Bisher gab es nur Huhn mit Reis/Kartoffel/ Süßkartoffel, Brokkoli/Blumekohl/Karotte/Apfel und mal etwas Joghurt/Ei
War bisher aber nur die Ausnahme. Menge war nach Bauchgefühl, habe aber auf eine ordentliche Menge Kohlenhydrate geachtet. Hank ist sehr schlank und könnte auch etwas kräftiger sein (auch seinem alter entsprechend)
Die Kommentare bezogen sich eher auf den Aufwand. Da wäre TroFu doch so viel praktischer und ich müsste solche Riesenmengen kochen und aufbewahren und er essen (wobei ich bezweifle, dass ihn das stört
). Habe ich aber auch nicht ganz verstanden. Und war auch verwundert, dass es ein Tierarzt oder die Beratung nicht so nachvollziehen konnte. Da war der Rat ich solle mich einfach noch mehr durchprobieren.
Futter kann eine Religion sein. 
Und manche Menschen gehen gerne den leichtesten Weg.
Sack auf, Futter in den Napf, bon appetit!
Ich persönlich habe kein gutes Gefühl dabei, meine Hunde einseitig zu ernähren.
Beim Kind gab es schließlich auch kein Fertigfutter, nicht mal Cini Minis.
(ich finde immer diese sogenannten "Cerialien" sind TroFu für Kinder)
Wenn du kochen kannst und magst - warum nicht?
Tierärzte sind häufig nicht auf Ernährung spezialisiert, sie verkaufen in den Praxen das Futter, was die Vertreter mitbringen.
Ist ihnen nicht anzulasten.
Du wirst bei Hank sehen, wie er sich entwickelt, wenn du für ihn kocht.
Setze dir ein Limit von ein paar Wochen und beobachte, was sich wie verändert.
Fell, Allgemeinzustand, Zähne, Haut, Geruch und Ausscheidungen.
Oft merkst du ziemlich schnell, was dem Hund gut bekommt und was weniger.
Und dann kannst du entscheiden, ob du dabei bleibst oder einen anderen Weg versuchst.
Viel Freude beim Kochen und Ausprobieren!