Ich bin heilfroh, dass mein Auto nix sagt, wenn man sich nicht anschnallt und es keine Sensoren für das Drumherum hat. Ist ne Sonderversion ...
Das treibt mich bei meinem Dienstwagen in den Wahnsinn. JAAHAA ich weiß, dass meine Tasche soviel wiegt, wie zwei trächtige indische Elefanten. Trotzdem schnalle ich das blöde Ding nicht an, weil es eingekeilt in einem Organizer steht und keinen Millimeter Bewegungsraum hat.
Rusty kann seit Herbst nicht mehr mit zum Joggen, das macht seine Hüfte einfach nicht mehr mit.
Und jetzt hat Rhydian sich gestern übelst versprungen (ich war mir gestern sicher, dass es ein Bandscheibenvorfall ist ... zum Glück lag ich damit falsch) und fällt auch aus.
Bleibt mir für die heutige Laufrunde als noch Eggsy.
Ob ich doch mehr Hunde brauche für den Fall der Fälle? Geht hier doch auch die ganze Zeit um Regelungen im Notfall ...
(Achtung, das ist natürlich ein Witz! Ich musste gerade einfach an den Thread hier denken und nachdem ich mir sämtliche Horrorszenarien wegen Rhydian ausgemalt habe, weil er echt übel läuft, brauche ich etwas Humor )
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Wir brauchen sie als Resteschweinchen...
Einer alleine wäre inzwischen viel zu fett. So verteilt sich die Menge besser.
Lucy : bei dem Wetter jagt man doch keinen Bartträger vor die Tür.
Hier ist es nur kalt, aber windstill - perfektes Strandwetter, nur nicht für den eingenordeten zweibeinigen Bartträger 😅 er findet nur keine Ausreden mehr, so dass wir halt später als geplant los fahren 😎😁
In meinem Fahrschulauto griff dann in einigen Fällen der Kollisionswarner und hat mir voll ins Lenkrad gegriffen.
War echt nicht witzig, wenn er Straßenschilder mit Fußgängern verwechselt hat und dann ruckartig bremste oder Schlenker fuhr.
Dafür war das auf der Autobahn echt angenehm.
Er hielt den perfekten Abstand zum Vordermann und fuhr schön mittig in der Spur. Hat vor Autos im toten Winkel gewarnt. War schon so etwas wie autonomes Fahren.
Zu der Zeit war das ein Novum.
Das klingt absolut NICHT süß und witzig.... Ich hoffe mal, heutzutage ist die Technik da etwas ausgefeilter, aber trotzdem hört es sich gruselig an...
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Ich sehe mir gerne Dashcamvideos an.
Darin sieht man immer wieder auch in aktuellen Videos, wie Fahrsicherheitssysteme den Fahrer überrumpeln können, seien es Ausweich- oder Bremsmanöver, mit denen sie nicht gerechnet haben.
Und wenn man so etwas vorher nicht kannte bzw. in dem Moment nicht damit rechnet, kann einen das echt überraschen.
Auch bei Google findet man so einiges, über Assistenzsysteme, die etwas anderes machen als der Fahrer vorhat.
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Und da kann auch jeder was anderes im Napf haben - man geht da nicht ran, es sei denn, der andere Hund gibt es frei, indem er weggeht.
Dann schaue ich mir den Napf an und teile das Futter entweder auf oder entscheide, wer es haben darf.
Ohne Freigabe räubert keiner.
Ich sitze auf der Treppe neben der Küche und habe die Truppe ganz entspannt im Blick.
Wer fertig ist, kommt zu mir und lässt sich krabbeln.
Wenn dann alle bei mir sind, stehe ich von der Treppe auf und sichte die Näpfe.
In dem Video sind die Hunde noch im kompletten Gassioutfit. Wir waren unterwegs so lange aufgehalten worden, daß ich ihnen versprochen hatte, daß sie SOFORT ihr Futter bekommen, weil sie so brav gewartet und nicht gequengelt haben.
Jeder Hund der dazukam, hat seinen Platz zugewiesen bekommen und sich daran gehalten.
Die ersten Mal stehe ich noch dahinter um einzugreifen, falls die Hausordnung nicht verinnerlicht wurde, aber das war nie notwendig.
Ich bin mir auch sicher, daß das auch mit noch mehr (passenden) Hunden funktioniert.
Auch "Fremde" (Hundebetreuer) können meine Hunde so füttern, das ist wichtig, falls wir mal verhindert sind.
Auch dann halten die Mädels sich an die Tischordnung.
Ich kann auch einfach Futter auf den Boden streuen oder einen großen Napf mit TroFu zur Verfügung stellen - es gibt keinen Streit darum.
Genau wie um Kauartikel oder Spielzeug.
Oder eben Streicheleinheiten/Massagen/Spiele.
Jeder weiß, daß er seine Aufmerksamkeit bekommt.
Ich habe mal ein paar Fotos zusammengetragen, auf denen man sieht, wie friedlich unsere Mädels hier miteinander umgehen.
Im Minicamper am Strand
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Auf der Couch
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Auf dem "Deck"
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Draußen in der Sonne
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Gästebett (die Hunde behaupten, es wäre ihres)
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Meine Campingliege (ich war nur kurz auf der Toilette)
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Sie mögen sich, sie haben sich gern.
Vieles ihrer artinternen Interaktion ersetzt Beschäftigung unsererseits, die in dem Fall nur ein schwacher Abklatsch wäre. Wir können das definitiv nicht in diesem Umfang oder generell. (ich rede jetzt nur von meinem Mann und mir)
Zum Beispiel das miteinander Rennen, das spielerische Jagen, das Putzen von Augen, Ohren und Zähnen. Das Zergeln mit einem Spielzeug, das gemeinsame Kuscheln. Ach, da gibt es viel.
Für uns ist es einfach schön, das miterleben zu können. Es ist berührend, was uns durch die Hunde hier vorgelebt wird.
Für uns sechs passt es so, auch wenn es immer einige geben wird, die sich das nicht vorstellen können.
Hab ja auch ein relativ neues Auto gekauft im August, den Spurhalteassistent hab ich ausgeschaltet
ich lese das Wort immer nur und frage mich immer, wie sich das anfühlt. Was macht der denn, dieser Assistent? Piepsen? Vibrieren? Selbst das Lenkrad korrigieren? Ich glaube, ich würde mich mit meinem Auto streiten.
Der von uns "meckert". *mörpmörpmörp*
In meinem Fahrschulauto griff dann in einigen Fällen der Kollisionswarner und hat mir voll ins Lenkrad gegriffen.
War echt nicht witzig, wenn er Straßenschilder mit Fußgängern verwechselt hat und dann ruckartig bremste oder Schlenker fuhr.
Dafür war das auf der Autobahn echt angenehm.
Er hielt den perfekten Abstand zum Vordermann und fuhr schön mittig in der Spur. Hat vor Autos im toten Winkel gewarnt. War schon so etwas wie autonomes Fahren.