Beiträge von Zucchini

    ich habe mir nun schon ein paar mal Brot selbst gebacken. Mit Sauerteig (das Pulver gekauft von Alnatura) wars am besten vom Geschmack her.

    Ich mag bei Hefebrot den Geschmack der Hefe gar nicht, ich finde, das schmeckt alles nur nach Hefe.

    Nun hab ich beim googlen ein Rezept für ein Weißbrot mit Backpulver statt mit Hefe gefunden, das teste ich morgen gleich.

    Wäre Backpulver allgemein evtl eine Möglichkeit, um die Hefe zu ersetzen im Brot? :thinking_face: Ich find den Hefegeschmack echt bescheiden

    Wenn du ein Brot mit langer Gare machst, reichen wenige Gramm Hefe, das sind dann wirklich kleine Kugeln.

    Das schmeckst du nicht, das Brot ist auch deutlich bekömmlicher.

    Mit Trockenhefe hast du ebenfalls keinen Hefegeschmack.

    Ich danke dir!

    :bussi: :winken:

    Ihr seid aber 3 Personen, die sich um die Hunde kümmern. ;)

    Hund 1 will kein Gassi mehr - gut. Dann geht er bei euch in den Garten.

    Hund 2 kommt im Buggy mit, wenn du mit den anderen gehst, läuft das Stück, was er kann und dann fährt er.

    So werden aus 6 Spaziergängen wieder 2. ;)

    Hund 4,5 und 6 schadet es nicht, auch mal 14 Tage den Arsch zusammenzukneifen und nicht mit großem Halligalli ausgelastet zu werden.

    Man kann aus allem ein Drama machen oder pragmatische Lösungen suchen.

    Hunde müssen nicht 24/7 verpütschert werden.

    Von welchem Hundehalter hier im DF gehst du jetzt aus?

    Kennst du hier persönlich einen Einzigen?

    Oder gehst du nur von dem User mit den 12 Chi-Mixen aus, wo niemand von uns weiß, wie viele Menschen dort tatsächlich im Haushalt leben?

    Eine Freundin von mir hat mit ihrer Familie zusammen immer ca. 20 Hounds.

    Alle Hunde - von Welpe bis Senior/Sportrentner sind tiptop gepflegt.

    Wenn sie von ihrem Leben mit 20 Hounds erzählt, würdest du automatisch davon ausgehen, daß sie sich alleine um alle Hunde kümmert?

    Meine Hunde können sich übrigens sehr gut selbst beschäftigen. ;)

    Und sie sind mit zunehmendem Alter immer selbständiger und verlässlicher geworden.

    Ich denke, mit vier Hunden kann ich hier durchaus mitreden.

    Unsere Hunde sind "ausgelastet", wenn sie dabei sind.

    Ganz einfach.

    Sie haben keinen vollen Terminkalender a la Montag Longieren, Dienstag Mantrailing, Mittwoch ZOS, Donnerstag UO, Freitag Agility, Samstag Turnier und Sonntag Social Walk.

    Sie sind einfach Hunde.

    Sie machen nahezu alles mit, aber sie haben alle gelernt auch Ruhe zu halten. Unsere Welt dreht sich nicht nur um sie.

    Thema Futter - hier kann jeder Hund fressen, was er mag - wo sollte da ein Problem sein?

    Sie bekommen doch auch nicht alle (falls erforderlich) die gleichen Medikamente.

    Thema Gassi - wenn einer nicht mehr laufen mag/kann oder will, kommt er in den Beutel oder Rucksack.

    Irgendwann wird es auch einen Buggy geben.

    Am Rad wird gelaufen oder sie fahren im Anhänger mit - je nach Fitness und Verfassung.

    Soooo krass unterschiedlich sind die Bedürfnisse nicht.

    Thema Rudel unter sich - unsere Hunden halten zusammen. Sie pflegen sich, sie spielen miteinander, passen aufeinander auf und kuscheln.

    Nie im Leben könnten mein Mann und ich das auch nur im Ansatz ersetzen.

    Und ich wurde oft gefragt, ob ich denn brav für alle Steuern zahle, ob sie versichert sind und wie ich das alles finanziere?

    Das ist so unglaublich übergriffig.

    Inzwischen lächle ich dann und frage höflich "Hatten Sie heute schon Stuhlgang? Wenn ja, wie sah er aus?" und gehe weiter.

    Ja, sie sind angemeldet, sie sind versichert und sie sind über unseren Tod hinaus abgesichert.

    Und ich sage es gerne immer wieder - hätte ich mehr Platz und würde entsprechend wohnen - ich hätte noch mehr Hunde.

    Ich mag das einfach gerne und ich weiß, welcher Typ Hund zu uns passt und wie man ein stimmiges Rudel "zusammenstellt".

    Die Hunde im jetzigen Haushalt sind ihr fremd, das Futter ist ihr fremd und im Zahnwechsel ist sie auch noch.

    Das wären alles Gründe für mich, sie genau im Auge zu haben und zu unterstützen.

    Also gucken, ob sie alleine besser frisst, ob ihr die Situation Angst macht, ob ihr das Futter schmeckt, ob ihr das Futter bekommt, ob die Zähne schmerzen etc..

    Einen Hund getrennt zu füttern ist ja nun kein Aufwand. ;)

    Das wollte ich eigentlich noch editieren, hab's allerdings vergessen.

    Man findet diese Näpfe entweder als "Kurznasennapf" oder "Whisker- Futternapf".