Beiträge von Zucchini

    Weisst du, ich mach mich gerne unbeliebt.

    Meine Lösung ist in diesem Forum nicht gern gesehen, da politisch unkorrekt und bleibt deshalb bei mir. ;)

    In meiner Welt würde der Täter zahlen - das muss reichen.

    Und nun wünsche ich wirklich jedem von euch, daß ihr oder die, die euch lieb und wichtig sind, nie an einen Idioten geraten, der weder Privatvermögen noch Versicherung hat und werde diesen Thread bis auf weiteres deabonnieren. :winken:

    Nein, das wird sie nicht.

    Sie wird sich davor drücken, die Kosten zu übernehmen, sie wird dir und deinem Hund eine Teilschuld zuweisen.

    Bleiben wir mal konkret beim Hundeangriff. Natürlich zahlt da eine Hundekranken- oder OP-versicherung.

    Natürlich bekommt auch jeder Hund so eine Versicherung und wird evtl. nicht aufgrund Vorerkrankungen, Rassedispositionen, Alter etc. ausgeschlossen.

    Neuester Trend, um Versicherungen an den Mann zu bringen - schließt sie ab, falls euer Hund zer- oder totgebissen wird, wir zahlen garantiert...

    Und selbst, wenn du eine Versicherung hast - du gehst in Vorkasse.

    Und wenn es für die Versicherung absehbar ist, daß der zerbissene Hund noch viele Behandlungen braucht, zahlt man nur eine und kündigt dann.

    Gegen Idioten kannst du dich nicht versichern. Auch wenn die Versicherungen dir das gerne blumig und vollmundig versprechen.

    Es gibt auch eine Welt außerhalb des Vollkaskodenkens. Und die kann erschreckend hart und ungerecht sein.

    Zucchini
    Darauf habe ich ja bereits hingewiesen und auch, dass die eigenen Versicherungen die beste Absicherung gegen den finanziellen Ruin sind. Denn neben der Möglichkeit, dass der Verursacher des Schadens keine Versicherung und kein Geld hat, gibt es auch noch die Schäden, wo der Verursacher (z.B. wegen einer Deliktunfähigkeit oder einer fehlenden Sorgfaltspflichtverletzung) nicht haftet oder es gibt einfach gar keinen Verursacher. Habe ich selbst eine Versicherung, dann wird diese zunächst zahlen und dann beim Verursacher Regress nehmen und dafür notfalls den Klageweg bestreiten.

    Nein, das wird sie nicht.

    Sie wird sich davor drücken, die Kosten zu übernehmen, sie wird dir und deinem Hund eine Teilschuld zuweisen.

    Und du gehst die ganze Zeit in Vorleistung.

    Du zahlst deinen Anwalt, du zahlst den Tierarzt, du zahlst jeden Therapeuten.

    Die Welt ist immer so lange schön, bis man an so einen Idioten gerät und dann mit leeren Händen dasteht.

    Und dann merkt, daß die angebliche Rechtssicherheit keine ist, Versicherungen eben nicht so generös sind wie verkündet und daß Recht haben und Recht bekommen nicht das Selbe sind.

    haftet er mit seinem Privatvermögen.

    Wenn er keins hat, dann bleibst du auf deinen gesamten Kosten sitzen.

    Ich hatte hier im DF schon davon geschrieben, weil ich genau so einen Fall kenne.

    Da gibt es auch keine Opferkassen.

    Du stehst ganz alleine da mit deinen Kosten, deiner Angst, Wut, Verzweiflung und Ohnmacht.

    Und nein, das will niemand.

    Aber es passiert.

    Und da fängt dich niemand auf. Du kannst höchstens versuchen, per Crowdfunding um Spenden zu bitten...

    Ich wünsche euch allzeit gute Fahrt!

    Ich versteh nicht, weshalb die die alle so mit Platten verschließen, das erscheint mir richtig sinnlos.

    Damit die Hunde nicht durchrutschen.

    Ich schrieb ja schon davon, daß die Beine sonst bei einem Unfall durchrutschen können und dann grausam verdreht werden können.

    Eine Fläche ist bei einem Aufprall "angenehmer" als punktueller Druck.

    Außerdem gibt es den Boxen mehr Stabilität.

    Oh da muss ich nochmal nachhaken, die ruft mich eh nochmal an! Ich hab die so verstanden das ab dem 3. Versicherungsjahr genereller Kündigungsschutz besteht egal wie alt der Hund wird.......

    Ich schwanke gerade zwischen Barmenia und Hansemerkur...... aber jetzt muss ich erstmal bei der Lassie raus

    Ich hab auf Facebook einen Chatverlauf von der Barmenia verfolgt. Da hat der Barmeniamitarbeiter mehrmals geantwortet dass der Hund ja auf jeden Fall bis zum Lebensende ohne Leistungsabzüge versichert bleiben würde.

    An einer anderen Stelle hat er aber zugegeben das bei Bedarf (denke mal wenn der alte Hund zu viele Kosten verursacht) die Vollversicherung einfach in eine OP Versicherung umgewandelt werden kann.

    Na super. Da hat man jahrelang eingezahlt und wenn es dann wichtig wär und einen keine andere Versicherung mehr nimmt steht man mit den Kosten für Diagnostik usw. wieder alleine da. 👎

    Das ist immer wieder die gleiche Leier.

    Da hilft nur selbst vorsorgen und nicht anderen Geld in den Rachen werfen, was man für die Behandlung des Hundes benötigt.

    Mit deiner Kohle zahlst du da u.a. für jede Qualzucht-OP mit, um es mal ganz krass zu sagen.

    Mit "bei Bedarf" ist übrigens auch ganz simpel nur das Erreichen eines gewissen Alters gemeint, ohne, daß der Hund je Kosten verursacht hat.

    Ein Hundeleben lang arbeitet die Versicherung mit deinen Beiträgen und wenn du nicht mehr lukrativ bist, wirst du gekegelt und mit einem Nottarif abgespeist.

    Es mag Ausnahmefälle geben, aber wenn man ehrlich ist, dann weiß man, daß Versicherungen niemals ein Minusgeschäft machen...

    Ich komme von einer Frage zur nächsten.

    Es gibt an universalmodellen zwei Varianten:

    -klemmen (lockert sich sicher und fällt bestimmt unvermittelt um und erschlägt den Hund?)

    - an den Nackenstützen fest machen (aber kann man dann noch die beiden Sitze ungleichmäßig vorziehen? Stellt sich das dann schräg? Oder muss man die Sitze dann immer gleich rücken?)

    Irgendwie beides doof. Ist zwar nur Übergangslösung, aber völlig unsinnig soll‘s ja trotzdem nicht sein.

    Das Gitter steht dann schräg. Es sollte besser keine häufigen Wechsel mit der Sitzeinstellung geben.

    Am besten einmal einstellen, gut fixieren und dann nie wieder dran rumfummeln. (ich weiß das von einem Freund |))