Alles anzeigenAlles anzeigenWenn er keins hat, dann bleibst du auf deinen gesamten Kosten sitzen.
Ich hatte hier im DF schon davon geschrieben, weil ich genau so einen Fall kenne.
Da gibt es auch keine Opferkassen.
Du stehst ganz alleine da mit deinen Kosten, deiner Angst, Wut, Verzweiflung und Ohnmacht.
Und nein, das will niemand.
Aber es passiert.
Und da fängt dich niemand auf. Du kannst höchstens versuchen, per Crowdfunding um Spenden zu bitten...
Ganz ohne Frage ist es eine höchst unbefriedigende Situation, einen zerbissenen Hund zu haben und auf den Kosten sitzenzubleiben dank verantwortungsloser anderer Hundehalter.
Nur, woraus sollte denn Deiner Ansicht nach die "Opferkasse" für einen zerbissenen Hund gebildet werden? Wer soll einzahlen? Der Steuerzahler?
So unschön es ist und so ungerecht es sich vielleicht anfühlt, Hundehaltung ist ein privates Hobby und für dessen Finanzierung muss der Hundehalter Vorsorge treffen, nicht die Allgemeinheit. Es kann genauso jederzeit ein Unfall oder eine Erkrankung mit hohen Folgekosten eintreten, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann. Und wer zahlt dann?
Weisst du, ich mach mich gerne unbeliebt.
Alles anzeigenAlles anzeigenWenn er keins hat, dann bleibst du auf deinen gesamten Kosten sitzen.
Ich hatte hier im DF schon davon geschrieben, weil ich genau so einen Fall kenne.
Da gibt es auch keine Opferkassen.
Du stehst ganz alleine da mit deinen Kosten, deiner Angst, Wut, Verzweiflung und Ohnmacht.
Und nein, das will niemand.
Aber es passiert.
Und da fängt dich niemand auf. Du kannst höchstens versuchen, per Crowdfunding um Spenden zu bitten...
Ganz ohne Frage ist es eine höchst unbefriedigende Situation, einen zerbissenen Hund zu haben und auf den Kosten sitzenzubleiben dank verantwortungsloser anderer Hundehalter.
Nur, woraus sollte denn Deiner Ansicht nach die "Opferkasse" für einen zerbissenen Hund gebildet werden? Wer soll einzahlen? Der Steuerzahler?
So unschön es ist und so ungerecht es sich vielleicht anfühlt, Hundehaltung ist ein privates Hobby und für dessen Finanzierung muss der Hundehalter Vorsorge treffen, nicht die Allgemeinheit. Es kann genauso jederzeit ein Unfall oder eine Erkrankung mit hohen Folgekosten eintreten, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann. Und wer zahlt dann?
Meine Lösung ist in diesem Forum nicht gern gesehen, da politisch unkorrekt und bleibt deshalb bei mir. ![]()
In meiner Welt würde der Täter zahlen - das muss reichen.
Und nun wünsche ich wirklich jedem von euch, daß ihr oder die, die euch lieb und wichtig sind, nie an einen Idioten geraten, der weder Privatvermögen noch Versicherung hat und werde diesen Thread bis auf weiteres deabonnieren. ![]()