Beiträge von Zucchini

    Ich sehe einen Hund, der so dermaßen "drüber" ist, daß er gegen dich und gegen die Leine kämpft.

    Noch ist sie dabei "freundlich", das kann aber noch anders werden.

    Mach' viel langsamer und viel weniger.

    Sie kann nicht anders und sie kann nicht mehr.

    Je mehr du jetzt mit ihr machst, desto mehr wird sie "wehriges" Verhalten zeigen.

    Noch kannst du sie mit neuen Runden "überrumpeln", aber das klappt nicht mehr lange.

    Sie ist ein Hund, der dringend Ruhe braucht.

    Das kann ich genau so unterschreiben.

    Die ersten 7 Schuljahre hatte ich 5 Tage in der Woche wirklich Angst vor Mathematik, ging generell nicht gerne zur Schule.

    Es war gruselig, ich wurde immer schlechter und schlechter.

    Und dann wechselte ich in der 8. Klasse die Schule - neue Mitschüler, neue Lehrer - 1er Abschluss.

    Vor allem brachte mir die neue Lehrerin eigentlich nichts bei - ich hatte einfach nur keine Angst mehr. Alles war plötzlich ein Kinderspiel.

    Es liegt so unglaublich viel am gesamten Umfeld.

    Genau diese Lampe habe ich für meine Mädels.

    Ich stelle sie ans Körbchen, mache sie an, stelle den Timer und dann geht da der Hund rein, der es gerne möchte. Sie wissen ganz genau, wie sie sich hinlegen müssen, damit die Wärme an die richtigen Stellen kommt, daß machen sie ja auch, wenn die Sonne scheint.

    Noch ne Tierschutzhund-Frage:

    Wie lange würdet ihr warten, bis ihr den Hund mit ins Büro nehmen würdet (Einzelbüro mit wenig Kollegenkontakt, ab und zu muss ich woanders hin)? Davon ausgehend, dass der Hund keine im ersten Moment merklichen Special Effects hat?

    Bei uns ging der Alltag direkt los.

    Wenn du den Hund so einschätzt, daß er keine Probleme damit hat, würde ich damit nicht warten.

    Warum auch?

    Wenn du merkst, es ist zu viel, dann lass' es und probiere es später wieder.

    Meiner Erfahrung nach klappt es bei vielen Tieren einfacher, wenn man einfach "macht" und dabei ganz normal ist, statt sie lange in Watte zu packen und abzuschirmen.

    Aber ich bevorzuge auch genau diesen Typ Tier, mit dem das möglich ist und suche gezielt danach aus. (robust, fröhlich, freundlich und nicht so leicht einzuschüchtern/unterzukriegen)

    Mit einem Angsthund oder einem Hund, der rassebedingt sensibel ist, geht das nicht bzw. nur anders.

    Viel Erfolg!

    Easyb64: Hallo, vielen Dank für Deinem mentalen Support.

    Zucchini: Hallo und danke für die Links. Mir fehlen anscheinend die Berechtigungen um darauf zuzugreifen. Waren die vllt. nur für bestimmte User freigegeben? Es kommt die Meldung:“Der Zutritt zu dieser Seite ist dir leider verwehrt. Du besitzt nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können.“.

    Lg

    Buddydienudel

    Du kannst dich dafür von einem Moderator freischalten lassen, das musst du nur kurz beantragen.

    Hallo, ich dachte das mit den Darmverschlüssen ist eher etwas seltenes. Eure Erfahrungsberichte zeigen mir, dass die Fälle alle eine eigene Dramatik haben, aber am Ende alles gut wird. Das werde ich gleich meiner Frau berichten. Sie wird sich riesig freuen.

    Vielen Dank euch allen!

    Lg

    Buddydienudel

    Ich kann auch mit einem Erfahrungsbericht dienen...

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    Ich schicke euch Mut, Zuversicht und Kraft!

    Und wenn es die Schilddrüse wäre, wäre dann Sein Allgemeinzustand schlecht?

    Entschuldigung ich meinte nicht Schilddrüse sondern Bauchspeicheldrüse.

    Ich würde nicht direkt vom Schlimmsten ausgehen.

    Wenn ich es aus deinen vorigen Erzählungen über Skyler richtig behalten habe, dann ist er ziemlich magenempfindlich und auch empfänglich für Stress.

    Hirn und Darm sind miteinander verbunden.

    Hat so ein Hund viele neue Eindrücke zu verarbeiten, kann ihm das durchaus auch auf die Verdauung gehen.

    Skyler ist munter, er frisst, er bewegt sich normal.

    Oder?

    Hier leben 4 Hündinnen, inzwischen alle kastriert.

    Sie sind 13,13, 12 und 11 Jahre alt.

    Eine Hündin ist von Welpenbeinen an bei uns, die anderen sind aus dem TS und mit jeweils ca. 1 Jahr bei uns eingezogen.

    Sie leben seit mehr als 10 Jahren alle friedlich zusammen. Es gab wirklich nie Stress oder Streit. Nicht um Futter, nicht um Spielzeug, nicht um Menschen etc.

    Ich trenne nicht beim Füttern oder beim Alleinebleiben.

    Und ich habe tatsächlich nie viel geregelt.

    Es war nicht nötig.