Ich hätte bei so einem Hund im Stall eher Angst, dass dieser ständig angetatscht wird oder aus versehen getreten wird
Genau das war auch mein Gedanke.
In der Nachbarschaft wohnt gerade ein Chi Welpe, gefühlt ist jeder Vogel am Futterhaus hier größer.
Alles kann für so einen kleinen Hund zur Gefahr werden - ein hingefeuerter Rucksack, einmal aufs Sofa fallen lassen, ohne vorher unter alle Decken zu gucken, eine schnell geöffnete Tür etc.
Ich erinnere mich noch an den Fall hier im DF, als ein ausgewachsener (und nicht verzwergter) Chi beim letzten Gassi im Garten vermutlich von einer Eule geholt wurde.
Bis auf ein paar Fellreste fand man nichts mehr von ihm.
Terrorfussel hat erlebt, daß Raubvögel auch am Tag starkes Interesse an kleinen Hunden zeigen.
Die Gefahr kann als auch aus der Luft kommen.
Wenn es ein Pensionsstall ist, muss man immer damit rechnen, daß der Hund angefasst wird. Evtl. nehmen ihn fremde Menschen auch hoch und lassen ihn dann vielleicht noch fallen, wenn er sich wehrt.
Bei kleinen Hunden setzt bei vielen Menschen das Gehirn aus, es ist einfach so.
Man muss in einem Stall auch immer damit rechnen, daß er mal unter die Hufe kommt, daß ein Pferd sich erschreckt etc.
Ich kann mir einen Chi durchaus als Begleiter vorstellen, aber wirklich nur dann, wenn man mit der gesamten Aufmerksamkeit bei ihm sein kann und nicht noch auf Kinder, Pferde, andere Hunde und grabbelwütige Menschen achten muss.