Beiträge von Zucchini

    Ich stimme walkman zu.

    Busse in dem Segment sind Geldvernichter. Die werden nur von denen, die sie im Vanlife-Wahn kauften und dann ihre finanzielle Bruchlandung erlebten an die nächsten Leichtgläubigen verkauft, die denken, sie machen ein Schnäppchen und können ins Vanlife einsteigen.

    Das stellt sich oft binnen eines halben Jahres als fataler Irrtum heraus.

    Dann lässt man das Fahrzeug noch eine Weile stehen, repariert erfolglos daran herum und danach wird es weiterverkauft.

    Ich verstehe den Wunsch nach unkomplizierten Besuchen bei Freunden und wichtigen Familienauszeiten, aber ich denke, daß man da zweigleisig fahren sollte.

    Mietunterkunft innerstädtisch für Besuch bei Freunden und Zelt bzw. Dachzelt (ersteres wäre vermutlich deutlich größer und günstiger und damit für 6 "Nutzer" besser geeignet) auf einem CP für die Familienausflüge am Wochenende.

    Mein aufrichtiges Mitgefühl. Was für eine wunderschöne Lehrmeisterin sie war.

    Ich wünsche dir, daß du Halt und Kraft findest und irgendwann mit einem Lächeln von Sookie berichten kannst.

    Ich wünsche euch, daß eure Wünsche in Erfüllung gehen. :bindafür:

    Mehr kann ich jetzt dazu nicht beitragen.

    Bei Campingbussen in der nötigen Größe fehlen mir die Erfahrungswerte.

    Wie wäre es mit einem Anhänger, auf den ihr zusätzlich ein Dachzelt packt?

    Ihr könnt im Dachzelt pennen, die Hunde im Auto.

    So bräuchtest du nur Anhängerkupplung, Anhänger und Dachzelt plus Kram zum Ausbau; könntest dein bewährtes Auto weiter nutzen.

    Oder ihr verzichtet auf das Dachzelt, holt euch dafür ein großes Zelt (siehe bei my joschi bei "Zelten mit Hund") und schlaft alle unter einem Dach.

    Für Zelt und Gepäck mietest du dir für die Zeit entweder einen Anhänger oder du kaufst einen günstigen Ungebremsten.

    So könnt ihr erst mal in das Thema reinschnuppern, ohne gleich viele sehr teure Anschaffungen tätigen zu müssen. (gerade bei Autos sind Fehlkäufe sehr teure Fehler)

    Wenn wir keinen Landstrom haben, versorgen wir uns je nach Reisedauer entweder über große Powerbanks von Anker (damit kommen wir ca. 7 Tage hin, wenn wir nur Handys laden) oder wir nehmen die Powerstation von deeno mit.

    Daran können wir bei Bedarf noch ein faltbares Solarpanel von Offgridtech anschließen.

    (beide Artikel gibt es nicht mehr zu kaufen, sonst hätte ich sie verlinkt)

    Mit der großen Powerstation versorgen wir einen großen Wohnwagen mit vielen 12 Volt Verbrauchern über mehrere Tage - ich glaube, so einen Klopper wollt ihr gar nicht mitschleppen. ;)

    Ich kann jetzt noch fix vom Camping mit Kind und Hund ohne Stromanschluss berichten.

    Die Handys wurden beim Waschen geladen. Auf den meisten Campingplätzen haben die Waschkabinen eine Steckdose.

    War das Handy mal sehr "runter", wurde es gegen eine kleine Spende in die Kaffeekasse an der Rezeption voll aufgeladen.

    Die Kühlakkus für die Kühlbox ebenso.

    Es gibt inzwischen auch Kühlboxen, die eine Woche ohne Strom kühlen.

    Du siehst - so richtig viel Strom braucht man eigentlich gar nicht. Man "begnügt" sich dann mit dem, was man hat und das ist auch genau das, was Campen so erholsam macht.

    Man merkt, wie wenig man eigentlich wirklich braucht. :nicken:

    Ich wünsche euch viel Spaß bei euren Planungen und Überlegungen.

    Das ist (für mich zumindest) fast genau so schön wie der Urlaub selbst. :bindafür:

    Das sind Sachen, die du besser jetzt direkt gründlich mit ihm trainierst.

    auf jeden Fall! Hast du Tipps zum Trainieren?

    Ich pflege sein Fell inkl Kopf und Augen, wenn er müde ist und lobe ihn und er bekommt Leckerchen. Aber eben im Ernstfall war er sehr wach und da mag er es nicht, fixiert zu werden. Er zappelt ganz viel und knabbert an meinen Händen/versucht den Zeckenhebel ins Maul zu bekommen.

    Der passende Thread ist ja bereits verlinkt worden.

    Ich mache es so, daß meine Hunde vorher einen Abbruch kennen und wissen, daß sie bei kooperativem Verhalten belohnt werden.

    Alles andere fordere ich einfach ein. Ganz selbstverständlich. Kein großes Geschiss darum machen. Wenn gezappelt oder weggezogen wird, gibt es einen Abbruch. Wenn mitgemacht wird, wird tüchtig belohnt.

    Ich verlange nie viel auf einmal, manche Dinge werden Step by Step zeitlich ausgedehnt oder aufgebaut.

    Das hab' ich bislang 5 Hunden beigebracht. 3 davon kamen erwachsen aus dem Tierschutz zu mir. Die Hunde, die ich von Welpenbeinen an hatte, haben es deutlich schneller gelernt.

    Es ging mir nur darum, daß viele Pferde frustriert waren, weil ihnen die Möglichkeit fehlte, mal ganz entspannt ein großes Maul voll Heu nehmen zu können.

    Und diese Frustration können Hunde, denen man das Schlingen aus Ideologiergründen verwehrt, auch empfinden.

    Da kann man sich durchaus Baustellen erschaffen, die man vorher nicht hätte.

    Fanilo mag es gar nicht, wenn ich an seinem Kopf rumwusel und ihn festhalte…

    Das sind Sachen, die du besser jetzt direkt gründlich mit ihm trainierst.

    Noch ist er jung und lernt schnell.

    Auch für die Fellpflege ist es unerlässlich, daß er am Kopf brav stillhält.

    Jeder Tierarzt, jeder Hundefrisör wird es dir danken, wenn dein Hund bei Arbeiten und Berührungen an seinem Kopf nicht unwillig reagiert. (und für euch beide wird so etwas dann auch angenehmer)

    -----------------------------

    Nachdem Kiwi trotz (angeblich) repellierendem Ardap Halsband eine fette Zecke auf dem Rücken hatte, haben jetzt alle Hunde das Zeckenspray von noms+ drauf. (Wirkstoff Ikaridin/Saltidin)

    Ich hab noch zusätzlich das dazu passende SpotOn gekauft. Wenn es da ist, gibt es das auch noch auf die Haut.

    Bislang kein weiterer Zeckenfund.