Beiträge von Zucchini

    Ich dank dir Zucchini!

    Das Spray kommt mir dezent ...esoterisch vor. Von "Hundeeltern" und "Chemiekeule" fühle ich mich nicht so angesprochen.

    Das muss doch auch nen komischen Film auf dem Hund hinterlassen, wenn man da was Öliges aus 10cm Entfernung drauf sprüht?! Erscheint mir jedenfalls auch nicht wirklich praktikabel.

    Ich bleib wohl dabei, Nouska nach dem Spazieren anzuschauen und ggf. bei häufigerem Befall das Spoton zu geben.

    In dem Spray ist der Hauptwirkstoff ein ganz normales Insektizid.

    Chemisch hergestellt.

    Nur Kunden, die des Lesens nicht so mächtig zu sein scheinen, bejubeln das Spray als chemiekeulenfrei... |) :pfeif: :hust:

    Das ist es definitiv nicht.

    Dabei steht dort überall auf der Seite, was das Mittel für einen Hauptwirkstoff hat.

    Da sich vieles dieses Herstellers an vegan ernährte Hunde bzw. deren Besitzer richtet, wird automatisch davon ausgegangen, daß das Mittel rein pflanzlich ist.

    Die Formulierungen tun das Übrige... :roll:

    Und nein, da wird nix ölig. Der Hund riecht auch nicht unangenehm.

    Ich muss aber auch ehrlich sagen, daß mir ein Spray, was sich relativ leicht abwaschen lässt, deutlich lieber ist als etwas, was für Wochen im Hund verbleibt.

    Ich gebe zu, dass ich in der Zeckenprophylaxe etwas nachlässig bin. Nouska ist kein Zeckenmagnet und im weißen Fell findet man auch ohne viel Federlesen die krabbelnden Tierchen schon, bevor man wieder ins Auto steigt oder die Wohnung betritt.

    Ich bin unsicher, was ich zur Vorsorge nutzen soll. Auf jeden Fall hätte ich gern etwas Repellierendes, alles andere ergibt irgendwie keinen Sinn für mich.

    Stimmt es, dass der Hund bei allen Präparaten über Kot und Urin die Giftstoffe ausscheidet? Ist ja für die Umwelt auch so ein Thema oder? Weiß jemand, wo ich mich dazu belesen kann?

    Viele Grüße!

    Du kannst ja mal das nomms+ Zeckenmittel ausprobieren.

    Das kommt nur auf die Haut, enthält Icaridin/Saltidin - das ist ein Insektizid, was repellierend wirkt, aber größtenteils auf der Haut verbleibt.

    Es wird nicht in Blut, Organen und Gewebe angereichert/eingelagert/abgebaut.

    Trotzdem bleibt das Problem für die Wasserorganismen.

    Lurche gehen zB von so ziemlich allen Insektiziden ein, egal, wie und durch wen diese in den Wasserkreislauf kommen.

    Bliebe noch der ganz natürliche Weg mit verschiedenen Ölen/Pflanzenwirkstoffen/Bernstein/Flohkamm.

    Das musst du entscheiden.

    Ich habe neulich etwas erlebt, was mich zum Nachdenken gebracht hat.

    Und zwar traf ich eine Frau, die ich schon öfter aus dem Auto heraus gesehen habe.

    Bei Wind und Wetter ist sie mit 3 kleinen Wuschelhunden unterwegs.

    Nun traf ich sie mal als Fußgänger und man kam ins Gespräch.

    Die kleinen Wuschels sind im Fell kurzgehaltene Shi Tzu.

    Sofort ging bei mir im Kopf die Qualzucht-Schublade auf.

    Aber da war nichts mit Röcheln, Schniefen, Schnorcheln oder sonstiger Atemnot.

    Gerade, sehr solide Beinchen, keine Glubschaugen.

    Die laufen ein gutes Tempo an der Leine.

    Der Älteste ist 14, die beiden anderen ü10.

    Ich ging immer davon aus, daß Shi Tzu ähnlich schlecht davor wären wie Pekingesen.

    Aber die 3 zeigten wirklich überhaupt keine Anzeichen von körperlichem Leid, Verzwergung o.ä..

    Das waren wirklich ganz normale kleine Hunde.

    Die Besitzerin sagte mir, daß die 3 bis auf Kleinigkeiten wie mal Durchfall usw. immer gesund gewesen seien.

    Es scheint also auch bei dieser Rasse tatsächlich Züchter zu geben, die es schaffen Hunde zu züchten, die bis ins Alter gesund und aktiv sind.

    Ich hab' mich darüber echt gefreut.

    Bislang hielt ich die 3 immer für ziemlich solide Bolonkas - aber nein, es sind Shi Tzu.

    Hätte sich diese Frau hier im DF angemeldet und geschrieben, dass sie 3 gesunde und fitter Shi Tzu hat - wer hätte ihr geglaubt?

    Auf dem Platz waren wir auch immer gerne, bis sie die Preise so angezogen haben, dass es über meine Schmerzgrenze ging... :verzweifelt:

    39,50€ für (teuerste Katogerie des CP) Camper, zwei Erwachsene, Hund, ohne Strom.

    Das ist schon happig, aber das ist einer von zwei CP die wir überhaupt unregelmäßig regelmäßig besuchen und wirklich sehr mögen, und auch immer nur für 1-3Nächte. Da schauen wir dann nicht so auf den Preis.

    Wir könnten auf diesem CP natürlich auch deutlich günstiger stehen (ca. 26€), aber dann halt nicht erste Reihe mit Meerblick.

    Mit vier Hunden und Strom wird das noch teurer.

    Wir waren mit Zelt dort und mit Minicamper.

    2017, 2018, 2019.

    2023 hab ich mal wegen eines verlängerten Wochenendes angefragt und dann festgestellt, daß es zu teuer geworden ist. (das ist aber nicht weiter schlimm, wir haben andere schöne Plätze deswegen gefunden)

    Ansonsten sind wir viele Jahre am Niobe gewesen. (viele schöne Erinnerungen :herzen1:)

    Auf dem Platz waren wir auch immer gerne, bis sie die Preise so angezogen haben, dass es über meine Schmerzgrenze ging... :verzweifelt:

    Gerade noch ein Bild davon gefunden:

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    Ihr steht da irgendwo rechts oben, richtig? ;)

    Habt noch eine schöne Zeit. :winken:

    Mal eine ganz blöde Frage an die Campingplatz-Erfahrenen hier: grüßt man auf Campingplätzen, wenn man an den Reihen dicht gedrängter Wohnmobile vorbeiläuft und da alle vor ihren Wohnmobilen draußen am Tisch sitzen? Ich stehe gerade einsam auf der Zeltwiese auf einem Campingplatz und muss zum Duschen an praktisch allen Wohnmobilen vorbei. Nicht zu grüßen finde ich irgendwie unhöflich, aber eben haben mich alle nur genervt angestarrt, da kam das Grüßen also auch nicht sonderlich gut an. :flushed_face:

    Läuft man da einfach durch und ignoriert alle auf ihren Parzellen?

    Nein, eigentlich grüßt man fröhlich und lächelt.

    Wenn du unsicher bist, wie es ankommt, heb' kurz die Hand zum Gruß.

    Im Ausland versuche ich immer in der Landessprache zu grüßen und danke zu sagen.

    Nur ganz kurz von mir als (ehemaligem) Pferdehalter.

    Ich hätte keine Schafe zusammen mit Pferden auf einer Koppel gewollt.

    Ich habe meine Koppeln immer penibel abgesammelt, um den Wurmdruck niedrig zu halten.

    Schafkot bekommt man nicht aufgesammelt. Und Schafkot liegt weitläufig verteilt.

    Es gibt so einige Pferde, die sich einen Spaß daraus machen Schafe zu hetzen.

    Ich kenne ein paar Pferdehalter, die Flaschenlämmer aufzogen und sie zu ihren Pferden stellten.

    Nach einer Weidesaison wurden die Schafe dann "verschenkt" an den, der sie am schnellsten abholte. (wegen der Kackerei auf der gesamten Weidefläche)

    Eine Freundin von mir aus Süddeutschland hatte 2 Quessants aus einer Streichelzooauflösung und hielt sie auf ihrem Grundstück.

    Die klitzekleinen Schafe waren so gut bei Stimme, daß die Nachbarn richtig verärgert waren und sie die Schafe deshalb wieder abgab. Die kommentierten wirklich jede Regung auf dem Hof und bei den Nachbarn mit Geblöke, weil sie es gewohnt waren, dann gefüttert zu werden.

    Das sind alles Erfahrungsberichte, die vielleicht interessant sein könnten.

    Und jetzt bin ich wieder stiller Mitleser. ;)