Ich geb's zu, ich bin faul und greif mal auf das Wissen hier zurück:
Ich hab Knieschmerzen (schon "immer", mal mehr, mal weniger stark - Orthopäde hat nix gefunden), derzeit mal wieder besonders arg und meine Mama hat mir jetzt Kytta-Salbe gegeben. Sollte die Salbe helfen: spricht irgendwas dagegen, diese mehr oder weniger dauerhaft zu nutzen?
Nein, nur irgendwann kannst du allergisch reagieren.
Ich kann dir da eher eine Akupressur als Sofortmaßnahme empfehlen und Knietraining.
Wenn du magst, verlinke ich dir ein YT Short dazu.
vielleicht weiß jemand was oder weiß, wie man solche Schuhe nennt, mit Pantoffel find ich nicht das richtige. Ich brauch für meine Mutti, die super empfindliche Haut an den Füßen hat, Hausschuhe. Das Fußbett muß weich sein, also richtig weich und nachgebend, die Zehen offen aber eben genügend Halt im Schuh, damit sie nicht stolpert.
Ich hab im Inet Verbandsschuhe gesehen, die wirken aber plump und tw mit zuvielen Nähten innen. Im Idealfall ist innen gar keine Naht. Zu Hülf
Nur an den Zehen offen und ansonsten geschlossen oder nur so ein breiter "Riemen" einmal über den Fuß?
Letztere gibt es sehr weich und elastisch (und nahtfrei) aus Kunststoff, ich sehe sie in der letzten Zeit häufig bei Frauen aller Altersklassen an den Füßen (keine Crocs).
Es gibt viele Hunde denen Zeckenbisse an bestimmten Stellen durchaus sehr unangenehmen sind und die dann wie deiner Schmerzen zeigen oder mal humpeln weil irgendwo am Bein eine Zecke ist.
Aber wenn das alles für dich nicht sein kann und du zufrieden bist mit deinem Zeckenschutz und überhaupt, dann warte doch einfach ab bis die von selber ab fallen anstatt da mit ner Pinzette ran zu gehen?
Oder nimm ne Zeckenzange, denn eine Pinzette da reißt du sicher auch ausversehen Fell mit raus was auch für manche Hunde einfach unangenehm ist an bestimmten Stellen.
Was für mich sicher ausgeschlossen ist, ist die Verknüpfung beim Zeckenziehen - nicht dass der Zeck an sich schmerzhaft ist. Aber beim ersten Mal dachte ich ja noch, dass es bestimmt was anderes war, nachdem der TA meinte es KANN ihm nicht von den Zecken wehtun, aber nachdem es gestern jetzt auch wieder so schmerzhaft war, möchte ich eigentlich schon wissen warum.
Das Problem ist ja dass die eben nicht abgefallen sind, das heißt ich muss damit rechnen dass es wieder passiert und bis dahin wüsste ich gerne wie ich meinem Hund in der Situation helfen kann.
Vielleicht gibt es hier jemanden der auch sowas in der Art schon erlebt hat und noch eine Idee hat für mich 🤞🏼
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Je nach Anbiss-Stelle kann so ein Zeckenbiss durchaus unangenehm bis schmerzhaft sein.
Am Rücken, Hals und Kopf hat meine eine Hündin keine Probleme mit dem Entfernen, an der Innenseite der Oberschenkel und an den Achseln schon. (das letzte Mal ist allerdings auch schon Jahre her - solche Trainingsbedingungen schafft man sich ja nicht freiwillig bzw. sie lassen sich auch nicht nachstellen)
Da ist die Haut deutlich dünner - ich kann mir gut vorstellen, daß das eine Rolle spielt.
Sie droht dann auch mal, quiekt und jammert, aber da lasse ich mich nicht beeindrucken.
Sie rupft sich die Zecke sonst nämlich selbst ab, der Kopf bleibt stecken und dann leckt sie sich die Haut zusätzlich zu der Entzündung durch den Zeckenkopf wund.
Deswegen lieber einmal durchgesetzt und danach gibt es eine gute Belohnung und Motivation durch mich.
Ich musste tatsächlich weinen vor Rührung und wünsche Quintus, daß der die Operation gut übersteht.
Seinen Besitzern wünsche ich, daß sie den Vorfall verarbeiten können und sich zusammen mit Quintus erholen.
Und dem Halter des Hundes, der angegriffen hat wünsche ich, daß er aus diesem Vorfall lernt, daß er hoffentlich eine Versicherung hat, die für alle Kosten aufkommt und daß er nie wieder das Potential seines Hundes unterschätzt.
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Es war nett, aber ich merke, dass ich mir schon sehr einen richtigen Camper wünsche. Ich habe halt keinen richtigen Stauraum und muss ständig Zeug unsortieren. Wenn es kalt ist, kann ich im Bus nicht wirklich sitzen (im Fahrerraum ginge aber der ist ja abgetrennt) sondern nur auf dem Bett liegen. In der Position kann ich nicht lange bequem lesen. Und ein Klo für nachts wäre auch echt was.
Hoffe den Wunsch kann ich mir in ein paar Jahren erfüllen.
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Mit einem selbststehenden Vorzelt hättest du auf einem Campingplatz Stauraum, Toilette und einen geschützten Platz zum Sitzen.
Dort kannst du kochen, Sachen in Boxen lagern, bequem essen und wenn du Besuch hast, kann der auf einem Feldbett darin schlafen.
Du bleibst weiterhin mit dem Auto mobil und hast ein kleines Basislager.
Wo macht ihr, die ihr von Tourismus so negativ betroffen seid, selbst noch Urlaub? Guten Gewissens? Ohne den Urlaub komplett damit zu verbringen, bloß nichts touristisches zu tun und bloß unterm Radar von absolut allen zu bleiben?
Ich hab dazu bereits etwas im Campingthread geschrieben.
Tatsächlich tun wir nichts Touristisches.
Wir sind einfach unauffällig da und die meiste Zeit entweder still und friedlich auf unserer Parzelle des CP oder in Wald und Flur.
Wir gehen alle paar Tage mal kurz einkaufen und ansonsten genießen wir einfach nur unsere Ruhe.
Wir besichtigen keine sog. Sehenswürdigkeiten, wir buchen keine Touren oder andere "Beschäftigungsprogramme" für Touristen. Wir treten nicht im Rudel auf, benehmen uns nicht invasorisch.
Wir sind einfach ganz unauffällige Gäste, die nichts erwarten, verlangen oder fordern.