Beiträge von Zucchini
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Ich sehe es etwas anders als viele hier.
Für mich sind Chi-Rüden neben Yorkies und anderen sehr kleinen Rüden absolute "Markier-Macker".
Draußen und in der Wohnung.
Ja, einige sind tatsächlich draußen im Stress, aber in der Wohnung nicht.
Ich glaube, irgendwann lebt man damit, daß so ein Kandidat dauerhaft eine Rüdenbinde trägt.
Genau wie es einige Hündinnen bei kleinen Rassen gibt, die sehr wohl wissen, daß man sich nur draußen löst, die ein absolut stressfreies Leben führen und trotzdem ab und zu anlasslos drinnen pinkeln. Einfach so.
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walkman : Bei meinem Mann und mir gibt es keine Emanzipation. (darüber bitte keine Diskussion)
Es gibt Arbeiten für den Mann, es gibt Arbeiten für mich.
Da können wir uns zwar helfen und jeder würde es auch ohne den anderen schaffen, aber wir pflegen die klassische Rollenteilung.
Beim Campen bedeutet das für mich, daß ich alles kaufe, vorbereite und packe (Equipment, Kleidung, Lebensmittel), unterwegs koche, dekoriere, putze, aufräume und einkaufe.
Der Mann übernimmt Trink-, Grau- und Schwarzwasser, Abwasch an der Gemeinschaftsspüle, alle Arbeiten am Wohnwagen und Vorzelt, alle Arbeiten an den Fahrrädern und der Aufbau des Hundezauns.
Gemeinschaftliche Arbeiten sind Ausrichten und das Einziehen und Verpacken von Vorzelt oder Markise, das Fertigmachen vom WoWa für Start oder Heimfahrt und das Ausräumen.
Für uns passt das so perfekt.
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Unsere Toilette riecht nicht beim Leeren. Wenn ich Zeit habe, komm' ich zum Leeren mit und putz' da kurz hinterher.
Da ich eine sehr empfindliche Nase habe, dachte ich immer, daß ich gewiss die Gesichtsfarbe dabei wechseln werde, aber es riecht nur ein klein wenig nach dem Toilettenzusatz.
Sie wird allerdings auch alle 2-3 Tage geleert und nur für das kleine Geschäft genutzt.
Der Flexaport Einsatz inkl. geruchs- und blickdichter Tüten plus Verschweißer haben wir auch - aber wenn es Toilettenhäuschen gibt, nutzt man den natürlich nicht.
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Und ich bin zu Hause immer dankbar für mehr Platz und ein Klo, was nicht regelmäßig geleert werden muss.

Oder Wasser... Wie schön ist es, wenn man nicht alles kannenweise hinschleppen und im Wassertaxi wegfahren muss.

Camping macht dankbar für Kleinigkeiten.

Mounty : ja, im Wohnmobil ist es laut. Vorne dröhnt es (ist ja ein kleiner LKW) und irgendwas klappert hinten immer.
Das ist schon im ausgebauten Hochdachkombi so.
Es sieht wunderbar und idyllisch aus, wo ihr gerade seid und ich wünsche euch, daß ihr Gefallen daran findet.

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Auch bei richtigen Fachhändlern wie Kleinmetall, Hundegitter etc. passen kleine Hunde mit dem Kopf durch die Stäbe oder können den Kopf in den Ecken rauszwängen.
Mit Kaninchendraht würde ich so etwas nie absichern, wenn der Hund da mit Daumenkralle oder Zahn hängenbleibt, wird es richtig blutig...
Da bleibt tatsächlich nur Eigenverantwortung.
Selbst gucken und überlegen, was passieren kann und was man dann macht bzw. wie man es verhindert.
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Ich würde mich 1000x entschuldigen, wenn mein Hund in einen fremden Garten kackt....
Ja, wie gesagt: ich finde die Ausgangssituation auch nicht toll und würde keine Freigängerkatzen halten. Aber trotzdem quäle ich keine Tiere.
Du guckst lieber zu, wie die Katze in deinem Garten Wildtiere zu Tode quält?
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Ich hab hier im DF gelesen, daß welliges Fell am Rücken, was vorher glatt war, auf starke Verspannungen hindeuten kann.
Bei länger und lockig oder brüchig denke ich an Cushing.
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Wir sind mit Wohnwagen auf vielen Stellplätzen nicht gern gesehen. Warum das so ist kann eigentlich keiner wirklich begründen.
Es ist einfach so.
Wenn wir wollen, sind wir autark.
(Strom, Gas, Wasser, Grauwasser und Schwarzwasser)Private Stellplätze wie bei Alpacacamping sind in Ordnung, allerdings mag ich "unseren" Stammcampingplatz in DK sehr.
Der ist nämlich genau so, wie ich es mag.
Viel Platz, Hecken, Büsche und Bäume sorgen für Privatsphäre und niemand nötigt mir einen Familienanschluss auf.
Der Hauptgrund, wieso Wohnwagen nicht auf Stellplätze dürfen, liegt darin, dass Stellplätze eigentlich Parkplätze sind. Mehr dazu hier
https://isaswomo.de/wohnwagen-stellplatz-verbot/
Lucy_Lou Ich war im Urlaub ziemlich überrascht, wie viele (Hipster-)Campingplätze sogar auf 2 bzw. in der Hauptsaison sogar nur auf einen Hund beschränken. Ist mir vorher nie aufgefallen.
Warum das so ist - da kommt jeder mit anderen Gründen.
Einige sagen Brandschutz, einige sagen, Verordnungen von Stadt/Land, einige sagen Autarkie, einige sagen, WoMo Fahrer wollen es schlicht nicht - es gibt mannigfache angebliche Gründe.
Jeder meint, er hätte DEN Grund gefunden.
Die ganzen Artikel und Blogposts dazu können Bücher füllen.
(und auch in Foren wird es immer wieder diskutiert) -
Ich hab auch spontan an Bardino denken müssen.
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Für mich sind folgende Dinge wichtig - keine Kinderanimation (meinen Bärentrauma, ihr erinnert euch...), keine Disco, kein Restaurant, kein Streichelzoo, kein ausgewiesener Hundeplatz ("bei uns kann ihr vierbeiniger Freund sich frei entfalten und viel Spaß mit seinen neuen Freunden haben"), keine Chipkarte und - ganz wichtig - keine Schranke mit festen Schließzeiten.
Ihr habt kein Sanitär an Bord, also muss ein CP sein? Das schreit ja eigentlich nach Stellplätzen

Für mich müssen Hunde auch nicht „willkommen“ sein.
Ja, das würde ich mit einem Hund vermutlich ähnlich sehen

Mit 5 Hunden ist es essentiell, sie sind willkommen und der CP kommuniziert das auch so. Was nicht heißt, dass ich Fan "freier Entfaltung" bin.
Stellplätze ziehe ich aber immer vor, sofern die Wahl (halbwegs sinnvoll) bestehtWir sind mit Wohnwagen auf vielen Stellplätzen nicht gern gesehen. Warum das so ist kann eigentlich keiner wirklich begründen.
Es ist einfach so.
Wenn wir wollen, sind wir autark.
(Strom, Gas, Wasser, Grauwasser und Schwarzwasser)Private Stellplätze wie bei Alpacacamping sind in Ordnung, allerdings mag ich "unseren" Stammcampingplatz in DK sehr.
Der ist nämlich genau so, wie ich es mag.
Viel Platz, Hecken, Büsche und Bäume sorgen für Privatsphäre und niemand nötigt mir einen Familienanschluss auf.