Man muss aber natürlich bis Herbs warten.
Kürbis bekommt man in Bio Qualität eingefroren das ganze Jahr.
(zB bei Rewe den Bio Hokkaido)
Man muss aber natürlich bis Herbs warten.
Kürbis bekommt man in Bio Qualität eingefroren das ganze Jahr.
(zB bei Rewe den Bio Hokkaido)
Für ein Viertel des aufgerufenen Preises würden sie alle Welpen loswerden - aber für den Phantasiepreis werden das Ladenhüter, die mit 20 Wochen noch dort sitzen werden und dann kann man zugucken, wie der Preis wöchentlich weniger wird.
Aber niemand will halbjährige Hunde aus so einer Mischung.
PiaundGio : schau mal hier
ZitatHat ein Hund eine vergrößerte Milz, kann er unterschiedliche Krankheitsanzeichen (Symptome) zeigen. Symptome bei einer vergrößerten Milz sind zum Beispiel Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Auch starke Bauchschmerzen und zum Beispiel der Unwillen sich auf den Bauch legen zu wollen können ein Symptom einer Milzvergrößerung sein. Schwäche, Teilnahmslosigkeit und auch ein (plötzlicher) Kollaps sind mögliche Anzeichen für eine vergrößerte Milz beim Hund.
Quelle : https://www.immune-therapy.vet/vergroesserte-milz-hund/#ursachen
Gios Symptome passen schon ziemlich deutlich, finde ich.
Nun muss man nur noch die Ursache finden.
Ich wünsche euch weiterhin alles Gute!
Ich verstehe die Größen bei Equafleece nicht. Lesen im Forum oder in Facebook Groups hilft nicht.
Paikka hat Shirts: UV & Bug Shirt. Ich sehe auch UV
Welche Größe hat dein Hund? (also Rückenhöhe, Rückenlänge, Brustumfang und das Maß A von der Equafleece Seite könnten mir für eine Größenbestimmung reichen)
Ich hab woeder mal eine Frage. Ich möchte die hier:
https://www.instagram.com/reel/DH9w7thy8…W04YXU0bnhqOQ==
gleich für die Hunde machen. Spinat, Minze, Petersilie sind da, och hab noch Zitronenmelisse im Garten. Dürfen die da rein?
Ja, Hunde dürfen Zitronenmelisse fressen.
Ah, ueberlesen..
Gio kann wohl sehr wehrhaft sein, wenn er etwas nicht möchte.
PiaundGio hatte davon schon mal berichtet, da hatte er sie blutig gebissen (ich glaube, da ging es ums Zähneputzen).
Bei meinen Mädels würde ich die Ulmenrinde auch per Spritze eingeben (gibt es sogar bereits als fertige "Pampe" inkl. Maulspritze), aber ich kann es verstehen, wenn man keine Lust darauf hat, heftig gebissen zu werden.
Aber generell würde ich erst einmal abklären lassen, wie es aktuell in seinem Bauchraum aussieht, bevor ich ihm etwas gebe.
Es scheint ja doch etwas mehr im Argen zu sein.
Man sollte sich nicht davon täuschen lassen, daß es mal gut ist (und dann wieder schlecht).
PiaundGio : ich wünsche euch, daß ihr bald den Auslöser findet und daß Gio geholfen werden kann.
Ich habe gerade viel gelesen und dabei heraus gefunden, dass Antra Mups (sowas wie Omeprazol) gar nicht so gut sein soll.
Würdet ihr das eher nicht mehr geben?
Das Blöde ist, dass ich Slippery Elm Bark und ähnliches nicht in ihn rein bekomme.
Wie bekommst du denn Antra Mups in ihn rein? Auch mit 'das muss jetzt' oder?
Dann wuerd ich naemlich z.B. Slippery Elm einfach in ne Spritze fuellen und es ihm geben. Hab ich bei Fou teilweise auch gemacht.
die Leberwurst hat er genommen und damit habe ich ihm Antra Mups unterschummeln können.
wo sie vielleicht entspannter aussieht.
Ich sehe auf fast allen Fotos einen ängstlichen besorgten Hund.
Das Hecheln auf fast jedem Bild, die großen Pupillen und die aufgerissenen Augen sind ziemlich eindeutige Indikatoren dafür, daß Nala nicht entspannt ist.
Fahrt einfach alles auf ein Minimum zurück und lasst ihr Zeit. Sie braucht keine großen Spaziergänge. Einfach mal alles auf Null setzen, den Hund aus dem Fokus nehmen und sie gaaaaanz in Ruhe ankommen lassen. Das kann Wochen/Monate dauern.
Gebt ihr Sicherheit durch Routinen.
Wenn sie innerlich angekommen ist, dann könnt ihr ihr die ganze Welt zeigen.
Aber momentan braucht sie all ihre Nerven, um mit der neuen Situation klarzukommen, ihr Einfrieren zeigt das sehr deutlich.
Ich wünsche euch alles Gute.
Mir sind ein paar Dinge aufgefallen, die ich gern verstehen würde. Manchmal (nicht oft) beim Gassi-Gehen bleibt sie einfach stehen und ist fast nicht zu bewegen, weiterzugehen. Ohne dass (zumindest für mich) etwas beängstigendes in der Nähe zu sehen oder zu hören wäre. Besonders oft passiert das in oder vor (fremden) Hauseingängen: sie möchte die Treppe zur Haustür hoch, und bleibt dann dort stehen. Das passiert sowohl tagsüber als auch im Dunkeln. Ich gehe davon aus, dass sie in diesen Momenten Angst hat - aber wovor? Es ist sehr ruhig hier. Oder sucht sie instinktiv Schutz in den Hauseingängen? Sie ist dann fast wie versteinert. Ich habe sie sogar schon weggetragen.
Es ist nicht schlimm, ich würde nur gern verstehen, was dann in ihr vorgeht. Angst, Unsicherheit, Reizüberflutung? Ein Moment der Panik, weil soviel Neues auf sie einstürmt? Oder bieten ihr die Hauseingänge einfach "Sicherheit"?
Wenn der Moment vorbei ist, läuft sie wieder ganz entspannt und macht nicht die geringsten Probleme, auch nicht mit anderen Hunden. Selbst mit Katzen möchte sie spielen, aber die laufen vor ihr weg. Sie hat in Rumänien sechs Monate lang mit einer Katze in einem Haushalt gelebt und die beiden haben sich sehr gut verstanden. Sie ist immer ganz (positiv) aufgeregt, wenn wir eine Katze treffen, leider ist das eines der Dinge, die wir ihr nicht bieten können (mein Mann wehrt sich noch...).
Vielleicht kann mir jemand ihr Verhalten erklären (das Stehenbleiben, besonders in irgendwelchen Hauseingängen).
Ich sehe auf den Fotos einen Hunden mit Angstaugen, der sich in der jeweiligen Situation überhaupt nicht wohl fühlt.
Evtl. interpretiert ihr einiges falsch? Nur weil ein Hund "mitmacht", bedeutet es nicht, daß er sich automatisch wohl und/oder sicher dabei fühlt. Das Einfrieren ist dann das Zeichen, daß absolut gar nichts mehr geht und es schon vorher viel zu viel war.
Ich würde definitiv deutlich weniger von ihr verlangen und gucken, daß sie einen anderen Ausdruck im Gesicht bekommt.
wie sind denn generell die Leberwerte?
Die waren beim letzten Blutbild in Ordnung.
Magensäure kannst recht gut mit einigen normalen Lebensmitteln und zb Heilerde binden.
Vielen Dank. Leider frisst er ja so gut wie gar nichts. Vielleicht könnte ich es in Leberwurst mischen. Das werde ich mal ausprobieren.
Am besten ist es vermutlich wirklich, wenn du auf einen erneuten Ultraschall des Bauchraums und ein weiteres BB (mit Pankreatitiswerten) bestehst.
Gio scheint ja inzwischen alles an Futter zu meiden, was er negativ verknüpft hat...
Ich würde ihm (bis eine Pankreatitis ausgeschlossen ist) nichts Fettiges füttern. (also auch keine Medikamente mit Leberwurst)
Ach Mann, ich weiß genau, wie du dich gerade fühlst... Man weiß "da stimmt was absolut nicht" und an Teilen des Tages wirkt der Hund ganz normal...
Dann kommt die Fütterungszeit und das Drama nimmt seinen Lauf.
Ich habe mir in der Zeit ausgerechnet, was Toffi ugf. für einen Grundumsatz hat und dann habe ich Buch darüber geführt, was sie gefressen hat, wieviel Gramm das waren und wieviel Kilokalorien.
Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Die Ärztin sagte immer "Toffi muss UNBEDINGT wieder fressen" und ich wurde immer verkrampfter, weil ich nicht wollte, daß mir der Hund verhungert.
Geholfen hat bei uns schlussendlich, daß ich nur noch Miniportiönchen aus dem Napf gefüttert habe, den Großteil gab es ganz beiläufig unterwegs aus der Hand.
Inzwischen gibt es 2x/tgl. Futter aus dem Napf - so wie "früher".
Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!