Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Seit ein paar Tagen wohnt der vierjährige, kastrierte Mischlingsrüde Puschek bei uns.
Wir haben ihn über einen deutschen Tierschutzverein bekommen.
Ursprünglich kommt er aber aus einem polnischen Tierheim, wo er zwei Jahre lang im Zwinger gelebt hat.
Es versteht sich also von selbst, dass Puschek noch nicht viel kennt und neuen Dingen eher skeptisch gegenübersteht.
Puschek ist stubenrein, läuft gut an der Leine und ist auch sonst ein sehr lieber Kerl.
Man merkt aber deutlich, dass er uns (vor allem in der Wohnung) nicht wirklich über den Weg traut.
Ist ja auch normal.
Er liegt den ganzen Tag in seinem Bett und beobachtet hier alles.
Manchmal hat er nach Spaziergängen mutige Momente und erkundet ein bisschen die Wohnung.
Draußen ist er übrigens ganz anders: Da orientiert er sich sehr an uns, guckt sich nach uns um und geht immer bei Fuß (an der Leine natürlich).
Nun meine eigentliche Frage an euch:
Habt ihr ein paar Tipps, wie wir es ihm leichter machen können, sich in unser kleines "Rudel" zu integrieren?
Bis jetzt ignorieren wir ihn und haben extra auffallend viel Spaß ohne ihn
Das scheint ihn allerdings nicht wirklich zu interessieren. Er schaut uns dabei zwar erst zu, schläft dann aber ein.
Leckerlis nimmt er nicht wirklich von uns.
Ich glaube da vertraut er uns noch nicht so wirklich.
Mir ist klar, dass wir ihm Zeit lassen müssen, aber wie sollen wir uns in dieser Zeit ihm gegenüber verhalten?
Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen.
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Liebe Grüße,
Svenja