Beiträge von BellaundBilly

    Ja es war aber von knapp 2 Wochen die Rede, wie wir gestern erfahren haben sind es nun ab 3 Wochen und ich bin davon ausgegangen dass sie sich dann intensiv mit ihnen beschäftigt (ich weiß ja nicht ab wann man damit anfangen kann) bin davon ausgegangen dass es so geplant ist dass alles dann zeitlich klappt. Nur ist sie ja nun quasi nur noch eine Woche mit den Welpen zusammen nachdem sie zurückkommt. Und wenn man schon so unzuverlässig ist und den Urlaub trotz dass man 2 Würfe (ja sie hat zur Zeit 2 Würfe im Haus die insgesamt 5 Welpen umfassen) im Haus hat spontan verlängert, dann zweifel ich an jeglicher Planung. Es sei denn - was ich nicht weiß - die Ersatzbetreuung ist equivalent.

    Also sie hat ein sehr großes Haus, alles umzäunt und als wir da waren war der Deckrüde in einem anderen Raum. Ich hatte nicht das Gefühl dass dort irgendwo Boxen sein könnten, alle Hunde durften auf das Sofa und kamen direkt auf den Schoss. Da kann man natürlich aber nie sicher sein, sondern es nur von dem was man sieht und dem Gefühl sagen. Die Tür zum Garten war die ganze Zeit offen und sie duften sich frei bewegen.
    Ich sehe nicht so das Problem die Hunde räumlich zu trennen (wenn es Läufigkeitsbedingt notwendig ist), ich glaube der Rüde war in der Küche. Ausserdem ist zu sagen dass es eine große Familie ist und dann ist es auch einfacher sich um die ganzen Hunde zu kümmern als zum Beispiel alleine, würde ich jetzt mal vermuten

    Also sie sagte zu dem Thema Impfen dass ihr mal 3 Welpen verstorben seien, da sie sich in der Klinik wo sie zum Impfen immer war einen Infekt eingefangen haben. Da kann ich persönlich verstehen, dass sie mit den Babys nicht unbedingt in eine Klinik möchte, wo man nie sicher sein kann dass keine Keime von anderen kranken Patienten mehr rumfliegen.
    Aber auch hier kann ich es mir nur logisch und definitiv nicht fachlich erklären.
    Ich weiß nicht ob jetzt der Arzt zum Impfen kommt oder ob sie in eine andere Praxis geht, wo nicht so oft die ganz harten Fälle sind (Krankheitstechnisch - verglichen mit Kliniken) Sie hatte dazu was gesagt, ich bin mir nur nicht mehr sicher.

    Ich weiß nicht wie oft im Jahr die Hündinnen dort Welpen haben. Werde das aber in Erfahrung bringen.
    Mir wäre es natürlich super wichtig dass sie Alltagssituationen schon kennen und stressfrei darauf reagieren. Ich denke es ist ganz gut wenn man noch einmal vorbeifahren würde. Ich schaue mal ob es sich einrichten lässt. Dann würde ich ja auch gleich sehe wie im Moment die Situation vor Ort ist, sprich Betreuung also wer jetzt dort ist und aufpasst.

    Ich denke ich werde ihr dann auch noch einmal eine Mail schreiben, da ich sie im Moment nicht telefonisch erreichen kann. Und dann noch mal einiges Nachfragen. Wobei ich schon sagen muss dass es mich nervt dass ich die Züchterin im Moment so schlecht erreichen kann.

    Zu dem Thema mit der Verzwergung möchte ich noch sagen, dass ich auch auf der Straße viele Malteser sehe die viiiel kleiner als unser alter Rüde sind (3,7kg) und die müssen ja auch alle irgendwo herkommen. Die Hündinnen sind auch nicht so Mini ich würde schätzen 3 kg, ausserdem sagt sie auf ihrer Seite auch, dass sie es vertraglich regelt dass mit Hündinnen unter 2,5 oder 3 kg (bin mir gerade nicht mehr sicher) nicht gezüchtet werden darf, was ich eigentlich vernünftig finde. Von daher gehe ich davon aus dass auch sie das nicht tut, da es sonst ziemlich widersprüchlich wäre.
    Ich hatte auch nicht den Eindruck von ihr dass sie ihren Hunden was schlechtes wollte oder über Leichen geht in dem sie mit zu Kleinen Hündinnen züchtet.

    Das mit den Straßenschuhen war als die Welpen ca. 3 Wochen alt waren. Ich konnte sie ansehen in ihren Wurfkisten und die Züchterin hat sie auch auf den Arm genommen um sie uns zu zeigen. Nur wir selbst durften noch nicht.
    Genau deswegen wollte ich eigentlich bei einer erfahrenen Züchterin und nicht bei einem kaufen der einfach nur einmal aus seiner eigenen Hündin Welpen zieht und noch nicht viel Erfahrung hat (möchte niemandem was unterstellen).
    Damit die Aufzucht und Sozialisierung optimal abläuft und der Hund ein festes Wesen hat.
    Mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob jemand der privat Welpen hat sich nicht ggf doch besser kümmert und auf die Hunde eingeht und sich beschäftigt. Aber ich versuche das in Erfahrung zu bringen. Möchte an der Stelle hier wirklich noch niemandem etwas vorwerfen.

    Ich glaube nicht dass sie die Hunde wiegt und danach den Preis festlegt. Sie sagt zu uns lediglich dass viele Leute einen ganz ganz kleinen wollen (kann sie ja wohl nichts zu und sie kann auch nicht beeinflussen dass so einer kommt) und man das bei denen die ganz klein bleiben schon früh sieht (kann ich nichts zu sagen, da keine Erfahrungswerte) und da auf so einen ganz kleinen (Teacup) schon viele Anfragen sind wird der dann teurer. Die Nachfrage regelt den Preis - ist wohl leider bei Welpen auch so, aber ihnen geht es ja nicht schlechter, wenn man sie für mehr Geld verkauft. Die anderen haben anscheinend alle denselben Preis.

    Mucci: Die Nachwuchshündinnen waren gerade 10 Wochen alt, als wir dort zu Besuch waren. Denke mal, dass sie in diesem Alter noch nicht 100% stubenrein sind, oder?

    Pirschelbär & Escha: Es gibt bei Maltesern eine amerikanische und eine englische Linie. Die in Deutschland verbreitete Linie ist die englische, diese Malteser wiegen meist um die 3,5kg und habe eine längliche, spitze Schnauze. Bei der amerikanischen Linie ist ein Gewicht um die 2 - 2,5kg normal und nicht extrem; diese Hunde sind auch viel kleiner und haben eine plattere Schnauze.

    network und 20hexe05: Danke für die Antworten!

    Für die Personen, die sich vllt. speziell mit Maltesern auskennen und mir sagen können ob folgendes gut oder schlecht ist?:
    Laut Information vom Züchter nutzen sie als Zuchtart das Outcross, da hier kein engeres Verwandtschaftsverhältnis zwischen Rüden und Hündin vorliegt und so Überzüchtung vermieden wird. Der Züchter nutzt hier zwei unterschiedliche FCI geprüfte Linien: der englischen Ansarah sowie der amerikanisch-italienischen Cinecitta/Forussi/Ta-Jon`s.

    Ich möchte nochmals klarstellen, dass hier keine Hetzkampagne gestartet werden sollte. Ich war bei der Züchterin zu Hause und ich kann nur nochmals wiederholen, dass sie äusserst sympathisch und kompetent gewirkt hat. Die Hunde leben keineswegs im Zwinger, sondern rennen alle bei ihr im Haus bzw. grossen Wohnbereich herum; sie nimmt ihre eigenen Hunde auch abwechselnd mit ins Bett etc. Als wir da waren haben die Nachwuchshündinnen auch Ihre Geschäfte im Haus verrichtet und die Söhne hatten direkt das nötige Werkzeug zur Hand, um sauber zu machen. Ausserdem durften wir nicht mit Strassenschuhen herein und mussten uns vorher die Hände desinfizieren; es war also wirklich alles sehr gut. Wie ja bereits festgestellt wurde handelt es sich auch nicht um 10 Doggen die in dem Haushalt leben, sondern um kleine Malteser, die allesamt um die 2-3 kg wiegen.

    Wieviele der Hündinnen noch aktiv sind kann ich nicht sagen, ich schätze aber schon so um die 6-7. Allerdings muss man auch sagen, dass die Würfe nur 2-3 Welpen umfassen und nicht wie bei grösseren Hunden 6 oder mehr.
    Das die Welpen, welche voraussichtlich schwerer als 2-3kg und somit auch etwas grösser werden, günstiger sind, ist bei den kleinen Hunderassen nicht allzu ungewöhnlich. Die meisten Leute, die einen Malteser aus der englischen Linie kaufen, möchten dann auch, dass er den vorgegeben Normen entspricht; tut er das nicht kann der Züchter ihn doch problemlos etwas günstiger abgeben oder sehe ich das falsch?

    Ich finde die Homepage auch nicht sehr ansprechend, aber es ist bei vielen Malteser-Züchtern so dass die Homepages so aussehen und die Hunde angezogen werden. Etwas Hang zum Kitsch scheint wohl "Züchter"typisch zu sein. Unser alter Hund war weder vom Auftreten, noch von seinem Wesen her eine Modepuppe, sondern ein Hund durch und durch. Ich habe mich vorher mit vielen anderen "Anbietern" unterhalten, die allesamt inkompetent oder schlicht Massenvermehrer oder dubiose Händler waren - wovon ich sofort Abstand genommen habe - ich hatte bei der Züchterin ein sehr gutes Bauchgefühl, aber bin einfach unsicher wegen der Urlaubssache.

    In meiner Frage ging es primär auch nicht darum, eine Wertung über die Homepage der Züchterin oder über Ihren Urlaub zu erhalten; eigentlich ging es mir nur darum zu erfahren, ob es für die Hunde prinzipiell schädlich sein kann.

    Danke für die vielen und schnellen Antworten!!!

    quebec: Darf ich fragen, wieso es ein Problem ist öfter/regelmäßig dieselben Eltern zu nehmen? Ich bin mir nicht sicher, ob es dort der Fall ist oder nicht. Möchte ich mich jetzt auch nicht mit aus dem Fenster lehnen.

    grinsekatze1: Wir dürfen auf jeden Fall vorbeikommen. Steht auch bei ihnen auf der HP dass dies ausdrücklich erwünscht ist. Da es aber gute 3 Stunden Fahrt dorthin sind (1 Strecke), haben wir bisher noch keinen Besuch vornehmen können. Als wir bei ihr waren durften wir die Welpen auch noch nicht selbst auf den Arm nehmen, da sie laut ihrer Aussage zu jung waren - aufgrund von Krankheitseinschleppungen also. Mussten auch Hände desinfizieren und durften unsere Straßenschuhe nicht anlassen.

    Was ich noch kurz erwähnen möchte ist:

    Auf Ihrer Seite steht dass sie und andere Mitglieder ihrer Familien einer Zuchtgemeinschaft angehörig sind die den Namen des Zwingers (nennt man das so?) trägt.
    Des Weiteren steht dort
    Mitglied: Deutsches Hunde-Stammbuch
    und
    angehörig dem: Vereinigte Rassehunde-Züchter e.V.

    Dem VDH gehörten sie laut eigener Aussage an, sind dann aber auf Grund von "anderer Auffassungen" ausgetreten.
    Das sagt mir nicht besonders viel, aber vielleicht kann sich jemand dazu äussern der Ahnung hat.

    Also Sie hat insgesamt um die 10 Hündinnen und 1 Deckrüden, dazu noch 2 Junghündinnen im Alter von 4 Monaten und einen "Nachwuchs-Deckrüden" Alter von einem Jahr. Die Abstammungen kann man sich alle auf der Internetseite ansehen. Hündinnen sind teils Geschwister, der /bzw. die Rüden kommen aus anderen Linien. Alle Hunde leben bei Ihr im Haus und sind wirklich gepflegt, aufgeschlossen, anhänglich ihr und ihrer Familie gegenüber. Sie hatte wirklich viel Ahnung meiner Meinung nach, wir hatten 16 Jahre lang einen Hund dieser Rasse, der leider verstorben ist und sind dann so bei ihr gelandet.
    Auf ihrer Homepage sind viele Einträge im Gästebuch die bestätigen dass so gut wie alle neuen Besitzer super zufrieden mit ihren Welpen sind. Was mich u.a. auch dazu bewegt hat von ihr einen zu nehmen.

    Ich bin auch kein Profi was den Hundekauf angeht, daher bin ich über jede Meinung froh.