@RafiLe1985Das hatte ich ja schon gesagt und du ja im Grunde genommen auch. Einen SL Labbi sehe ich aufgrund seines Körperbaus und auch der Anfälligkeit für Gelenkprobleme nicht als Reitbegleithund. Ein Labbi ist sehr offen alles und jeden gegenüber, immer gern überall dabei und gerne mitten im Geschehen (korrigiert mich wenn ich mich irre). Als Reitbegleithund würde ich mir einen Hund wünschen, der a) sich unauffällig und ruhig im Stall verhält und b) auch mehrere Stunden auf einem ihm zugewiesenen Platz verweilen kann und nicht den Hof aufmischt und sich vom Trubel anstecken lässt. Beim Reiten selbst legt man mehrere km hinter sich, ist mehrere Stunden unterwegs und nicht nur im Schritt, das geht schon stark auf die Gelenke. Und man muss sich vollkommen auf das Pferd konzentrieren und muss sich zu 100% auf den Hund verlassen können, man kann nicht so schnell eingreifen, wenn der Hund doch mal eine Fährte im Wald aufnimmt, oder andere Hunde/Menschen freudig begrüßen mag man hat also nicjt die Kontrolle über einen Hund die man sonst hat. Ich kenne ein paar Exemplare, die so offen sind, dass sie wirklich alles und jeden sagen wollen hey hier bin ich, wer bist denn du? Klar man kann das alles trainieren, aber das bedeutet unter Umständen jede Menge Arbeit und ich würde die Rasse nicht empfehlen wenn es deutlich passendere gibt.
Beim FT Labbi sehe ich eben den Jagdtrieb als Problem.