Beiträge von Krümel21

    Ihr Lieben, ich brauche ein paar Tipps und Vorschläge von euch. Da ja jetzt hier doch nicht gaaaanz so schnell ein Welpenkind einziehen wird (eigtl. wollte ich mit der Bestellung warten, bis die Kleine da ist), gerate ich schon auf Entzug. :ugly:
    Auf meiner Liste stehen zu viele Farben, Malachit war ja mal ganz weit vorne, aber Liam ist ja recht dunkel, da brauche ich ein bisschen was helleres glaube ich. Oder hat zufällig einer Malachit an einem tricolour Hund? :dafuer:
    Was meint ihr könnte noch passen?

    Gewöhnung ist auch ok solange der Hund nicht ausgewachsen ist. Das ist ja keine dauerhafte Belastung.

    Wirklich länger radeln würde ich erst auf 12-15 Monate, je nach Hundetyp und Körperbau und Gewicht.

    Hatte mich da etwas doof ausgedrückt. :hust: Genauso meinte ich es eigentlich. Mit den Basics jetzt ganz langsam anfangen, die erste kleine Radtour allerdings erst frühstens mit 12 Monaten, oder eben je nach Hund noch etwas später. =)

    Ich möchte jetzt bei schönem Wetter wieder mehr Fahrrad fahren und würde Bazi gerne daran gewöhnen.
    Er wird in 3 Tagen 7 Monate alt, ab wann darf man mit dem Fahrrad fahren anfangen? Und wie mache ich das am Besten?

    Ich würde damit mind. bis zum 12. Lebensmonat warten, also bis die Hunde ausgewachsen sind. Bei Bazi weiß man ja auch nicht wo er noch hin will, der wächst und wächst ja...das wäre dann nicht gut für die Gelenke. Aber du kannst ja schon mal anfangen, beim Gassi gehen vorerst das Fahrrad mit zu schieben, sodass er sich daran gewöhnt, nebenher zu laufen und nicht von rechts nach links zu schnuppern und vor das Fahrrad zu laufen.
    Wenn er dann ausgewachsen ist, würde ich einfach ganz langsam anfangen, das heißt immer erst 10 min laufen lassen, sodass er seine Geschäfte erledigen kann und sich "aufwärmt" und dann würde ich ihn an die Leine neben und locker, mit langsamen Tempo nebenher laufen lassen, da muss er dann auch lernen, das er nicht abrupt stehen bleiben kann, wenn er etwas interessantes riecht.
    So würde ich das ganz langsam aufbauen und allmählich, Tempo und Dauer erhöhen/verlängern. =)

    Diese Diskussion sollte hier doch gar nicht erst wieder ausarten.
    Am Anfang habe ich ja auch noch sehr gegen Emma gewettert, weil sie wirklich oft sehr uneinsichtig war, aber klar hier kamen auch tausend Menschen die auf sie einredeten, was sie alles zu un hätte. Was ja im Prinzip gar nicht schlecht ist Aber da ging es wirklich noch darum, dass Angie ein artgerechtes Zuhause finden sollte, was anfangs nicht möglich zu sein schien, kein Partner, kein Außengehege, ein kleiner Stall und ich weiß nicht was noch alles...
    So nun hat Angie ein artgerechtes Zuhause und lebt wirklich im Paradies, wenn man bedenkt, dass das Tier jahre/monatelang in einem dunklen Verließ saß. Wie gesagt besser machen kann man es immer und wenn ich so von @Dackelbenny s Schilderungen und Haltung höre, dann denke ich einfach nur WOW, das ist so klasse. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit dafür und nur weil man nicht das absolute Maximum bieten kann, sollte man es dann sein lassen oder wie, also ehrlich ist ja nicht so, dass er da jetzt gequält würde oder es gar nicht gut hätte. Die Zustände bei der "Züchterin" wie sie sich nennt, waren katastrophal und einfach nur zum weinen, aber das bei Labbijenny ist einfach klasse für Angel. Ich denke ja auch, das Angel etwas andere Bedürfnisse hat, als ein Kaninchen was in einem Paradies groß geworden ist, was es nicht anders kennt.
    Aber für einen Angel,d er so lange Zeit nur einen kleinen Fleck zum Hausen hatte, wird die Welt nicht unter gehen,wenn er über nacht nicht 5 Luftsprünge machen kann jetzt mal im Ernst.
    Was ist mit all den Kaninchen, die bei den kleinen Kindern im Zimmer stehen, als Kuschel/ Haustier, mit diesen "üblichen" Kleintierkäfigen und wenn sie Glück haben, tagsüber für ein paar Std. im Zimmer hoppeln dürfen, zwischen Kinderspielzeug und weiß nicht was. Auch da schreie ich auf und würde versuchen die Halter davon zu überzeugen, dem Kaninchen ein artgerechteres Leben zu bieten.
    Aber in dem Fall ist das in der Tat für mich schlichtweg meckern auf hohem Niveau. Die Haltung ist weder eine Tierquälerei noch "schädlich" für das Tier, wi gesagt optimaler kann man es immer noch machen. Jetzt schaut euch das aber doch mal an, ALL DAS was bisher geschehen ist und zwar von 0 (Tierquälerei und Katastrophenhaltung) auf ja okay nicht ganz 100 (Auslauf, Kaninchen Dame, Tierärztliche Versorgung,Kastration, Buddelkiste, ausreichend Futter, ständiges Heu zur Verfügung....) ist innerhalb von wenigen Monaten geschehen. Meine Eltern hätten mir den Vogel gezeigt.
    ich musste knapp ein Jahr auf meine Eltern einreden, dass ein Kaninchen einen Partner braucht, es ist nicht immer alles so easy, von wegen ja dann habe ich mir das mit 13 größtenteils sebst gekauft...wenn Eltern nein sagen, ist das einfach ein NEin und die Eltern sind hier schon wirklich viele "Kompromisse" eingegangen, so langsam würde ich meiner Tochter dann auch mal zeigen wo die Grenzen sind, wenn sie mir jetzt damit kommen würde, dass die Leute im DF der Meinung sind, da müsse jetzt noch ein Draht hin, damit er Tag und Nacht Auslauf bekommt....
    Wie gesagt es schadet Angie nicht, einem Wildkaninchen definitiv, aber ihm...NEIN.