Hey ihr Lieben, ich hoffe ich bin hier richtig.
Und zwar haben wir seit Anfang Dezember einen neuen Pflegehund, 6 Monate alt und er hat ganz schön große Schwierigkeiten mit dem Alleinsein. Es ist bei ihm aber kein typisches "er ist halt noch jung und muss es erst Schritt für Schritt lernen", sondern eine richtige Verlustangst und sobald ich nicht da bin endet es mit Zerstörungswut.
Ich habe jetzt versucht das wirkkich ganz langsam aufzubauen, es ist nicht so, dass ich ihn lange allein lasse (ganz allein ist er nie, Liam ist IMMER da und da er nicht allein bleiben kann, auch immer mind ein Mensch
) ihm dann iwann langweilig wird und sich was sucht was er kaputt machen kann.
Er schläft tief und fest, ich stehe auf und verlasse den Raum ohne ihn und zack springt er auf, sucht sich etwas/findet auch immer etwas (obwohl man immer denkt man hat alles weggeräumt
) und zerstört es/frisst es auf whatever. Ich kann nicht mal mehr 5min duschen gehen oder auf die Toilette überspitzt gesagt ohne das einer aufpasst. Neulich hat er in den 2 min wo ich Zähneputzen war meinen Wecker zerstört, die Schrauben gelöst und aufgefressen. ![]()
Hat da jmd Tipps für mich wie ich das gaaaanz langsam trainieren kann, dass er nicht so auf mich fixiert ist? Ich mache ihm im Haus das ständige hinterherlaufen madig indem ich so oft hin und her laufe bis er sich hinlegt und keine Lust mehr drauf hat...
Falls ich hier nicht richtig bin, kennt ihr vllt einen passenderen Thread, denn er bellt ja nicht kläglich vor sich hin und bringt damit die ganze Nachbarschaft in rage, aber er leidet eben sehr darunter...und es geht ja auch ums Alleinsein.