Also mein Dackel hat ja nun auch einen sehr großen Brustkorb und ist dadurch alles andere als gut ausbalanciert.
Schwimmen ist trotzdem überhaupt kein Problem, im Gegenteil. Da scheint es bei den Frenchies wirklich am zu großen Kopf und weniger am Brustkorb zu liegen?
Edit: Henry balanciert und steuert im Wasser aber sehr mit seinem Schwanz. Als er mal an der Schlepp schwamm zu Beginn, hatte die sich quer über seinen Schwanz gelegt und da hatte er richtig Probleme, nicht unterzutauchen. Vielleicht haben die Frenchies auch durch ihren Stummelschwanz ein zusätzliches Problem.
Ich habe hier auch an unterschiedlichen Stellen immer wieder mal ein ganz weißes inmitten der grauen Küken gesehen und da nie weiter drüber nachgedacht.
Zu den Heckenbraunellen kann ich nichts sagen leider. Aber grundsätzlich konnte ich Zusammenschlüsse vor allem in der Zugzeit beobachten. Meist sind das dann aber alles Finken, Drosseln oder Ammern - also gehören der gleichen Familie an.
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Man hört im Hintergrund 2 Dinge - zum einen die dort brütenden Kraniche, zum anderen den Berliner Ring. Diesen Kontrast finde ich jedes Mal aufs neue faszinierend!
Da es in der letzten Nacht recht kühl war, deckte der Nebel die Landschaft und die Tiere noch zu.
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Und was könnte das hier sein? Ich dachte erst an irgendeinen Kohl, aber wenn man so ein Blatt kostet, schmeckt es widerwärtig bitter und der ganze Mund wird erstmal taub für eine kurze Zeit
Da fällt mir auf, wo ist denn dein Thread hin, Lauretti?
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Ich muss mich nochmal einlesen, wie ich das mit der Verlinkung in der Signatur machen muss - und dann müsste ich mal das andere Objektiv drauf packen und den Dackel mal wieder knipsen
Danke für den Link! Die Doku schau ich mir nachher auf jeden Fall an!
Aus den Bienenfressern heute wird leider nichts - gestern kam die Absage, weil sich nicht genügend Autofahrer gefunden hatten und wir somit nicht die Pandemieverordnung hätten einhalten können
Stattdessen gings heute wirklich mitten in die Stadt zu ein paar jungen Habichten
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4 Junge sind es insgesamt! 2 sind schon recht mobil, einer übte fleißig das Fliegen am Horst und der 4., von dem bisher keiner wusste, hockte etwas mitleiderregend in Horstnähe - er ist deutlich kleiner als seine Geschwister, aber packt es hoffentlich trotzdem!