Beiträge von piaaischa

    Ich kann den anderen hier nur zustimmen und hoffe sehr für dich, dass du bald klarer sehen kannst.

    Das du sie gehen lassen musstest war im Prinzip gar nicht plötzlich auch wenn sich das für einen immer „so anfühlt“ es war bei Sandy schon lange absehbar weil sie sehr krank war und das seit längerer Zeit.

    Irgendwann kann der Körper das alles nicht mehr kompensieren und irgendwann geht es nur noch bergab und kein bergauf mehr.

    Das ist bei jedem Lebewesen so ich finde Sandy hat für ihre ganzen Dinge echt lange durchgehalten und ihr hattet mehr gemeinsame Zeit, als ich es gedacht hätte.

    Versuch mehr an die schönen gemeinsamen Erlebnisse zu denken, sei dankbar für die vielen vielen Jahren die ihr haben durftet.

    Und nimm die Telefonischen Hilfen in Anspruch für dich! Ich bin mir sicher Sandy hätte nicht gewollt, dass du dir Vorwürfe machst. Sie würde sich sicher sehr freuen dich glücklicher zu sehen

    Ich Versuch es kurz zu fassen mehr zu der Problematik steht in meinem Thema wo ich um Hilfe gebeten hatte zwecks blutigem Kot bzw nur Blut.

    Kurz die Eckdaten

    Vor 5 Wochen konnte mein 3 1/2 Jähriger Bc Rüde hinten kaum/nur sehr schwer aufstehen und hielt ein Hinterbein (mal rechts mal links) hoch. (Gleiche Symptomatik bereits vor 2 Jahre plus spielte nie lange etc)

    Verzögerte Stellreflexe kaum Gefühl im hinteren Rückenbereich deshalb ging er ins Mrt.

    Diagnose: Leichter bis mittlerer Bandscheibenvorfall und Cauda Equina

    Momentane Therapie: Gabapentin, (2 Wochen Novalgin bis es ihm Schmerztechnisch besser ging), Vitamin B und 1 mal wöchentlich Physio (manuelle Therapie, Laser, Strom)

    Zuhause machen wir seid 2 Wochen Übungen auf dem Fitbone bzw er soll dort einfach nur drauf stehen, was auch gut klappte. Seid Sonntag kann er sich darauf nicht mehr halten. Seid vorgestern Stellreflexe hinten wieder leicht verzögert.

    Heute habe ich endlich nach 4 Wochen warten mit dem Arzt sprechen können, dem ich am meisten vertraue und der meinen Hund und seine ewigen Krankheitsgeschichten schon immer kennt.

    Er ist Spezialistin auf dem Orthopädischen und Neurologischen Gebiet.

    Er sagt wir dürften diese Form der Rückschritte nicht haben und würde daher eine weiterbehandlung vorschlagen.

    Quasi der Zwischenschritt zwischen dem was wir grade tun und einer Op.

    Er würde also sagen Kortison an die Nerven an der betroffenen Stelle spritzen.

    Dazu würde der Hund schlafen gelegt werden (kurz) und würde dann die Spritze bekomme das ganze 3 mal im Abstand von je 3 Wochen.

    Ich vertraue ihm sehr! Aber mein Hund lag halt schon etliche mal in Narkose und da bin ich schon besorgt weil er ja auch diverse andere Dinge hat.

    Ich werde auch mit meiner Physio darüber sprechen und es einfach mal sacken lassen.

    Gerne wüsste ich, ob jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht hat und berichten mag?

    Ich hab auch noch was für euch :)

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    Wie alt ist deine Hündin? Sorry fall ich das übersehen habe.

    Wie sieht die „Prognose“aus ohne Op?

    Grundsätzlich wenn die Op so vielversprechend ist, wie du es schreibst und der Hund noch jünger ist wäre es wohl etwas, was ich machen würde aber finde das schwer zu pauschalisieren.

    Eigentlich höre ich bei sowas dann auf mein Bauchgefühl … was sagt dir deins