Beiträge von Mia83

    Blutwerte Mia vom 23.08.13 und zum Vergleich hinten stehend vom 30.08.13
    WBC 21.4 -26.2
    RBC 1.92 -1.52
    HGB 5.3 -4.4
    HCT 15.5 -13.7
    MCV 80.7 -90.1
    MCH 27.6 -28.9
    MCHC 34.2 -32.1
    PLT 48 -140
    LYM 3.2 -10.6
    OTHR 93.8 -84.6
    EO 3 -4.8
    LYM 0,7 -2.8
    OTHR 20.1 -22.2
    EO 0.6 -1.2
    RDW-SD 46.1 -60.3
    RDW-CV 16 -20
    Bilirubin 2.07

    Reisekrankheiten getestet von IDEXX:
    Leishmanien-Antikörper Elisa 0.1 ( < 7.0 ) TE
    Babesia canis - AK negativ ( < 1:40 ) Tinter
    Blutparasiten negativ
    am 15.08.2013 und hinten stehend am am 24.8.
    Retikulozyten relativ 5.40 -8.37
    Retikulozyten absolut 158200 -156500

    Coombstest negativ

    Vielleicht kann mir hier einer bei der Übersetzung helfen :) :)

    Genau das ist es, was ich meine und was mir leider auch alle Tierärzte sagen mit denen ich gesprochen habe...
    Ob nun AIHA oder Krebs, die Medikamente wären die selben, genauso wird mit dem Doxy ja auch alles infektiöse mit abgedeckt.
    Hmmm, die Tierärztin die den Ultraschall gemacht hat, ist darauf spezialisiert...aber klar, schaden kann ein 2ter mit Sicherheit nicht.
    Ich denke es ist nun zumindest ein Anfang, das Pred hoch zu setzen, was mir nätürlich Angst macht, wenn das Immunsystem weiter runter gefahren wird und es ist doch etwas infektiöses...naja, die Auswirkungen sind klar, der Körper bekämpft dann immer weniger die Ursache, wenn es denn eine gibt.
    Der nächste Schritt wäre dann das Cortison auszuschleichen und noch mehr Antibiotoka rein...
    Ich werde am Montag nochmal Blut zapfen lassen, dann sollte das Cortison ja Wirkung zeigen, zumindest in irgend eine Richtung, Freitag ist mir zu früh, da bekommt Mia ja erst 3 Tage die hohe Dosis.
    Meint ihr es könnte einen Zusammenhang geben, dass in der ersten Woche als sie nur Pred bekommen hat, der Wert weiter gefallen ist und ab der 2. Woche als das Doxy dazu kam, nicht ganz so viel runter ist?

    Nach Aussage, der TA´s wären die rstlichen Werte ok, aber ich habe schon alles angefordert und hoffe dass ich die Ergebnisse heute noch bekomme.

    Vielen Dank für die lieben Worte...ich denke auch, dass ich im Sinne meines Hundes handel und nur das Beste für sie möchte!!!

    Bzgl. der Tierklinik, in unserer TA-Praxis gibt es 6 Tierärzte und alle wissen über meine kleine Mia bescheid...ich denke nicht, dass es Sinn macht, in eine Klinik zu fahren, die ich weder kenne noch einschätzen kann. Das schlimmste für die Mia wäre es, getrennt von mir zu sein, wir sind wirklich Tag und Nacht zusammen, sie kommt seit knapp 10 Jahren mit mir in die Arbeit, zum einkaufen usw. also bitte nicht falsch verstehen :)

    Bzgl. gleich und Mittelmeerkrankheit, war eher gemeint, dass das Blut gleich weg geschickt wurde, ich weiß leider nicht in welches Labor, aber ich hatte die Ergebnisse 3 Tage später, inkl. Coombs Test und der Auswertung der Erys...
    Ich weiß die Blutwerte leider nicht auswendig, frage aber gleich morgen beim TA ob ich eine Kopie zugeschickt haben könnte.
    Stand ist, dass der Hämatokrit in der ersten Woche von 22 auf 15,5 runter ging, nachgebildet hat Sie immer, allerdings nur im unteren Bereich, bei der 2. Blutabnahme ging es von 15,5 auf 13,7 runter..wobei ich so rein vom aussehen des Blutes ein besseres Ergebniss erwartet hätte.
    Es ergab auch, dass die Leukozyten von Woche zu Woche gestiegen sind, bei 22% waren sie wohl im Normbereich, bei 15,5% leicht erhöht und bei 13,7% nochmal gestiegen. Die Tierärztin meinte aber auch, dass es einfach daran liegen kann, dass wenn Mia immer mehr rote Blutkörper abbaut, der Prozentsatz der weissen automatisch steigen muss ?!?!?!?

    Hi ihr Lieben...

    ich habe mich hier angemeldet um ev. Hilfe bei der Diagnose für die seltsame Krankheit meiner Hundedame zu finden.
    Ich schreibe nun recht umfangreich über den Krankheitsverlauf und vielleicht hat einer von euch noch einen zündende Idee!

    Es handelt sich um eine 9 Jahre alte Husky-Schäferhund-Hündin, am 14.08.2013 ging ich zu unserem Tierarzt, weil Mia relativ schlapp war und nicht mehr gut gefressen hat, die Tierärztin stellte eine Anämie mit Hämatokritwert von 22 fest, Mia ging/geht es den Umständen entsprechend gut, es wurde gleich ein Ultraschall und eine Torax – Röntgenaufnahme gemacht, nichts zu bemängeln, das gleich im Labor getestete Blut ergab, keine Mittelmeerkrankheit, der Coombs – Test war auch negativ. Sie produziert Erythrozyten nach, allerdings wohl nur im mittleren Bereich.
    Verdacht von Autoimmunkrankheit stand/steht im Raum, am Montag den 19.08.2013 wurde die Behandlung mit 55mg Prednisolon bei einem Körpergewicht von 26,5Kg wurde begonnen, leider konnte ich in der Woche keine Besserung feststellen, nur, dass der Hund noch schlapper war, mehr getrunken und deutlich mehr Appetit entwickelt hatte.
    Freitag den 23.08.2013 erneute Blutabnahme, Hämatokritwert lag hier dann nur noch bei 15,5 auch hier wurde auf Erythrozyten untersucht, weiterhin bildet Mia nach, nur nicht genügend, eine Blutransfusion wurde nicht angedacht, da Mia einen stabilen Eindruck macht, läuft alleine, spielt ein wenig, frisst, Urin und Kot ganz normal.
    Zusätzlich gibt es nun seit Freitag Doxycyclin 200mg, jeweils 1,5 Tabletten am Morgen und am Abend.
    Der Stand im Moment ist relativ OK, Mia ist aufmerksam, frisst, läuft aber nur wenig, sehr müde…aber wenn es ums Essen geht, sofort zur Stelle 
    Am Freitag wurde nachmals Blut genommen, mein Eindruck ist, dass die Schleimhäute wieder etwas an Farbe zugelegt haben, leider konnte der Bluttest das nicht bestätigen, der Hämatokrit ist weiter auf 13,7 gefallen.
    Achja, und was vielleicht noch erwähnenswert ist, sie hat weder Blut im Urin noch im Kot auch ein Gelbsucht ist nicht vorhanden.
    Laut Tierarzt soll es nun doch eine Krebserkrankung sein....aber welche?!?!?!? Laut Ultraschall und Röntgenaufnahme sind die Organe völlig in Ordnung, auch Leber und Nierenwerte sind laut TA ok.
    Liege ich denn jetzt völlig falsch, wenn ich denke, dass Leukämie ausgeschlossen werden kann, da Mia ja nachbildet?!?!?!?
    Nur um meinen Standpunkt relativ klar zu machen und ich möchte jetzt ganz sicher nicht herzlos klingen....aber: Mia ist ein großer Angsthase beim TA, eine Knochenmarkspunktion kommt bei dem Hämatokritwert für mich nicht in Frage auch eine Chemo ist ausgeschlossen....hier geht es mir wirklich nicht um das Geld....ich glaube das kostet jetz auch so schon eine menge :) meine Meinung ist einfach, mein Hund hat das beste Leben, wird nun verwöhnt und gekuschelt, ich will ihr einfach nicht noch mehr zumuten und noch mehr Stress aussetzen...jeder Gang zum TA und sie zittert...ich hoffe ihr versteht was ich meine :)
    Ich bin wirklich über jeden Tipp sehr dankbar und freue mich über Anregungen....

    LG Jule