Beiträge von MaramitJule

    Als allererste Maßnahme würde ich kein Futter mehr zur freien Verfügung lassen.
    Wenn er darauf herum kaut, ist es okay, danach kommt es weg.
    Und zur Sicherheit des Kindes nur noch in Anwesenheit eines Elternteils etwas wie Knochen.

    Cattles sind sehr schnell, reagieren sehr deutlich und selbstständig.

    Ich denke, ein gutes Seminar über die Körpersprache deines Hundes wäre richtig gut.

    Denn oft werden so klar kommunizierende Hunde falsch verstanden, vieles sehen wir als Mensch einfach nicht.

    In den 2 Wochen hat er viel gelernt.
    Aber hilft das wirklich, oder sind das für den Hund mehr Tricks?

    Ich würde an eurer Stelle Ruhe rein bringen, dem Hund auch Auszeiten verpassen und vor allem von dem Dominanzgehabe weg.

    Viel mehr ist das Problem eher in der Verständigung zu suchen.

    Auch hoffe ich, dass du offen mit der Trainerin sprichst.
    Auch, wie du in solchen Situationen handeln sollst.
    Alpharolle und Co.sind nicht hilfreich.

    Hoffentlich kmt es nicht mehr dazu, aber für alle Fälle.

    Mit 2 Jahren ist er lange noch nicht erwachsen und eine Kastration wird wenig an den Problemen ändern

    Zum einen, Jule kommt aus einem Tierheim, das vor allem vor Ort arbeitet.
    Das Tiere bei den Besitzern behandelt, Kastrationsprogramme hat, in Schulen und Kindergärten untetwegs ist und aufklärt.
    Das im Fernsehen zeigt, wie man mit den Tieren umgeht und und und.
    Vermittelt nach D werden nur Hunde, die dort keine Chance haben.

    Dort sitzen unheimlich viele Bullys, die für den deutschen Markt produzieren durften.
    Ohne die deutschen Geiz ist Geiler Käufer würde es viel Elend dort nicht geben.
    Gerade Bullys werden dort nur für D produziert und somit haben wir auch eine Verantwortung denen gegenüber.
    Jule ist schwarz, Mix und somit null Chance auf Vermittlung.

    Hier hatte ich nur Kleinkinder bekommen, wegen Rollstuhl.
    Weil ich damit ja keinen Hund richtig auslassen kann.
    Andere haben 250km weit gesucht, jedes TH abgeklappert, aber mit Vollzeitjob keine Chance.
    Die hat sogar HuTa und Sitter, für alle Fälle.

    Jule ist jeden Tag 3-4h draußen, wir haben Hundesport gemacht etc.

    Wenn das nicht reicht, bitte, dann nicht.
    Ich betteln nicht darum, dass man mir eine Chance gibt.
    Mehrfach hin und schauen wäre kein Ding gewesen, auch um zu sehen, ob es klappt.

    Die Hamburger Tierheime holen übrigens Hunde aus Rumänien und Bulgarien her.
    Nur so am Rande.

    Erfolg auf voller Linie, hier gerade.
    Seit ein paar Wochen leben hier ja Ratten, und der Hund war Anfangs sehr aufgeregt.
    Nun sind ein paar Tage vergangen und auf einmal sind die Ratten auch im Freilauf keine Hetzobjekte mehr.
    Spannend immer noch, aber mehr wie Fernsehen.

    Als eine Ratte letztens nachts ausgebrochen ist, weckte mich der Hund und zeigte an, da ist was.
    Wenn ich eine Ratte suche, hilft sie und zeigt an.

    Vorgestern hatten wir wieder viele Rehe, aber die hat sie nicht mitbekommen.

    Beim Mäuseln kann ich sie super ansprechen.

    Gegen das Stöbern haben wir nun angefangen, Schellen einzusetzen.
    Noch musste ich nicht werfen, die Ansprache alleine reicht meist.

    Momentan laufen wir ohne Sl und ich rufe immer raus da.
    Ist zwar anstrengend, aber funktioniert.
    Sie ist ansprechbar und mit Eifer dabei


    Allerdings muss ich Leckerli einsetzen, das wollte ich lange nicht.

    @byllemitblackie,

    Sehe ich auch so.
    Man kann sich nicht vor allem.schützen,auch die Tiere und Kinder nicht.

    Im.Prinzip müsste es hier täglich Blutbäder geben, da ich neben einem Hund mit sehr ausgeprägtem Jagdtrieb mit Ratten lebt.
    Als letztens nachts eine ausgebrochen ist, hat mich der Hund geweckt, weil da stimmt was nicht.

    Ich habe den Bericht schon die Tage gelesen, war mir aber nicht sicher, ob es Sinn macht, ihn hier zu verlinken.
    Die letzte Diskussion über den Fall ist ja schon sehr schwierig gewesen.

    Ich finde, die Besitzer haben richtig Mist gebaut.
    Ohne wenn und aber.
    Die beiden Hunde hatten niemals alleine in der Bar sein dürfen.
    Zumal, was sollten sie bewachen, wenn die Bar leer war?

    Bei der Überlegung, ob man andere Möglichkeiten gehabt hätte, wird es sich immer im Kreis drehen.
    Hätte ein einzelner Mitarbeiter eine Chance gehabt,beide Hunde einzufangen?
    Ohne das einer weg rennt?
    Denke ich nicht.

    Warum sie auf den Onkel so reagiert haben, wird sich auch nicht mehr klären.

    Aber wer übernimmt die Verantwortung, wenn weitere Menschen verletzt worden wären?

    Zumal die Situation durch die aufgebrachten Menschen drum herum nicht einfacher wurde.

    Schießen ist ein Weg, der nun mal gewählt wurde.
    Und ja, ich denke, dass die Rasse da eine Rolle spielte.

    Allerdings finde ich es richtig übel, dass die Halter da noch Kapital draus schlagen und für die Rassen sind das die Halter, die keiner will.

    Für die Hunde ist es einfach nur schrecklich.

    Für die Halter hoffe ich, dass sie sich keine Hunde mehr anschaffen.

    Und für die Zukunft wäre es gut, wenn die Behörden bessere Möglichkeiten hätten, miteinander zu kommunizieren.
    Das würde viel Leid vermeiden.

    Ist zumindest mein Fazit aus dem Fall.