Beiträge von Yvonne&Bobby
-
-
Dankeschön! Macht auch einfach Spaß mit ihr :)
Externer Inhalt mockingjay-shelties.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wie groß ist deine Maus?
-
Also gemeint ist es schon so, dass die ganze Gruppe immer anwesend ust. Nur würden bei Variante 1 die Teilnehmer auf der Terasse warten bis sie dran sind. Grundsätzlich würden sie schon mitbekommen was auf dem Platz passiert. Die Zeitangabe war tatsächlich nur ein Beispiel. Je nach Sequenz und Intensität können das auch mal nur 3-5 Minuten sein bis zum Wechsel. Wenn alle einmal dran waren, würden wir mit einer neuen Aufgabe beginnen nach dem gleichen Prinzip.
Beim Zirkeltraining hab ich mir das so vorgestellt, dass ich als Trainer an der Sprungsequenz bin. Die anderen Stationen wären dann eher Führübungen mit Pylonen, Slalom erarbeiten und Hund am Stegabgang (es liegt nur das eine Teil) in 2on2off bringen.
Ich sehe in allen 3 Beispielen sowohl Vorteile als auch Nachteile. Mir ist klar, dass viele von meinen Anfängerhunden Probleme mit der Sprungtechnik haben und wir wirklich daran arbeiten müssen. Dennoch muss ich schon mit darauf achten, dass die Leute in den Stunden auch das Gefühl haben mit ihren Hunden angemessen gearbeitet zu haben. Sprich, labge Wartezeiten will ich vermeiden, aber trotzdem effektiv arbeiten.
-
Sagt mal welche Art von Anfängertraining würdet ihr besser finden:
1. Es ist immer nur einer auf dem Platz, der für ca 10 Minuten seine Übungen macht und diese öfters wiederholt.
2. Es ist die Gruppe auf dem Platz und es wir nach einer Reihenfolge gelaufen bis alle einmal durch sind und dann ggf noch einmal wiederholt.
3. Das Training läuft als eine Art Zirkeltraining. Es stehen einzelne Geräte (oder höchstens 2) pro Station und es wird nach einer gewissen Zeit gewechselt.
Es geht hier um eine Gruppe mit größtenteils Anfängern.
Ich werde auf jeden Fall viel mehr Sprungtraining machen müssen, weil die Technik bei vielen halt einfach sehr schlecht ist. Es werden also recht viele einzelne Sprünge gemacht werden müssen oder aber Kurzsequenzen mit 2-3 Geräten maximal. -
-
Oh, das klingt aber mal richtig richtig toll! Solche Seminare würde man sich viel öfter wünschen. Klar ist das dann auch schön zu hören, dass beim eigenen Hund alles super ist. Wobei es ja auch nicht schlecht sein muss, wenn ein kleines Defizit aufgezeigt wird, wenn man dann auch ne Möglichkeit aufgezeigt bekommt daran zu arbeiten.
-
Genau das ist doch der Punkt. Man kann das Verhalten und deren Ursache übers Netz schlecht einschätzen. Aus Haltersicht erschließt es sich da oft gar nicht warum ein Hund dieses oder jenes tut. Gerade, wenn einem da die Erfahrung fehlt (was kein Vorwurf sein soll).
Vielleicht magst du ja mal angeben aus welcher Region du so in etwa kommst. Vielleicht kann dir jemand bezüglich gutem Trainer helfen. Es gibt ein paar sehr gute, die sich gerade mit Hütehunden recht gut auskennen. Oft reichen ein paar wenige Stunden ja schon aus. Du gehst zwar zur Welpenstunde, die Frage ist nur, ob du damit deine Probleme gelöst bekommst und wie gut die Trainer dort sind. Denke ich mal an ein paar Welpengruppen die ich kenne, müsste uch echt ernsthaft überlegen, ob ich dort hingehen würde. -
Für den Einstieg in Sachen Sprungtraining kann ich dir auch das Buch von Imke Niewöhner empfehlen. Oder du gibst noch etwas mehr Geld aus und guckst man nach Büchern von Linda Mecklenburg. Da hab ich gerade das Mastering Jumping Skills. Das ist zwar in englisch, aber sehr gut bebildert.
Das hier ist vielleicht auch was für euch
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Falls du bei Facebook bist, dann meld dich vielleicht in der Gruppe Agility Sprungtraining an.
Oder hier kannst du auch gucken
-
Grundsätzlich ist es eine Sache der Erziehung und der Auslastung, ob ein Hund (das ist absolut Rasseunabhängig) ob ein Hund die Wohnung verwüstet.
Das Alleinesein, ob nun in der Wohnung, im Garten oder im Zwinger muss ein Hund erst lernen. Das wird nicht von jetzt auf gleich passieren. Und ein Hund wird sich in der Regel nicht sofort dort entspannen.
Tierschutzrechtlich muss ein Zwinger für einen Hund mindestens 6 qm haben. Das finde ich aber auf jeden Fall zu klein. Je nachdem wie groß der Garten ist, würde ich evtl einen seperaten Teil davon für den Hund abteilen. Diesen würde ich dann komplett einzäunen und das auch mit Dach. Eine Freundin von mir hat das gemacht. Der Hund hat im Garten einen eigenen Auslauf mit Hütte. Zusätzlich hat dieser die Möglichkeit über die Kellertreppe des Hause (liegt innerhalb seines Auslaufs) ins Haus zu kommen mittels Hundeklappe. Ich finde das eine ideale Lösung. -
Ich sehe das sogar noch intensiver. Nicht dasSPIELZEUG sollte Interessant sein, sondern das SPIEL was man damit macht.