Beiträge von Yvonne&Bobby

    Wenn du dir mit der Größe unsicher bist, dann solltest du doch vielleicht besser die Größe 4 nehmen. Guck mal, wenn du eine in 3 und eine in 4 kaufst ist der Unterschied zu 2 mal die Größe 3 gerade mal 14,- EUR. Dafür hast du aber dann ein Kudde was wirklich ausreicht. Und 14,- EUR kann man doch auch mal verkraften. Zumal man eh viel Geld für unnütze Sachen ausgibt. Bis zum Ende der Woche hast du ja noch Zeit es dir zu überlegen

    Wie groß ist denn dein BC???

    Emma hat eine in Größe 3 und die reicht ihr völlig aus. Da liegt sie sogar quer ausgestreckt drin. Den Kopf legt sie dazu auf den Rand. Und längst passt sie da auf jeden Fall ausgestreckt rein. Teilweise liegen meine Hunde da sogar zu zweit drin.

    Bobby bekommt auch noch eine. Ich fahre am Freitag zur Messe und werde mal schauen, ob das Angebot dort auch gilt. Ansonsten kann ich ja immernoch bestellen. Ich möchte mir die Farben nur mal live anschauen, weil meine Wunschfarbe cafe Latte ja leider nicht zum Angebot gehört. Mal sehen wie Antikbraun oder Schwarz aussehen. Vielleicht weiche ich ja dann auf eine andere Farbe aus.

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    Also, wir haben Größe 3 und Größe 4. Ich habe also 84 + 98 Euro zusammengerechnet = 182 Euro. Bezahlen müssen wir nur 42 + 98 = 140. Macht eine Ersparnis von 182 - 140 = 42 Euro. 42 x 100 / 182 = 23,08 %. Nun ziehe ich vom Originalpreis jeweils 23,08 % ab, runde es so dass es mit dem Kaufpreis stimmt und zähle jeweils 2,45 Euro für den Versand dazu. Amen.

    Ja, genau so würde ich das auch machen! So sparen beide bei dem Angebot.

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    Mist, ich hab nur vier Hürden. Aber es kommt wirklich drauf an, wie eng die zusammenstehen. Bei Franzosen verliere ich eigentlich kaum Zeit. Schicken würde ich sowas niiiiie, das kann mein Hund nicht! Bin ja schon froh, wenn er ein "Weg" katastrophenfrei hinbekommt.

    Meine Trainerin würde da jetzt sagen: was man nicht kann muss man üben! Warum das üben, was man kann? :p

    Nee, im Parcour würde ich so auch nicht laufen wollen.

    So, verabschiede mich jetzt erst einmal in den Urlaub! Bin dann mal weg, zur Nordsee!

    Bis nächste Woche!

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    Ich glaube dioe Leute die sich hier mit dem Thema beschäftigen, machen das sowieso. Ansonsten finde ich es ein interessantes Thema über das man mal diskutieren kann. Es gibt sehr viele Bücher und verschiedene Theorien, warum nicht mal ebenso wie die Forscher es tun, drüber reden?

    Genau deshalb habe ich ja diesen Beitrag geschireben.

    Ich möchte hier jetzt keine Forschungen betreiben aus denen hervorgeht, wie stark sich die Gene verändert haben. Es geht schlicht und ergreifend darum sich einfach mal Gedanken über die Sache zu machen. Sich einfach mal zu überlegen welchen Stellenwert der Hund in der heutigen Gesellschaft bekommen hat und wo das vielleicht noch hinführen könnte. Sich dieser Sache einfach mal bewusst zu werden. Einigen ist das vielleicht gar nicht so bewusst und man kann doch einfach mal drüber sprechen/schreiben.

    Das ist halt mal ein anderes Thema wo man vielleicht sonst gar nicht drüber nachdenkt.

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    Hm ... dazu fiel mir spontan ein: Wieviel Affe steckt in einem Menschen?

    Recht hast du! Nur bekommt man das nicht immer wieder gesagt. Mir kamen diese Gedanken halt nur, als ich mir die Show vom Herrn Rütter angesehen haben. Da viel der Satz "der Hund stammt vom Wolf ab" regelmäßig. Ich habe das ganze jetzt natürlich ein bisschen übertrieben formuliert. Man kann es nicht pauschalieren. Natürlich hat jeder noch einen eigenen Anspruch an seinen Hund. Aber die Tendenz geht ja nun mal in diese Richtung. Der Hund wird als Familienmitglied gesehen und erfüllt im Gegensatz zu früher kaum noch Aufgaben als "Arbeitstier" (außer wenige Ausnahmen).

    Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht und möchte euch auch mal zum Nachdenken anregen und eure Meinungen lesen.

    Immer wieder wird von Experten oder auch Möchtegernexperten gesagt, dass der Hund vom Wolf abstammt. Soweit so gut. Aber wieviel Wolf steckt noch in unseren Schoßhunden? Und ist es nicht so, dass die Hunde durch Zucht und Domestizierung sich immer weiter vom Ursprungstier dem Wolf entfernen.
    Welche Eigenschaften haben unsere Hunde überhaupt noch behalten? Den Jagdtrieb, dem wir mit allen Mitteln im Antijagdtraining versuchen zu unterdrücken oder zumindest einzudämmen?
    Würde sich ein Wolf dazu breitschlagen lassen Kunststückchen zu machen, über Hürden zu springen oder Bällchen zu apportieren? Wohl eher nicht.
    Wir wünschen uns einen treuen Begleiter, der uns hingebungsvoll anschmachtet und alles für uns tun würde. Einen Hunde, der möglichst keine Probleme mach, keinen übermäßigen Jagd-, Schutz- oder Beutetrieb hat. Entspricht das noch einem Wolf?
    Sollte man sich dann nicht endlich vom Gedanken verabschieden, dass wir einen Urahnen des Wolfs im Wohnzimmer liegen haben und den Hund endlich als das ansehen, was er wirklich ist? Einen Hund!

    Jetzt habe ich das WEG verstanden. GEnutz habe ich das auch schon, nur ohne einen Namen dafür zu haben.

    Yni, das haben wir im Training auch schon gemacht. Theoretisch gar kein Problem. Kommt der Hund dazu wird das ganze viel schwieriger. Hier kannst du nur mit dem Franzosen arbeiten und hoffen, dass der Hund den Wechsel sehr schnell annimmt. Oder man läuft wirklich rückwärts, was ich nicht hin bekomme.
    Oder man macht "Schicke-Scheiße" und wechselt hinter dem Hund. Kostet aber seeeeehr viel Zeit.