Beiträge von Yvonne&Bobby

    Ich frag einfach mal euch, weil ich weiß, dass hier auch viele Kreative sind.

    Würdet ihr euch über eine Fußmatte mit einem Bild eures Hundes drauf freuen???? Ich suche eine originelle Geschenkidee für einen Hundebesitzer und bin durch Zufall da drauf gekommen. Will einfach mal eure Meinung hören!

    Ist doch so! Emma darf wirklich richtig viel bei Bobby. Nur, in sein Körbchen darf sie NICHT!

    Das einzige was ich strickt trenne sind die Futternäpfe. Da hat jeder seinen eigenen. Ansonsten regel die alles selbst. Haben beide einen Rinderhuf, klaut der eine schon mal dem anderen. Wenn ich nicht aufpasse, dann hat Emma einen im Maul und auf dem anderen ihre Pfote. Bobby steht dann dumm daneben und glotzt sie an. MAnchmal kommt er pätzen und dann nehme ich ihr einen ab :headbash:

    Ich würde mir aber gar nicht soooo viele Gedanken machen. Gerade bei unterschiedlich geschlechtlichen Hunden gibt es selten Probleme. Gewöhne dir nur an, dass du bei Komandos den Namen des Hundes vorweg nennst. Und, bei Leckerchengabe mache ich das auch. Da nimmt dann keiner das Leckerchen des Anderen!

    Ok, sah auf dem Foto irgendwie kleiner aus ;) Lässt sich so aber auch schwer schätzen!

    Um noch mal zum Sprungtraining zurück zu kommen. Sinnvoll finde ich es schon, wenn man Sprünge mal unterschiedlich hoch macht. Wir stellen ab und an auch mal Sprünge schräg. Aber diese Art von Sprüngen kenne ich so jetzt nicht!
    Wir haben am Freitag im Training die Kavalettis mal wieder raus geholt. Emma hatte dabei auch arge Probleme. War ich bei ihr, klappte es ganz ok. War sie voraus, hat sie die Stangen nicht richtig wahrgenommen. Schätze mal, dass ihr die Aufleger fehlten. Oder mal wieder meine Führung *schäm*!

    Zitat

    Hast du ihn von einer Orga? Da müsstest du mit der besprechen was zu tun ist :)

    Stimmt, um Zweifelsfall werden sie den Hund zurück verlangen! Dann hast du aber nicht das Problem, dass du jemanden suchen müsstest. Wobei die meisten Orgas kein Problem damit haben, wenn man jemanden vorschlägt und es bei dieser Person auch passt.
    Ich denke mal, dass die Lebenssituation in Südamerika ein bisschen anders sein wird als hier. Du wirst anfangs sehr viel Zeit für dich brauchen, um erst einmal dort anzukommen. So weh, wie es dir tun wird, fände ich persönlich es besser, wenn der Hund NICHT mitgeht. Wiegesagt, ich möchte nicht in deiner Haut stecken. Ich könnte mir das auch nicht vorstellen, aber rein objektiv gesehen halte ich es für das Beste hier jemanden zu finden.
    Wann soll es denn bei dir losgehen?

    Zitat

    Ich denke mal, dass ich ich auf diese Trainingsart dann lieber in Zukunft verzichte, ich will Paula ja nicht schaden.
    Stangen schmeißt sie eigentlich nicht viele, damals hat sie allerdings oft vor den Hindernissen taxiert.
    Jetzt sahen ihre Sprünge aber schon viel flüssiger aus, mal sehen, wie es in Zukunft aussieht, wir haben jetzt ja erst 2 mal nach langer Pause wieder trainiert und müssen auch erst wieder reinkommen.

    Ich habe übrigens ein Bild davon gefunden, man sieht nicht gerade viel, aber vielleicht kann es ja erahnen:

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    Wie groß ist dein Lockentier? Das ist doch kein Maxi, oder?

    Ohman, in deiner Haut möchte ich nicht stecken!
    Ich kann dir aber sagen, dass sich dein Hund -egal welche Entscheidung du triffst - in der Regel damit abfinden wird. Hunde sind sehr anpassungsfähig, was ja seine Vorgeschichte und jetzige Situation sachon belegt. Für ihn hat bei dir auch eine ganz andere Welt begonnen. Hunde leben, im Gegensatz zu uns im hier und jetzt. Er würde sich also auch an neue Menschen gewöhnen.
    Wie würde das Leben für den Hund in Südamerika aussehen? WievielZeit kannst du ihm wittmen? Denke auch dran, dass auch du dich erst eingewöhnen musst. Da du dort beruflich hingehst wirst du evtl anfangs mehr Zeit mit Beruf, wohnen etc verbringen. Hast du dann noch genug Zeit? Der Flug ist natürlich auch nicht ohne. Wie sind die Einreisebestimmungen?

    Ganz ehrlich, ich denke ich würde den Hund eher hier lassen. Ich würde versuchen hier wirklich nette Menschen zu finden, die zu diesem Hund passen. Klingt hart, aber wahrscheinlich wirst DU ihn mehr vermissen als er dich!
    Gibt es niemanden, der ich übernehmen könnte? Ihn einem Bekannten zu überlassen, wo ich weiß, dass es ihm gut geht, würde mir schon sehr helfen.

    MAch dir mal keinen Kopf! In der Regel haben die Weiber eh mehr zu sagen und die Rüden halten sich dran. Ich habe auch einen fast 11 jährigen Rüden und eine fast 3 jährige Hündin. Emma darf bei Bobby fast alles. Sie hat in anfangs als sie klein war sogar auf dem rücken liegend an den Ohren über den Laminat gezogen. Er hat NICHTS gesagt! Ich habe das natürlich unterbunden, wenn es zu bund wurde!

    Zitat

    Normalerweise ist man gerade als Züchter auf einer Ausstellung im Stress. Hunde gucken geht da gut, einen kurzen Erstkontakt zum vereinbaren eines Telefongesprächs zwecks Besuchstermin geht auch gut. Kennenlernen eher nicht. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    So meinte ich das ja auch! Zumindest mal hingehen, sich kurz vorstellen und sich die Hunde näher ansehen. Vielleicht auch bei der Bewertung zugucken (auch wenn man davon nicht wirklich was versteht). Und vielleicht bleiben danach noch ein paar Minuten zum Quatschen. Und dann wirklich mal einen Termin ausmachen.

    Wie weit wohnt die Züchterin weg? Vielleicht kann man mal unverbindlich eine Runde zusammen mit den Hunden gehen und dabei ins Gespräch kommen. Dann siehst du auch, wie sich ihre Hunde draußen geben.

    Weißt du denn, wann und wo die Züchterin auf einer Austellung ist? Vielleicht wäre das eine Gelegenheit sie kurz kennen zu lernen und ggf einen Termin aus zu machen.

    Oder wirklich mal anrufen und mit ihr reden. Vielleicht auch einen Termin ausmachen und über die Situation sprechen. Frag sie einfach, wie genau sie das mit den berufstätigen meint. Ehrlich gemeinte Anfragen sollten auch eine ehrliche Antwort bekommen. Die Züchterin scheint ja deshalb nicht direkt unsympatische zu sein. Und, wenn ihr ggf länger Kontakt habe, wird sie dir dann vielleicht doch einen Hund geben, wenn sie dich Kennt und die Lebensumstände einschätzen kann.