Das Festival ist damals schon bei mir raus gefallen. Meine Mutter hatte das mal versehentlich gekauft und davon ist Emma so dick geworden.
Ich mach mit Josera keine Experimente mehr. Ich stelle Emma demnächst um (haben noch über 10 kg). Ich hab mit meiner Mutter gesprochen und sie ist bereit für Emma jetzt auch das Wolfsblut zu kaufen. Da werde ich dann wohl das mit Ente nehmen. Dann muss ich nicht so arg drauf achten, dass Bobby nicht versehentlich doch was von ihrem Futter frisst.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Hast du in einer Situation wie auf der Wiese mal versucht sie stehen (liegen) zu lassen und in die andere Richtung zu gehen? Folgt sie dir dann?
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Hallo!
MAch dir nicht zu viele Sorgen. Das kommt bei meinen auch schon mal vor. Gerade bei Bobby. HAt dein Hund die letzten Tage vielleicht etwas weniger getrunken? Dann könnte der Kot etwas hart sein und rutscht schlechter durch den Darm. In solchen Fällen sorge ich für mehr Wasser und mische etwas Joghurt ins Futter. Dann hat sich das am nächsten Tag meist erledigt. -
Hallo!
Von einer Dogge würde ich euch abraten, da du ja schreibst, dass ihr eher aktiv sein wollt. Doggen haben aufgrund ihrer Größe leider oft Probleme. Als junger Hund musst du sie sehr ruhig halten und extrem auf die Gelenke achten. Außerdem finde ich es sehr schade, dass sie keine hohe Lebenserwartung haben.Wenn deinem Freund und dir Hunde mit einem Behang an den Beinen gefällt, dann würde vielleicht ein Flat Coated Retriever passen. Sie sind im Hundesport doch recht vielseitig und recht aktiv. Optisch finde ich sie auch sehr ansprechend. Vielleicht wäre das was?
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Zitat
Ich würde ja in deinem Fall direkt eine Rückmeldung an Josera geben.
Und das Tierheim freut sich sicher trotzdem über den fast vollen Sack.
Von mir haben sie auch schon eine passende Mail bekomen. Ich werde nach den jetztigen 15 kg mit alter Zusammensetzung auch wechseln und das Arden Grange mal testen.
Beim Tierheim würde ich mal nachfragen, ob sie das haben möchten. Unser TH nimmt keine angefangenen Säcke. Wir haben auch mal 15 kg in die Tonnen geschmissen. Schade drum!
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Oh, das tut mir leid!
Ich hab ja auch einen opi und wie gesagt, damals haben wir solche Wechsel noch gar nicht gekannt. -
Zitat
Tja, die Basis Lara, die interessiert mich auch....
Und was ist, wenn dieser Hund nicht mehr zurück kann und nach vorn geht?
Genau das hab ich auch gerade gedacht als ich weiter gelesen habe. Was ist, wenn der Hund plötzlich etwas "missversteht" und dann wirklich nach vorne geht? Orientieren, wie es hier genannt wird ist das eine. Ich würde da aber eher drauf setzen, dass der Hund mir irgendwann vertraut. Es mag sein, dass sich der Erfolgt nicht so schnell einstellen wird. Aber meiner Meinung nach ist es langanhaltender und für alle im Nachhinein wesentlich entspannter.
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[quote="scottishborders"]
Der Griff um die Schnauze wird vom Hund sofort verstanden und hatte hier den extra erklärten Sinn, es ging NICHT darum ihn vom Anspringen abzuhalten, das war natürliches und erwünschtes Verhalten! Desweiteren frage ich mich, wie das Hund-Mensch-Verhältnis funktionieren soll, ohne sich ihren Verhaltensweisen anzupassen bzw sich dessen zu bedienen (im Falle des Griffs um die Schnauze)?
quote]So sehr man sich als Mensch auch anstrengen mag, WIR KÖNNEN den Schnautzgriff als Mensch nicht simulieren wie ein Hund/Wolf. Ich finde diese Maßnahme daneben. Ein Hund unterscheidet schon, ob wir Mensch oder Hund sind.
Richtig ist, dass man mit einem solchen Hund schon klar umgehen muss. Das kann ich nur, wenn ich souverän bin und ihm die nötige Sicherheit gebe.
Die genaue Vorgehensweise in solch einem FAll lässt sie so jetzt schwer benennen, weil man den Hund und die Vorgeschichte so nicht erkennen kann. Ich würde den Hund aber zunächst existenziell von mir als Menschen abhängig machen und über diese Basis versuchen einen Zugang zu finden. Zunächst einmal würde ich versuchen Vertrauen aufzubauen und das indem ich den Hund (ohne Druck oder weitere Außeneinflüsse/Fremdbedrohungen) auf mich zukommen lasse.
In meinen Augen ein längerer aber nachhaltigerer Weg. -
HAllöchen!
Mach dir nicht zu viele Gedanken. Genau genommen ist noch nicht viel passiert. Es wird in eurem Training immer wieder Rückschritte geben. Umso wichtiger ist es, dass du weiter am Ball bleibst und dich durch solche Vorfälle nicht verunsichern lässt.
Ich würde dir empfehlen noch einmal das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen. Wenn sie durch den Garten gehen (schätze mal für deinen Hund ist das ok) ist das das eine. Aber Besuch hat dort nichts zu suchen und das würde ich schon zur Sicherheit der Besucher unterbinden. Deine Nachbarn haben vorne einen Eingang und den haben Besucher auch zu nutzen!!! Ich persönlich würde mich dadurch sogar in meiner Privatsphäre gestört fühlen. -
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Du kannst die Wechsel auch mal im Wald üben. Nimm einfach ein paar Bäume am Waldrand und schick deinen Hund da außen rum. Dann machst du mal einen Belgier und mal einen Franzosen. So hab ich auch damit angefangen. Stellt euch vor, wir haben früher nur klassische Wechsel gemacht. Ich frag mich heute noch, wie wir da durch den Parcours gekommen sind.
Ich hab Videos von früher von Bobby und mir. Ich weiß nur nicht, wie ich sie von der CD auf meinen PC bekomme. Da sind nämlich auch noch welche von anderen mit drauf. Vielleicht probiere ich es mal am WE und würde dann mal eines einstellen.
Ist hier jemand mit guten PC Kenntnissen, der mir sonst vielleicht mit Tipps helfen könnte, wenn es nicht klappt?