Beiträge von Yvonne&Bobby

    Bobby hatte vor Jahren auch mal so ein Knacken. Probiere mal, ob du es auslösen kannst, wenn sich dein Hund setzt. Das kann wirklich durch eine Reibung der Gelenke kommen, die ja alle noch eine Wachstumsspalte haben.
    Bei Bobby wurde damals eine Röntgenaufnahme der Hüfte gemacht. Ganz "rein" ist seine Hüfte nicht. Er könnte im hohen Alter mal eine Arthrose bekommen, hieß es damals. Er ist letzte Woche 12 geworden und hat keine Probleme mit der Hüfte. Das Knacken hat nach einer Zeit nachgelassen (mache immer wieder mal eine Kur mit Grünlippmuschelpulver).
    Ansprechen würde ich es beim TA schon einmal. Vielleicht kann er beim Abtasten das Knacken auslösen und dabei mal schauen, ob dein Hund Probleme bekommen könnte.

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    Ich bin auch mit den Kudden rundum zufrieden. Habe für meine ~62cm großen Hunde Größe 4.
    Mir erschließt sich nur nicht, wie eine Kudde bei HD helfen soll.



    Helfen nicht, aber der Hund liegt halt einfach bequem. Im Gegensatz zu vielen anderen Körbchen ist das Kudde ja rechteckig. Da kann sich der Hund im Tiefschlaf ausstrecken. Außerdem sinkt der Hund darin nicht so tief ein, wie z.B. bei einem Kissen. Das Kudde ist formstabil.

    Ich merke gerade, dass sich das bei mir fast wie ein Verkaufsgespräch anhört. Vielleicht sollte ich Sabro-Beraterin werden. :D
    Nee, ich bin einfach nur überzeugt davon und würde nichts anderes mehr kaufen wollen!

    Cindy hat da schon Recht. Viele Hunde, die früh aufgebaut wurden und das Springen nicht richtig gelernt habe bzw gelernt haben, dass es ok es, wenn Stangen am Boden liegen, reißen später ganz gerne. Es ist schwierig dem Hund dann später am Hindernis klar zu machen, dass dieser die Hindernisse ARBEITEN muss und nicht einfach nur schnell zwischen den Ausleger her müssen. Im Prinzip braucht man dann wieder mehr Zeit und Arbeit dem Hund das richtige Sprungeverhalten anzutrainieren, als es gedauert hätte zu warten, bis der Hund alt genug ist um über höhere Hürden zu springen.
    Ich führe ja auch mittlerweile den 2. Hund im Agility. Meine Erfahrungen bestätigen mich darin, dass ich -fall es mal einen dritten Hund geben wird - erst mit 11-12 Monaten damit anfange. Vorher werde ich die Unterordnung machen in den Hund mit verschiedenen Übungen auf mich fixieren.

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    Ich greife nie ein und wenn es die anderen machen wollen, sage ich, dass es nicht nötig ist. Aber Du kennst Deine Hunde am besten. Allerdings werden sie es dann nie lernen, dass sie auch selbst die Sache regeln können. Hat bei unseren auch ne Weile gedauert.


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    Nee, gibt ja auch keinen Grund, wenn ein ausgewachsener 50 kg Hund einen kleinen 5 kg Hund rammeln möchte. Wenn mein Hund es nicht schafft gegen einen größenen anzukommen ist es als Halter und "Rudelführer" meine PFLICHT einzugreifen. Und wie gesagt, ich muss dabei nicht körperlich werden. Körpersprache und ggf eine klare Ansage reichen da bei mir.
    Ich habe schon mit einer Vielzahl von Hunden zu tun gehabt. Schon alleine durch meine Tätigkeit auf dem Hundeplatz. Und leider ist es bei vielen noch der Glaube, dass unsere Hunde ALLES selbst regeln müssen können. Wenn ein Hund jedoch durch eine ständige Bedrängung irgendwann Panik entwickelt oder seinem Halter nicht vertraut, weil der in der nicht in der Lage ist für Ordung zu sorgen, dann ist das Geschreie groß.
    Ich sage ja nicht, dass man IMMER eingreifen sollte. Aber für mich gibt es genug Situationen, wo man es tun sollte.
    Naja, jedem das Seine! Ich weiß, wie ich mich zu verhalten habe und wie ich solche Situationen löse!

    Hallo!

    Du hast schon mal einen großen Vorteil. Du hast eíne Hündin zu einem erwachsenen Rüden geholt. Warte mal ein paar Monate ab, dann hat Lilly die Hosen an und Chester wird ihr bereitwillig das Zepter übergeben. Und das ohne, dass es eine Kampf geben wird. SIE wird das einfach so machen!

    Das Verhalten von Chester ist eigentlich normal. Lilly ist eine Eindringling und muss erst einmal lernen, wo der Hase langläuft. Oft sieht das schlimm aus und Lilly mag auch manchmal ängstlich wirken. Aber deine Hunde klären das unter sich!
    Was ich regel würde, dass sind Schlafplätze und Futternäpfe. Da haben meine Beiden auch ihre eigenen und das setze ich auch durch.
    Vor 4 Jahren war ich in genau der gleichen Situation. Es hat ca 6 Monate gedauert und dann waren die beiden UNZERTRENNLICH. Bis dahin hatten sie ihre Findungsphase.

    Mein Tipp noch für dich: trainiere hin und wieder getrennt mit deinen Hunden. Und übe mit beiden das Alleinesein (also auch getrennt voneinander).

    Eingreifen würde ich nur, wenn es für einen der Beiden gefährlich wird oder einer DICH zurechtweisen möchte.

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    Wie sollst Du es ihm auch abgewöhnen? Das können nur die Hunde untereinander klären.

    Sehe ich anders! Nicht jeder Hund ist in der Lage solche Situationen zu klären! DA ist der Halter gefragt, der seinen Hund dann gefälligst einsammelt. Werden meine Hunde belästigt und bekommen die Sache nicht geklärt kommen sie zu mir. Dann kläre ICH! Nicht immer ganz nett für den anderen Hund. Wobei ich noch NIE körperlich werden musste. Meine Präsens reicht da in der Regel schon aus.

    Huhu!
    Ich hab jetzt nur einen Teil dieses Threads gelesen. Ich bin ja ein bekennender Beführworter von Kastrationen bei Hunden (hab dafür auch schon einiges an Kritik einstecken müssen). Mein Rüde ist mit fast 3 Jahren kastriert worden. IHM hat das eigentlich nur Vorteile gebracht. Er ist dadurch viel ausgeglichener geworden. Denn ein Hund, der möchte und nicht darf ist ja auch nicht glücklich. Naja, Diskussionen über das Für und Wieder gibt es hier ja auch schon mehrfach.

    Zur Situation auf dem Hundeplatz kann ich dir nur empfehlen dort, nach Möglichkeit, weiter hin zu gehen. Und das auch, wenn der andere Hund dort ist! Für euch ist das dann eine schwierige Trainigssituation, aber dennoch eine wichtige Lektion für euren Hund. Denn er MUSS lernen diese Frustration (nicht zu dem anderen Hund zu dürfen) einfach ertragen lernen. Das hat nichts mit unerzogen sein zu tun. Es ist einfach eine Erfahrung, die dein Hund lernen muss. Und ihr müsst lernen in dieser Situation richtig mit dem Hund umzugehen und ihn zu händeln. Wo könnt ihr das besser lernen als kontrolliert auf einem Hundeplatz?
    Ableinen ist dann erst einmal tabu! Trainiert mit dem Hund an der Leine. Werden Übungen ohne Leine gemacht, kommt bei eurem eine 3-5 m Schleppleine dran. Sprecht euch so ab, dass die beiden Hunde nicht nebeneinander trainieren müssen.
    In der Spielpause hat euer Hund EINE Change. Macht er Theater kommt die Leine dran und das "Spiel" ist vorbei. Macht er an der Leine Theater, dann muss er da durch. Zur Not gibt es mal eine Ansage!
    Lasst euch bitte von eurem Hund nicht einschränken! Auch nach einer Kastration wird es eine ganze Zeit dauern, bis die Hormone umgestellt sind und sich das Verhalten ändert. Und trotzdem sollte euer Hund lernen Frustration zu ertragen.

    Viel Erfolg!

    Hallo!
    Wie du am Avatar sehen kannst habe ich 2 Hunde. Emma, die Aussiehündin hat eine Kudde in Größe 3. Bobby hat ein Doggybed in Größe 2.
    Von der Verarbeitung her finde ich die Kudde bessetr. Da ist das Kunstleder besser gespannt. Sie sieht halt einfach hochwertiger aus.

    Bei der Größe musst du wirklich schauen, wie der Hund am liebsten liegt. Emma hat nur 45 cm und kommt mit der 3er super klar. An deiner Stelle würde ich zur 4er tendieren, wenn du genug Platz hast.

    Ich nutze jetzt auch das Weihnachtsangebot. Im Moment gibt es wieder die 2. für die Hälfte. Vielleicht hast du ja jemanden, der noch eine möchte im Bekanntenkreis. Oder du nutzt die 20 % Rabatt aus und kaufst nur eine.